wenn der Deckel hinten drauf is dan hat er nur mehr ein par 10tel mm spiel oder??!
Wenn vorne die Nabe für die Kupplung drauf is und angezogen dann führt das vordere Lager die Kurbelwelle am Innenring distanziert also normal kein Spiel der Welle im Innenring möglich, nur mehr daß was die Kugeln zwischen Innen und Aussenring Axial luft haben!
So wie am Bild hat jeder Motor Axiales Spiel.
Hast das Hintere Lager schon auf Laufbahnschäden geprüft? Kunstoffring (Käfig) rausdrücken und die Ringe und Kugeln auseinander bauen, dann die Laufflächen auf Pitting (abplatzungen der harten Schicht) prüfen. wenn Ja ->> neu machen.
HI,
Axiales Spiel deutet nicht auf einen Schaden hin, bissl Spiel ist normal.
Wie hat er beim letzten Flug geklungen?Hatte er ein klingelndes Geräusch?
Nimm ihn einfach mal auseinander.
Kurbelwellengehäuse öffnen, Kühlkopf abnehmen, irgendwas festes aus Plastik in den Auslass stecken und den Kolben nach oben drehen, dadurch kommt die Hülse hoch und kannst sie oben rausziehen.
dann hast du genug Spiel um das Pleuel von der Kurbelwelle runterzumachen und kannst den Kolben rausziehen.
Danach dürfte dürfte die Kurbelwelle rausgehen, falls nicht, den Motor in den Backofen.
Salü,
ja, mit Deckel ist das Spiel deutlich weniger...! Ich hab gedacht, dass das "Klappergeräusch" daher kommt, wenn die Pleuil- Stange am hintern Teil der Gehäusenut streift!?
Ich schätze ca. 20 Gallononen... Als ich das Geräusch gehört habe, war es der erste Flug dieses Jahr nach einem Crash im Herbst. Im Standgas ist es ein furchtbares Klappern. Das Geräusch kann man auch erzeugen, wenn der Motor ausgebaut ist und mit dem Anlasser angetrieben wird.
Auf dem 1. Bild sieht es so aus, als hätte die Kurbelwelle einen Schlag!
(kleiner Winkel zwischen Linie Kurbelwelle und Linie Gehäusebefestigung)
Kann aber auch vom Foto kommen.
Schwierigkeizten hatte ich beim Ausbauen des hinteren Lagers. Als das Gehäuse heiß genug war, klopfte ich wie in der Anleitung beschrieben damit auf ein Holz. Leider schlug ich beim lezten schlag auf das Lager, das bereits rausgefallen war, sodass die Gehäuseplanfläche einen 0,3mm tiefen Schlag abbekam. Da leider keine Drehbank frei war, musste ich auf eine Hochpräzisionsschleifmaschine :-) ausweichen, um die 0,3 mm abzunehmen. Danach passte leider der Deckel nicht mehr, weil er an der Pleuelstange streifte. Ich hatte Angst den Deckel abzufräsen (Spannrisiko...!) und entschloss mich den Deckel mit einer "dickeren" Dichtung zu unterlegen. Ich konstruierte sie am CAD und lud das Profil auf die Lasermaschine und schnitt die Form aus. Falls jemand das auch mal machen muss: anbei die Zeichung ;-)
Das mit der dickeren Dichtung hättest dir sparen können - Planfläche mit Abziehstein(notfalls Schlüsselfeile) wieder gerade schleifen/glätten und ne Dichtung aus hitzefester Silikonmasse dannn funzt das auch so wieder.
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