gestern bin ich munter auf die Wiese, Starter an, Motor läuft sofort, kurzer Schwebetest, gelandet, Motor abgestellt.
Wollte wieder starten --> als ich den Starter dann angelassen habe gab es ein fieses Knackgeräusch und der Motor ließ sich nicht starten. Etwas genudelt. Nichts ausser ein/zwei Zündungen :-(
Böser Verdacht: Pleuel gerissen? Von Hand ließ sich der Motor super leicht durchdrehen.
Kerze raus. Motor gedreht. Kolben bewegt sich.
Kerze rein, Starter rauf nichts. OK - ab nach Hause und nachsehen. Hatte irgendwie den Freilauf von der Starterwelle in Verdacht.
Zum Glück war dann "nur" der Sechskant von der Starterwelle lose. Eine von den beiden Inbusschrauben war locker, Die andere hat sich schön in die Welle gefräst. Wohl durch das "genudel" oder füher schon unbemerkt.
Der Ausbau der Kupplungseinheit war ätzend, da im Chasis die Kabelstränge verlaufen und sich die Kupplungseinheit dadurch nicht einfach nach oben ziehen läßt. Mußte die vorderen Servos ausbauen und die Kabelstränge lösen.
Die Kupplungsglocke selber sah nach 45 Flügen von innen noch wie neu aus.
Habe dann die "Aufnahmen" der Welle für die Madenschrauben aufgebohrt, damit selbige besser in die Welle fassen und mit neuen Schrauben ordentlich mit Loctite gesichert.
Anbei ein Bild vorher / und aufgebohrt.
Gruß Diver

).


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