Ich habe auch einen Starrantrieb und hatte anfangs nur ein Lager an der Welle. Da dachte ich, ein zweites könnte nicht schaden. Seitdem habe ich viel weniger Vibrationen am Heckrotor. Könnte man mal ausprobieren ob sich dein Problem dann erledigt hat.
TRex 600 N -> Spiel am Heckrotorblatthalter
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AW: TRex 600 N -> Spiel am Heckrotorblatthalter
Ich habe auch einen Starrantrieb und hatte anfangs nur ein Lager an der Welle. Da dachte ich, ein zweites könnte nicht schaden. Seitdem habe ich viel weniger Vibrationen am Heckrotor. Könnte man mal ausprobieren ob sich dein Problem dann erledigt hat.
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AW: TRex 600 N -> Spiel am Heckrotorblatthalter
Hallo floppystone,
in welchen Abständen hast du die Lager denn verbaut?
Hab mal vom Kollegen Namens "pbskat" auch mal die Abstände für 2 Lager bekommen. Wollte mal mit deinen vergleichen.
Danke Gruß MarkoTRex 600+700 N |TDR| Logo 700| JETI| Kontronik| Airwolf PHT3 1,8m| VStabi | BD Axon
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AW: TRex 600 N -> Spiel am Heckrotorblatthalter
Ich habe die Welle gemessen und den Wert durch drei geteilt. Dann hatte ich den Abstand. Habe den aber nicht notiert, deshalb kann ich das nicht so genau sagen.
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Helifly
AW: TRex 600 N -> Spiel am Heckrotorblatthalter
Find ich interessant,dachte das wär nur bei meiner Sceadu so.Anscheinnd besteht das "Problem" bei vielen und Hauptsächlich bei Hecknaben aus GFK.
Hab sogar nen Baubericht gelesen in dem das Spiel an den Haltern bei einer Synergy als normal bezeichnet wurde.
Eigentlich müssten es dann Probleme geben da die Blätter bei jedem bisschen Pitch etwas nachgeben aber anscheinend macht das nichts aus...
Grüße Chris
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lateralus
AW: TRex 600 N -> Spiel am Heckrotorblatthalter
Hi Chris,Zitat von Helifly Beitrag anzeigenFind ich interessant,dachte das wär nur bei meiner Sceadu so.
Anscheinnd besteht das "Problem" bei vielen und
Hauptsächlich bei Hecknaben aus GFK.
Hab sogar nen Baubericht gelesen in dem das Spiel an den Haltern
bei einer Synergy als normal bezeichnet wurde.
Eigentlich müssten es dann Probleme geben da die Blätter bei jedem
bisschen Pitch etwas nachgeben aber anscheinend macht das nichts aus...
Grüße Chris
die Hecknabe ist beim T- Rex 600N immer aus Aluminium.
Die Blatthalter geben bei Anstelländerungen nicht nach,
da der Heckrotor praktisch immer unter Last arbeitet und
sich die Blatthalter dadurch am Anschlag eines vorhandenen
Spiels bewegen.
Ausnahme: Der Moment, indem bei zügigen Richtungsänderungen
der "Nullpunkt" (Heckpitch= 0°) überfahren wird.
Interessant währe zu wissen, ob die vorhandenen Fliehkräfte
selbst in diesem Fall ein Kippeln der Blatthalter um das theoretisch
vorhandene Spiel überhaupt ermöglichen würden.
Markos Problem kann nur der Grund für ein z. B. im Schwebeflug
wackeldes Heck sein, wenn die Heckrotorblätter aufgrund eines
stark unterschiedlich ausgeprägten Spiels beider Blatthalter
nicht in der gleichen Spur laufen und die dadurch verursachten
Vibrationen den Kreisel "anregen".
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Helifly
AW: TRex 600 N -> Spiel am Heckrotorblatthalter
Meint ich auch so,also in dem Moment wo die Blätter praktisch umgesteuert werden und über den Nullpunkt gehen verlagert sich dieses Spiel.
Ist aber sicher wie bei Hauptrotorblättern: Solange das Spiel nicht riesengroß ist
funktioniert alles.Wenn nicht kann der Blattlauf schonmal ganz schön aus der Bahn geraten.
Wusste gar nicht mehr das der 600N ne Alu-Nabe hat ,bringt aber nichts solange die Blatthalter aus Plaste sind.Das Spiel entsteht ja durch ein Ausschlagen der Halter auf der Heckwelle.
Grüße ChrisZuletzt geändert von Gast; 28.10.2008, 19:07.
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