Dabei immer mutiger am Herumturnen und plötzlich nach ein paar schnellen Heckdrehern mit abrutem Stopp ein komisches Geräusch/Knacken und der Heckrotor stand still......
Motor ausgeschaltet, versucht aufzufangen, ist dann aber trotzdem mit dem Heckausleger relativ langsam eingeschlagen und umgekippt.
Defekte: Haupt-Heckrotorblätter, alle 3 Taumelscheibenservos (S3152), Carbon Heckrohr, Torquetube komplett, Vertikalstabilisator, Kegelräder, soviel auf den ersten Blick.
Normalerweise mache ich die schnellen Heckdreher (3-4 mal mit Vollausschlag um die eigene Achse) immer im Gegenuhrzeigersinn, diesmal eine Mal jedoch im Uhrzeigersinn, kaum war die Dreghung durch meinen Steuerbefehl gestoppt, stand auch schon der Heckrotor still. Kann es sein dass die Kunststoffkegelräder, welche nun ziemlich Karies haben diese Spitzenbelastungen wie sie bei einem abrupten Dreh-Stop auftreten nicht wirklich verkraften? Da sämliche Flugfelder überfüllt waren mussten wir auf eine Wiese ausweichen die sehr uneben war, Maulwurfhügel, grosse Grasbüschel etc, aus diesem Grund habe ich mich entschieden das Trainingsgestell (420g) zu montieren, kann es sein dass dieses mehr an Rotationsmasse ausreicht um die Kegelräder zu überlasten?
Oder wäre der Riemen anstelle der Torquetube doch besser da er ein gewisses Schluckvermögen aufweist?
Bin sehr sehr dankbar über einen kleinen Erfahrungsaustausch

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