es kommen ja immer wieder anfragen ob der T-Rex 450 anfängertauglich ist oder nicht. Die meistgegebene Anwort: nein, viel zu klein, viel zu hibbelig, viel zu leicht, Anfänger erst ab > 1 Meter Rotor.
ABER: heute habe ich, dessen erster Heli eben dieser 450er ist, die Akkus 9 und 10 verschwebt. Bislang noch ohne eine Sim-Minute und ohne Crash *schnellaufholzklopf*.
Gebaut habe ich ihn nach Anleitung und der Hilfe einiger Leute hier im Forum. Draufgeschaut hat ausser mir und ein paar Passanten noch niemand.
Schon mit dem zweiten Akku hat es geklappt die ganzen sieben Minuten ohne einen Absetzer durchzuschweben. Seit ein paar Akkus habe ich mir angewöhnt erst ein paar Minuten auf Gürtelhöhe, dann auf Kopfhöhe und zu guter letzt auch mal in geschätzten 5 m Höhe zu schweben (natürlich alles nur Heckschweben!!!)
Mal haut es schon hin, den Heli für eine Minute auf 1 m2 zu halten, aber dann sind es wieder für 2 Minuten 25 m2 und ganz grausig wird es dann ganz oben, da kann ich ihn gar nicht ruhig halten und es geht nur vor, zurück und rechts und links.
Ich fliege....sorry, schwebe den kleinen auch wenn es nicht windstill ist. Da wird es zwar wirklich zappelig aber es geht auch.
Warum ich das alles schreibe? Einfach um diejenigen zu ermuntern dieses Hobby zu betreiben, die nicht den ganz großen Geldbeutel haben und sich von Anfang an einen >1 Meter Heli leisten können oder wollen. VIELLEICHT ist ein größerer Heli wirklich einfacher für den Einstieg......aber das weiss ich ja nicht, denn ich habe noch nie einen geflogen. Für mich als Anfänger MUSS ein Heli in diesem Hobby eben so zappelig sein wie mein Rex. Und wenn ich dann den Rexi mal beherrsche und dann umsteige auf einen größeren.....umso besser :-))
In diesem Sinne, schönen Sonntag noch
Markus


. mann sollte mal ne rundfrage starten so : wer hat mit was kleinem und wer mit was grossem angefangen und wie ist der vortschriet oder so . was meint die gemeinde .
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