bin mit meinem T-Rex bisher etwa 20 Akkuladen geflogen, bis ich vor zwei Wochen eine erste Notlandung hatte. Der Heckriemen war beim Zahnrad an der Heckrotorwelle von hinten gesehen auf der linken Seite hochgelaufen und hatte sich zwischen Zahnrad und Heckgehäuse verklemmt. Der Heckriemen ist dabei zufällig nicht gerissen, sondern hatte nur ein paar Fäden gelassen. Nach dem erneuten Zusammenbau habe ich den Zahnriemen nun etwas stärker gespannt, damit er nicht so leicht hochspringen kann. Obwohl die Spannung des Riemens nun deutlich stärker war, bewegte sich der Riemen bei Nenndrehzahl (2400 Upm) immer an der linken Zahnradseite und nicht in der Mitte. Ich habe in einem anderen Forum gelesen, dass dieses Zahnrad konisch sein soll und bei der richtigen Spannung der Riemen in der Mitte laufen soll; das kann ich nicht nachvollziehen.
Gestern war es dann deutlich kälter, etwa 4°C und ich bin nochmals mit dem T-Rex geflogen. Bereits während dem Flug habe festgestellt, dass das Heck immer wieder kleine Sprünge nach rechts oder links macht. Nach dem Landen nach etwa 10 Minuten war die Auslaufzeit des Rotors nach dem Abstellen des Antriebes sehr kurz. Durch die Kälte hat sich offensichtlich der Heckriemen noch stärker gespannt, eine Menge Abrieb vom Riemen mit vielen Fäden war zu sehen.
Frage an die T-Rex-Besitzer: Ist das Problem mit der Riemenspannung beim Neoprenriemen weniger problematisch oder gibt es sonst noch Tips, wie man einerseits die Gefahr der Riemenhochlaufens bei zu niedriger Spannung oder die zu hohe Abnutzung und Antriebsverluste bei zu hoher Riemenspannung vermeidet. Eine Autorotationslandung ist bei diesen Antriebsverlusten sicher nicht möglich.

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