T-Rex 450: Heckprobleme
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Spary
T-Rex 450: Heckprobleme
Möchte doch einfach nur das Nasenschweben üben,doch leider macht mein Trex 450S das leider nicht mit.Mein Heckservo zuckt und zwischendurch als draufgabe habe ich noch zusätzlich Motoraussetzer.Habe vor ca.2Monaten das gleiche Problem gehabt aber ohne Motoraussetzer.Habe schon den Zahnriemen gewechselt.Als Funke habe ich eine DX6Iwurde schon auf das neueste Modell ausgewechselt.Motor ist original und Regler habe ich einen Roxxy.Könnt ihr mir sagen was da los ist ,übrigens habe ich alles auf Alu umgebaut.
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AW: T-Rex 450: Heckprobleme
Hallo ,rein vom zucken her , Kreiselempfindlichkeit zu hoch !
Motoraussetzer kann eigentlich vom Regler kommen oder halt vom Motor selber !
Grüße KarstenGOBLIN-700-Comp-T-REX DFC 700 E+N,T-REX 800E PRO,FORZA 700 JR , T-REX450L
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Spary
AW: T-Rex 450: Heckprobleme
Nein,Servo zuckt als wie es Statisch aufgeladen wäre.Motor oder Regler glaub ich nicht.
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AW: T-Rex 450: Heckprobleme
hallo,
sind deine hauptrotorwellenlager in ordnug, habe das bei meinem 500er rex auch gehabt die lager waren durch, wen metal auf metal reibt gibt es eine statische ladung, bei mir zuckten die servos wie verückt, hatte zum teil auch motorausetzer. würde es mal kontrolieren, auch die lager am heckrotor kontrolieren.
gruss Jürg
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Spary
AW: T-Rex 450: Heckprobleme
Lager glaube ich auch nicht ist alles neu eingebaut worden
Es zuckt nur das HeckservoGlaube das es was mit dem Zahnriemen was zu dun hat.Ich habe einen orangen Zahnriemen.
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dl7uae
AW: T-Rex 450: Heckprobleme
Verbinde mal Heckrohr (Alu?) mit dem Motor(mount) und Masse (-) akkuseitig. Werden wohl Entladungen sein. Der Motor setzt aus, weil der ESC (der Regler) zwischendurch keine/falsche PWM-Frames bekommt.
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Spary
AW: T-Rex 450: Heckprobleme
Wie meinst du das.Könndest mir das genauer erklären.Zitat von dl7uae Beitrag anzeigenVerbinde mal Heckrohr (Alu?) mit dem Motor(mount) und Masse (-) akkuseitig. Werden wohl Entladungen sein. Der Motor setzt aus, weil der ESC (der Regler) zwischendurch keine/falsche PWM-Frames bekommt.
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dl7uae
AW: T-Rex 450: Heckprobleme
Mist, meine verdammte Maus, eben geschrieben, alles weg... Also noch mal:
Potentialausgleich. Das Heck könnte statische Aufladung verursachen, vornehmlich durch den Riemen. Plötzlicher Ladungsausgleich (-->ßberschläge) muss verhindert werden. Ergo möglichst alles elektrisch halbwegs leitend miteinander verbinden.
Zunächst Heckrohr mit Chassis im Heckbereich verbinden, falls das aus Alu oder CfK sein sollte.
Ladungsabnahme am Heckriemen wäre auch gut, entweder per Schleifer am Riemen oder an der Antriebswelle, wenn das Zahnriemenrad aus Alu sein sollte. Na ja, nicht so einfach zu machen, nur eine Option. Ist eh nicht nötig, wenn das Zahnriemenrad hinten aus Alu sein sollte und es etwas zw. diesem, via die HeRo-Welle/Lager/Alu-Heckgehäuse, gegen das Heckrohr leitet.
Dann weiter zum metallischen Motorträger bzw. an den Motor.
Zum Schluss noch Masse (-) am Akku anschließen.
WD40 auf den Riemen (eintrocknen lassen vor Gebrauch) oder besser Silikonspray kann eine zusätzliche Maßnahme sein oder eine Soforthilfe, ohne Kabel zum Potentialausgleich zu installieren.
Kabel: Dünne Litze reicht. Es muss nicht alles Null Ohm untereinander haben, bis zu ca. 100kOhm ßbergangswiderstand würden nicht stören, wahrscheinlich auch mehr.Zuletzt geändert von Gast; 28.03.2009, 10:26.
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Spary
AW: T-Rex 450: Heckprobleme
Hey dl7uae
Versteh zwar noch nicht ganz mit dem metallischen Motorträger bzw.Motor und das mit dem Masse am Akku anschließen,bin nämlich kein Elektroschenie.
Werd es aber trotzdem mal ausprobieren,kann hoffendlich nichts kaputt gehen.
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dl7uae
AW: T-Rex 450: Heckprobleme
Es geht auch anders:
Ich baue gerade zum 25000sten Male meinen 450er Rex um, das war mal einer der ersten, dieses graue Plastik-Urmodell, furchtbar. Inzwischen ist er längt ein Frankenstein:
Alu-HeRo-Gehäuse, Alu-Heckrohr, Cfk-Chassis vom Copter-X 450 SE V2 (und anderes). Diese Teile sollten aber nahezu identisch zu aktuellen Align T-Rexen 450 sein.
HeRo-Gehäuse: An den Flächen zw. hinterem Teil und dem Klemmteil die Elexoxierung etwas weggefeilt, sodass die leitend verbunden werden (sieht man nicht, verdeckt). An der Stelle der Klemmung rechts und links den Lack vom Alu-Rohr gefeilt, sieht man auch nicht.
Am Chassis, an der Klemmung, dasselbe: Lack vom Rohr re/li weg, in dem Klemmteil innen teilweise das Elox weg, - sieht man auch nicht.
Ich bin ja entsetzt-überrascht von der Leitfähigkeit von CfK.
Nun besteht Durchgang vom Riemenrad hinten (Alu) zu jeder Schraube am Chassis, also auch zum Motorgehäuse. Das Kugellager zw. der Zahnriemenantriebswelle im Chassis und dem Chassis bringt 1..3 kOhm ßbergangswiderstand, - kann man vernachlässigen. Das Zahnriemenrad ist hier auch aus Alu.
Jetzt noch Masse (-) v. Akku mit dem Chassis verbinden, am Motormount z.B., und alles ist superschick ohne ein einziges Kabel zum Potentialausgleich.
Du brauchst ein Ohmmeter zur ßberprüfung der Leitfähigkeit an den jeweiligen ßbergängen. Im 20 kOhm Bereich messen. Du solltest eigentlich überall Anzeige Null oder ganz leise darüber sehen (100..200 Ohm), wenn überhaupt.
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Spary
AW: T-Rex 450: Heckprobleme
Hab heute meinen Rex geerdet.Habe ihn einen Akku laufen lassen ,Heckservo hat nicht mehr gezuckt und Motor hatte auch keine aussetzer mehr.Habe dann einen Testflug gemacht,steht wie ne eins in der Luft.Danke noch mal dl7uae.
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dl7uae
AW: T-Rex 450: Heckprobleme
Super, Congrats!
Aber, sag' bitte nicht "erden", das ist "Potentialausgleich".
Ich hab' das Heckrohr nun doch mit einen Kabel mit dem Chassis verbunden, die Kontaktaktierung in der Klemmung war zu unzuverlässig bei mir.
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Spary
AW: T-Rex 450: Heckprobleme
Sorry heist natürlich Potentialausgleich.War so happy das ich daran nicht gedacht habe.
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