Drehzaleinbrüche beim 600er

Einklappen
X
 
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge
  • Frederic H
    Frederic H

    #1

    Drehzaleinbrüche beim 600er

    Hallo,
    hab ein Problem mit meinem Rex 600er.Ich fliege die Standart Motor-regler Kombie.Der Regler wird im Governor Mode betrieben.
    Ich benutze ein 13er Ritzel.
    Wenn ich Vollpitch(+9 Gard) gebe geht die Lesitugn ziemlich zurück bzw er hat hat keine "brachiale" Steigleistung und die Drehzal bricht ein.Bei Tic Toc´s bleibt er nicht auf einer Höhe sonder sinkt ziemlich schnell.
    Woran kann das liegen?
    Ich könnte ncoh 300 Gramm am Akku sparen.Könnten diese 300 gr etwas ausmachen?



    Freue mich über eure Hilfe.

    Gruß Frederic
  • HarryMuc
    HarryMuc

    #2
    Re: Drehzaleinbrüche beim 600er

    Hallo,

    was fuer Akkus hast du denn drinnen? Spielen ja eine nicht ganz unerhebliche Rolle.

    Gruesse,
    Harry

    Kommentar

    • Frederic H
      Frederic H

      #3
      Re: Drehzaleinbrüche beim 600er

      Irgend sone Noname Marke.Also die Daten:
      2x 3S1P 4800mAh in Serie(Voltspannung erhöhen)
      Ein Akku(also 2 3S Akkus zusammen)wiegt 1058gr.
      Die Belastbarkeit liegt bei 18-20C.

      Gruß ´Frederic

      Kommentar

      • HarryMuc
        HarryMuc

        #4
        Re: Drehzaleinbrüche beim 600er

        Hallo,

        deine Akkus sind schon ganz schoen schwer. 18-20C hoert sich auch nicht so viel an und wieviel die Akkus wirklich koennen ist die Frage.

        Ein FP 6S 3700 wiegt zum Vergleich 566g, 6S 4900 730g und ich denke mal die koennen schon bisschen mehr C.

        Ich selber und ein Kollege fliegen zur Zeit die SLS 6S 4800. Die scheinen fuer unsere Beduerfnisse ganz gut zu sein.

        Ich denke mal bei dir haengt es hauptsaechlich am Akku. Die FP Akkus haben wohl noch mehr Druck, was man so liest.

        Gruesse,
        Harry

        Kommentar

        • Beautycore
          Beautycore

          #5
          Re: Drehzaleinbrüche beim 600er

          die Akkus sind auf jeden zu schwer....
          da wiegen die meisten 10s weniger

          Kommentar

          • Michil
            Member
            • 08.06.2006
            • 82
            • Michael

            #6
            Re: Drehzaleinbrüche beim 600er

            Hallo,

            wenn ich mit meinen Konions (6s3p 4800mAh) im T-Rex mit orig. Ausstattung fliege, hab ich das Problem auch. Die liefern einfach nicht den Strom.

            Hab jetzt seit kurzem einen enuen Lipo Akku von Freakware (6s1p 5100mAh). Mit dem bricht nix mehr ein und der T-Rex steigt wie der Teufel.

            Es liegt also mit Sicherheit am Akku, der den Strom nicht bringt.

            Das 13er Ritzel finde ich ein wenig groß, ausser man möchte deutlich über 2000RPM haben.

            Ich hab das schrägverzahnte Getriebe drin (188 Zähne) und benutze das 11er Ritzel. Mit dem komme ich bei den 600er Blättern immer noch auf über 1800 RPM mit dem Lipo. Mit den Konions muß ich da 100RPM runtergehen, sonst halten die nicht die Drehzahl konstant bis zum Ende.

            Ich flieg aber auch kein 3D.

            Gruß

            Michael

            Kommentar

            • Uli_ESA
              Senior Member
              • 20.12.2005
              • 4827
              • Ulrich
              • 99817 Eisenach

              #7
              Re: Drehzaleinbrüche beim 600er

              Hallo Frederic,
              hol die mal ein 6S 1P 4900 Evo 20 von Flightpower.
              Ich denke das 18 C Dauer und 20 C max zu weinig sind.
              Mit deinen Akkus liegt du in der Dauerlast bei max 86,4 Ampere und max 96 Ampere.
              mit dem Flihgt power hat du dauer 96 Ampere und max 144 Ampere.
              Das ist schon ein gewaltiger unterscheid. Under Der Flight Power wiegt nur 737 gr. das ist zu deinem schon ein Unterschied.
              Gruß
              Uli
              Ich kann zwar nicht gut fliegen, liebe aber gute Technik.

              Kommentar

              • AlexBonfire
                Senior Member
                • 07.01.2005
                • 4593
                • Alexander
                • Schallodenbach

                #8
                Re: Drehzaleinbrüche beim 600er

                mit dem Flihgt power hat du dauer 96 Ampere und max 144 Ampere.
                Aber nur auf'm Aufkleber ! Die Flightpower schaffen in der Realität nicht mehr wie 15C, das reicht aber.
                (siehe Test von Gerd Giese: http://www.elektromodellflug.de/akku...htpowerevo.htm)

                Leider sind ganz viele Angaben auf Akkus heillos übertrieben, unter Umständen auch auf deinem No-Name. Deswegen würde ich auch als erstes einen anderen Akku probieren. Ich will die Flightpower nicht schlecht machen, die gehen auch prima im Rex, für's gleiche Geld gibt's aber auch bei Mayk (http://www.rc-lipoly.de/) X-Cell, die tatsächliche 20C Dauer bringen.
                >>>>>>>> Alex <<<<<<<<

                Kommentar

                • Nickmick
                  Senior Member
                  • 22.11.2006
                  • 1528
                  • Thomas
                  • München und Pocking

                  #9
                  Re: Drehzaleinbrüche beim 600er

                  Tja, schwere Akkus.

                  Würde aber trotzdem nochmal den Vollpitchwinkel überprüfen, denn bei 9° müßte er schon noch einigermaßen durchziehen.


                  Gruß

                  Nickmick

                  Kommentar

                  • KO
                    KO
                    Senior Member
                    • 20.03.2007
                    • 1029
                    • Klaus

                    #10
                    Re: Drehzaleinbrüche beim 600er

                    Zitat von three dee NT
                    ................Standart Motor-regler Kombie.Der Regler wird im Governor Mode betrieben.
                    Ich benutze ein 13er Ritzel.
                    Wenn ich Vollpitch(+9 Gard) gebe geht die Lesitugn ziemlich zurück...................

                    Gruß Frederic

                    Hallo Frederic,

                    Wenn du das Standart Hauptzahnrad (gerade mit 170Zähnen) mit einem 13er Ritzel verwendest, ist der Drehzahleinbruch zu erwarten. die ßbersetzung ist eindeutig zu lang.

                    Selbst bei der Schrägverzahnung (188 Z) solltest du maximal ein 12er Ritzel nehmen.

                    Grüße Klaus

                    Kommentar

                    • Nickmick
                      Senior Member
                      • 22.11.2006
                      • 1528
                      • Thomas
                      • München und Pocking

                      #11
                      Re: Drehzaleinbrüche beim 600er

                      Uuupps, ja genau, im Originalzustand ist ja glaub ich ein 10-er oder 11-er Ritzel verbaut ... , 10-er, oder ?
                      Wenn Du jetzt mit dem Originalantriebsset ein 13-er drin hast, dann ist das bei einem Steigflug so, als wenn Du bei einem steilen Berg mit dem Auto rauffährst und ca. 1 1/2 Gänge zu hoch geschaltet hast ...


                      Gruß

                      Nickmick

                      Kommentar

                      • Michil
                        Member
                        • 08.06.2006
                        • 82
                        • Michael

                        #12
                        Re: Drehzaleinbrüche beim 600er

                        Zitat von Nickmick
                        als wenn Du bei einem steilen Berg mit dem Auto rauffährst und ca. 1 1/2 Gänge zu hoch geschaltet hast ...
                        Und gleichzeitig noch 1 (1s) der 4 Zylinder (6s) abgeschaltest hast.

                        Kurz gesagt, mit 5s wirds in der orig. Kombi wahrscheinlich nicht für Tic Tocs reichen.

                        Gruß

                        Michael

                        Kommentar

                        Lädt...
                        X