tuning teil
T-rex agiler machen
Einklappen
X
-
Re: T-rex agiler machen
dann montiere die weiße heckübersetzung/combi das macht das heck schneller, heckrotor mittelstück aus stahl gibts alsZitat von T.G.
tuning teilwith friendly regards, Ralf
... flying inverted is nothing to write home about ...
- Top
-
Re: T-rex agiler machen
Hi,
nen DF mit Rex Teilen zu tunen halte ich noch für richtig,sonst hätte ich noch blattlagerwellen vom df36 mal schauen ob die passen.(
obwohl die Tonne bei einigen Modellen besser wäre
meine Meinung! 
Aber die Teile am REX zu verwenden*
ist mir bekannt,aber beim hochschalten auf 2800 rpm ist es dann wieder zu extrem.dann montiere die weiße heckübersetzung/combi das macht das heck schneller, heckrotor mittelstück aus stahl gibts als
tuning teil
Deshalb fliege ich das blaue und wenns nervt wird Drehzahl erhöht.
Heckrotormittelstück??
Meinte die Blattlagerwelle vom Hauptrotor,
die Heckwelle wurde direkt geändert da der Weg bei der blauen ßbersetzung,
mit geringer Drehzahl,zu gering war.
mfg
T.G.
- Top
Kommentar
-
MeisterEIT
Re: T-rex agiler machen
moin,
heute morgen ist mir aufgefallen, dass die rotoreben sich ganz schön biegt, wenn man auf dem boden mal nick oder roll gibt.
kommt ganz schön nahe dem heckrohr.
dann ist mir eingefallen, dass beim bausatz ein tütchen mit breiteren aluringen für den rotorkopf dabei waren.
in der anleitung steht die sind für mehr agil.
ich hab die jetzt mal montiert und werde die heute mal testen.
hat schon jemand die breiteren ringe montiert ?
grüße
- Top
Kommentar
-
Re: T-rex agiler machen
Hi,
die Ringe sind zum einstellen der Dämpfung.
Die originalen ,wie im Bausatz montiert sind für weiche Dämpfung,
die ,die beiliegen sind für eine härtere Dämpfung.
Würde jedenfalls tauschen,damit bei einer harten Landung nicht direkt die Blätter in Heck einschlagen.
Habe bisher auf allen Modellen die Beiliegenden verbaut,
und kann deshalb nicht sagen wie es sich mit den originalen verhält.
mfg
T.G:
- Top
Kommentar
-
Steffen 2.0
Re: T-rex agiler machen
boah, grad hab ich meinen T-rex mal nach dem letzten absturz inspiziert, und die blattlagerwelle inspiziert und siehe da, die schraube war gebrochen, es waren nur noch 2mm eingeschraubt, da hättes mir doch glatt die blätter abgerissen deke ich!
vieleicht is doch was an den niedrigen drezahlen drann
- Top
Kommentar
-
id
Re: T-rex agiler machen
Hallo allerseits,
ich halte das Erhöhen der Rotorgeschwindigkeit auf 3000 1/min und mehr für recht riskant.
Habe das auch mal kurz probiert, aber schnell wieder zurückgebaut.
Und wie einige schon bemerkten: Neben der Sicherheit (die meisten Rotorblätter sind nicht ohne Grund für ca. 2600 1/min ausgelegt), ist die Mechanik und der Motor schon sehr arg strapaziert.
Meiner Meinung nach ist der T-Rex mit max. 2400-2500 Umdrehungen mehr als agil genug.
;-) Norfried
- Top
Kommentar
-
id
Re: T-rex agiler machen
Noch ein Zusatz zu meiner vorigen Message:
Ihr wisst schon, dass die Fliehkräfte am Rotor QUADRATISCH ansteigen, oder?!
;-) Norfried
- Top
Kommentar
-
Steffen 2.0
Re: T-rex agiler machen
ja, is ja auch kreis, wo meistens alles quadratisch ansteigt....
Steigt bei 3d fliegen die kräfte dann kubisch an? (von 2d auf 3d gesehen)
Wie rechnet man das nochmal aus, das mit der fliehkraft? wir machen das net in der schule.... Nicht das nur 500gr auf die blattlagerwelle wirken
- Top
Kommentar
-
id
Re: T-rex agiler machen
Hi Steffen,
auch wenn ich nicht ganz sicher bin, ob Deine Message ganz ernst gemeint ist, hier die Berechnungsformel der Fliehkraft (Zentrifúgalkraft):
F = m * r * w² (w soll ein omega sein, steht für die Kreis- oder Umlaufgeschwindigkeit) oder anders:
F = m * v² / r
mit: F = Fliehkraft; m = Masse (hier: Rotorblatt); r = Radius (hier: Außenradius bis zur Rotorblattspitze); v = Geschwindigkeit
w (omeha) berechnet sich so: w = 2 * PI * f (f = Frequenz), wären also bei angenommenen 2500 U/min = 2500 / 60 = 41,7 U/s
Nun ist aber gut mit Physik.
;-) Norfried
- Top
Kommentar
-
Steffen 2.0
Re: T-rex agiler machen
nein war nicht ganz ernst gemeint
aber müsste man nicht noch den schwerpunkt des blattes, bzw. die die enfernung des schwerpunkts, weil ja die blattlagerwelle eine anderes gewicht pro längeneinheit hat, als das blatt...
Also so zumindest überlegungs mäßig....
ähm und was genau ist der "außenradius bis zur rotorblattspitze" Der abstand, zwischen mittelpunkt und schwerpunkt?
- Top
Kommentar
-
Steffen 2.0
Re: T-rex agiler machen
na toll jetzt hab ich solange rumgerechnet, das ich das nimmer editieren kann
.... na egal das wollte ich schreiben:
edit:Also wenn ich jetzt mal rechne....
der blattschwerpunkt, inklusive blatthalter und blattlagerwelle (also halbe blattlagerwelle und einem blatthalter) komm ich auf 16 cm bei 40gr.
ich komm dann auf F=439 kg
Also da stimmt was nicht.... w (Ω) is ja verdammt groß.....
könntest du vieleicht noch mal ein beispiel vorrechnen,bitte
alle machte den doppelposts!
- Top
Kommentar
-
Re: T-rex agiler machen
Hi,
könnte einer von den " over 3000upm " Kandidaten mal ein kleines Video online stellen.
Würde gerne mal sehen was ihr so mit dem kleinen macht mit dieser Drehzahl.
Danke
GruÃ?, Detlef
Vario Bell UH-1D 2,36m Neo / EC-135 1,8m V-Stabi / Bell 47 G3 Neo
- Top
Kommentar
-
MeisterEIT
Re: T-rex agiler machen
hi,
also ich hatte mal versehentlich 3200 UPM.
habe damit nicht viel gemacht ausser mal mit dem pitch gespielt
ich kann nur sagen, dass es wie ein rakete ist, sofern der motor das auch durchzieht.
genauso würde ich mir einen heli vorstellen
aber die 2500 die ich jetzt fliege sind kindergarten gegen die 3200 UPM
aber ich traue mich nicht, mit den 3200 zu fliegen
auf 2600 oder 2700 werd ich wohl noch hochgehen irgendwann, aber mehr nicht
grüße
- Top
Kommentar
-
Aexxl
Re: T-rex agiler machen
Hallo,
ich fliege selbst auch mit 3200U/min am Kopf. Und um euch allen nun etwas die Angst vor diesen Drehzahlen zu nehmen, hier ein kleines Rechenbeispiel:
Die Zentripedalkraft (Fliekraft) errechnet sich so:
F=m x V² / r
F= Newton
m= Masse in Kg
V= Geschwindigkeit in m/sek
r= Radius in Meter ( Mittelpunkt Rotorwelle bis Blattschwerpunkt)
Was wir nun noch brauchen ist natürlich die Geschwindigkeit. Die errechnet sich so:
V=2r x pi x n / 60 (n=Drehzahl und durch 60 um auf m/sek zu kommen)
Setzt man nun alles in die Formeln ein, ergibt so folgendes:
V= 83,73 M/sek entspricht ca. 300Km/h (Am Blattschwerpunkt wohlgemerkt)
F entspricht demnach: 841,35 Newton. Das sind ca: 85Kg pro Blatt welche an den Schrauben am Rotorkopf ziehen.
Eine normale Schraube der Güte 8.8 hat eine Streckgrenze von 8 x 8 x 10 Newton pro mm². Also 640N.(Bei dieser Belastung verformt sich das Material und wird gelängt) Im Rex befindet sich eine M2 Schraube. Diese hat einen Kerndurchmesser von 1,5mm. Also eine Fläche von A=r² x pi A=1,766mm². Was zur Folge hat, daß wir sie mit 1130N (etwa 150Kg) belasten dürfen.
Wir haben also 65Kg Reserve. Um ganz sicher zu gehen nehmen wir eine Schraube der Güte 12.9, und haben somit 110Kg Reserve. Das sind über 100%!!!
Immer vorrausgesetzt die Schrauben sidn in Ordnung und die Blattlagerwelle ist aus Stahl.
So, hoffe mal ihr seit jetzt nicht eingeschlafen bei meinem Vortrag und traut euch ä bissl mehr. Hab mit dieser Drehzahl schon bestimmt 30 stunden in der Luft verbracht und würde sie niemals mehr missen wollen!!!!!

Geht ab wie die Sau!!!!!

Gruß, Aexxl
P.S. Meine Blätter wiegen 30g und der Blattschwerpunkt liegt 25cm von der Rotorwelle entfernt.
- Top
Kommentar
-
Aexxl
Re: T-rex agiler machen
Sorry, nachtrag:
Die Belastungsgrenze der Schraube in Newton ist zwar richtig, dies entspricht aber ca. 115Kg, nicht 150Kg. Sorry Tippfehler!
Aber Hauptsache kein Steuerfehler!!!!!
- Top
Kommentar


Kommentar