T-Rex 600, Absturz nach Kegelradbruch

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  • topgear1979
    Member
    • 29.01.2008
    • 115
    • Conradin

    #1

    T-Rex 600, Absturz nach Kegelradbruch

    Nun hat es mich auch mal erwischt, zwischen Weihnachten und Neujahr erst mit Helifliegen begonnen, stolz wie ein Honigkuchenbär nach ca. 70 Akkus immer noch absturzfrei zu sein.
    Dabei immer mutiger am Herumturnen und plötzlich nach ein paar schnellen Heckdrehern mit abrutem Stopp ein komisches Geräusch/Knacken und der Heckrotor stand still......
    Motor ausgeschaltet, versucht aufzufangen, ist dann aber trotzdem mit dem Heckausleger relativ langsam eingeschlagen und umgekippt.

    Defekte: Haupt-Heckrotorblätter, alle 3 Taumelscheibenservos (S3152), Carbon Heckrohr, Torquetube komplett, Vertikalstabilisator, Kegelräder, soviel auf den ersten Blick.

    Normalerweise mache ich die schnellen Heckdreher (3-4 mal mit Vollausschlag um die eigene Achse) immer im Gegenuhrzeigersinn, diesmal eine Mal jedoch im Uhrzeigersinn, kaum war die Dreghung durch meinen Steuerbefehl gestoppt, stand auch schon der Heckrotor still. Kann es sein dass die Kunststoffkegelräder, welche nun ziemlich Karies haben diese Spitzenbelastungen wie sie bei einem abrupten Dreh-Stop auftreten nicht wirklich verkraften? Da sämliche Flugfelder überfüllt waren mussten wir auf eine Wiese ausweichen die sehr uneben war, Maulwurfhügel, grosse Grasbüschel etc, aus diesem Grund habe ich mich entschieden das Trainingsgestell (420g) zu montieren, kann es sein dass dieses mehr an Rotationsmasse ausreicht um die Kegelräder zu überlasten?
    Oder wäre der Riemen anstelle der Torquetube doch besser da er ein gewisses Schluckvermögen aufweist?

    Bin sehr sehr dankbar über einen kleinen Erfahrungsaustausch
    Zuletzt geändert von topgear1979; 13.04.2008, 18:26.
  • MR.NT
    Senior Member
    • 24.01.2003
    • 2174
    • Marco
    • Wermelskirchen, Lindlar

    #2
    AW: T-Rex 600, Absturz nach Kegelradbruch

    Hallo,
    ich bin der Meinung dass die Kegelräder schon vorher leicht beschädigt worden sind z.B. beim Transport. Rotorblätter im Transporthalter und dann mit dem Heckrotor irgendwo dranstossen ist tötlich.
    Es kann aber auch sein, dass die Verbindungsstäbchen, die die Klauenkupplungen an die Torque Tube-Stange sichern, sich gelöst haben.
    Piroretten habe ich auch schon in beide Richtungen zu genüge gemacht und immer mit ziemlich heftigen Stops. Das müssen die aushalten.

    Gruß
    Marco
    Gruss Marco,
    SAB Goblin Raw, Jeti DS12

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    • Helischule.de
      Gast
      • 25.01.2007
      • 130
      • Peter

      #3
      AW: T-Rex 600, Absturz nach Kegelradbruch

      Also im Flug bekommst du die Räder nicht kaputt, es sei denn du hast 10S in deinem Rex. Ich tippe auch auf Vorschaden.

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      • topgear1979
        Member
        • 29.01.2008
        • 115
        • Conradin

        #4
        AW: T-Rex 600, Absturz nach Kegelradbruch

        Ok, danke erstmals für den Tipp

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