T-Rex 600 mit Turnigy BEC?

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  • steveman
    Senior Member
    • 16.05.2007
    • 4364
    • Stefan
    • Österreich

    #1

    T-Rex 600 mit Turnigy BEC?

    Bitte bitte helft mir. Da mein Jazz 80 im Rex immer abregelt, möchte ich jezt das BEC abklemmen und habe gehört, dass viele das Turnigy UBEC nutzen, welches direckt vom Antriebsakku versorgt wird.
    Braucht man da einen zusätzlichen Pufferakku?
    Wer kann mir die genaue Bezeichnung vom Turnigy UBEC geben oder eine Bestellnummer von Hobby-King. Da gibts ja mehrere externe BECs.
    Welches könnt ihr empfehlen und welches verwendet ihr so?
    Bo105, 2x Jetranger, Bell212, Ecureuil, Lama, Logos, Specter, Omp M2
  • seijoscha
    seijoscha

    #2
    AW: TRex 600 mit Turnigy BEC?

    Hier ist es !
    Ich würde zur Sicherheit ein Puffer Akku zuschalten !
    Mein Kumpel hatte auch Probleme mit seinem Jazz aber seit er einen Kühlkopf drauf hat nicht mehr.
    Was für ein Blinken macht dein Jazz?

    Kommentar

    • steveman
      Senior Member
      • 16.05.2007
      • 4364
      • Stefan
      • Österreich

      #3
      AW: TRex 600 mit Turnigy BEC?

      Danke.
      Er Blinkt 3x --> ßberhitzung
      Bo105, 2x Jetranger, Bell212, Ecureuil, Lama, Logos, Specter, Omp M2

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      • Mack1
        Mack1

        #4
        AW: TRex 600 mit Turnigy BEC?

        Hallo
        also ich verwende Dieses:http://www.rc-toy.de/cosmoshop/cgi-bin/lshop.cgi
        seit ca 30 Flügen ohne Pufferakku im 600er Rex und funktioniert tadellos

        Gruß Markus

        Kommentar

        • Jone1973
          Jone1973

          #5
          AW: T-Rex 600 mit Turnigy BEC?

          Was ist denn eigentlich der große Vorteil dieses Turnigy BECs gegenüber einem im Regler integrierten BEC mit ähnlicher Spezifikation ?

          Ich habe mal gelesen, dass bei einem externen UBEC die gegenseitige Aufheizung des ESCs und BECs wegfällt und somit keine Probleme macht.
          Wenn man aber mal liest, welche Ströme bei so manchen Servos (Align/Savox) auftreten können, müsste ggf. auch das Turnigy BEC an seine Grenzen kommen.

          In diesem Artikel (http://www.rcgroups.com/Forum/showp...postcount=4963) ist einiges darüber geschrieben, dass die heutigen Digitalservos gerade bei collective pitch die BECs der Regler in die Knie zwingen, was selbst bei Referenzen wie dem Jive wohl mal vorkommt. Als eine von mehreren Lösungen wird hier der Einsatz von einem externen UBEC mit 5-8 Ampere vorgeschlagen. Nur warum muss es dann ein externes sein ?

          Hintergrund meiner Frage: Ich habe selbst das Turnigy BEC, überlege aber, ob ich zur Sicherheit nicht einen 5-Zeller Eneloop Pufferakku (6V) zur Sicherheit anschließen sollte. Zwar habe ich dann genau das, was ich anfangs nicht wollte (=> Mehrgewicht), aber ich weiß nicht genau, warum gerade das Turnigy UBEC sicherer sein sollte als manch anderes, in Regler integriertes BEC.

          Kann mir das jemand beantworten oder hat gar Langzeiterfahrungen mit dem BEC ? Ist schon mal eins ausgestiegen, besonders bei Einsatz der oben erwähnten Savox-Servos ?

          Kommentar

          • Jone1973
            Jone1973

            #6
            AW: T-Rex 600 mit Turnigy BEC?

            Zitat von Jone1973 Beitrag anzeigen
            Was ist denn eigentlich der große Vorteil dieses Turnigy BECs gegenüber einem im Regler integrierten BEC mit ähnlicher Spezifikation ?

            Ich habe mal gelesen, dass bei einem externen UBEC die gegenseitige Aufheizung des ESCs und BECs wegfällt und somit keine Probleme macht.
            Wenn man aber mal liest, welche Ströme bei so manchen Servos (Align/Savox) auftreten können, müsste ggf. auch das Turnigy BEC an seine Grenzen kommen.

            In diesem Artikel (http://www.rcgroups.com/Forum/showp...postcount=4963) ist einiges darüber geschrieben, dass die heutigen Digitalservos gerade bei collective pitch die BECs der Regler in die Knie zwingen, was selbst bei Referenzen wie dem Jive wohl mal vorkommt. Als eine von mehreren Lösungen wird hier der Einsatz von einem externen UBEC mit 5-8 Ampere vorgeschlagen. Nur warum muss es dann ein externes sein ?

            Hintergrund meiner Frage: Ich habe selbst das Turnigy BEC, überlege aber, ob ich zur Sicherheit nicht einen 5-Zeller Eneloop Pufferakku (6V) zur Sicherheit anschließen sollte. Zwar habe ich dann genau das, was ich anfangs nicht wollte (=> Mehrgewicht), aber ich weiß nicht genau, warum gerade das Turnigy UBEC sicherer sein sollte als manch anderes, in Regler integriertes BEC.

            Kann mir das jemand beantworten oder hat gar Langzeiterfahrungen mit dem BEC ? Ist schon mal eins ausgestiegen, besonders bei Einsatz der oben erwähnten Savox-Servos ?
            Keiner, der mir das erklären kann ?

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            • Frolic-man
              Gelöscht
              • 19.09.2008
              • 513
              • Mirko
              • Ruhrpott

              #7
              AW: T-Rex 600 mit Turnigy BEC?

              ..... bei dem schönen Wetter sind noch alle fliegen

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              • dl7uae
                dl7uae

                #8
                AW: T-Rex 600 mit Turnigy BEC?

                Der Schaltregler im Link von Seijoscha wäre der passende.
                Ein Stützakku ist nicht erforderlich. Die rote Leitung im Servokabel des Jazz kappen.
                Mit 35MHz würde ich den Turnigy vorsichtshalber nicht fliegen.

                Im Jazz80 sind zwei parallel geschaltete Schaltregler. Da so eine Parallelschaltung natürlich nicht ideal skaliert, sollten dem Gesamt-BEC des Jazz80 nicht mehr als 3...3,3A zugemutet werden, auch, wenn er mit 4A spezifiziert ist!

                Der Wirkungsgrad eines solchen Buck-Reglers ist hoch, in diesem Falle wahrscheinlich so mind. 85%. Folglich ist die Verlustleistung auch bei 3A eher marginal, im Mittel der Praxis vermutlich nicht mehr als 1..1,5W. Das ist zwar nicht wenig angesichts des kleinen Kühlmittels, aber Peanuts im Vergleich zu den Schaltverlusten der drei Endstufen des ESC.

                Wenn der Jazz bei Dir so warm wird, wird es wohl eher an zuviel Teillast liegen. Wie weit ist denn das Gas offen? Bei ca. 80..85% haben wir faktisch Vollgas im PWM des ESC.

                Ein kleiner Kühlkörper, auf den Schrumpfschlauch geklebt, kann Wunder wirken.
                Die wirksamste Kühlung ist ein kleiner 5V-Lüfter (20x20mm), den man durch den Schrumpfschlauch des Jazz, zw. den beiden Platinen hindurch, blasen läst. Also aus Schrumpfschlauch eine kleine Luftführung an der Einblasseite, auf der Ausblasseite etwas vom Schrumpfschlauch des Jazz an der Stirnseite wegschneiden, so, dass die Luft ungehindert austreten kann. Der Lüfter wird aus der BEC-Spg. betrieben.

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                • Jone1973
                  Jone1973

                  #9
                  AW: T-Rex 600 mit Turnigy BEC?

                  Der Schaltregler im Link von Seijoscha wäre der passende.
                  Ein Stützakku ist nicht erforderlich.
                  Verstehe ich das dann so richtig: Allein der Einsatz des o.g. Turnigy-BECs ohne Stütz-/Pufferakku ist ausreichend und bricht nicht ein beim Einsatz solcher Stromfresser wie Savox-/Align-Servos ?

                  Kommentar

                  • dl7uae
                    dl7uae

                    #10
                    AW: T-Rex 600 mit Turnigy BEC?

                    Yep, sollte so.

                    Kommentar

                    • Jone1973
                      Jone1973

                      #11
                      AW: T-Rex 600 mit Turnigy BEC?

                      Danke, Tom, das wollte ich wissen.

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