nachdem ich im April mit dem Heli-Fliegen angefangen habe hat mich mittlerweile ebenfalls der Sucht-Faktor gepackt.
Nach einigen Akku-Ladungen mit zitternden Knien komme ich jetzt auch ganz gut mit Nasenschweben und Kurven zurecht.
Seit dem letzten ruhigen Schwebe- und Rundflug habe ich das Problem, dass von einem Flug auf den anderen der Heli nahezu unbeherrschbar ist:
Ich fliege noch überwiegend im Steller-Mode und habe für ruhige Anfängerflüge keine lineare, sondern eine liegende S-Pitch-Kurve eingestellt.
Pitch ist -3 und +9 Grad, Dual-Rate habe ich 55% auf der Taumelscheibe.
Von einem Flug auf den anderen fühlt es sich so an, als ob sich eine lineare Pitch-Kurve eingestellt hat, da nach dem Abheben und leichtem Gasgeben (eine Gas-Raste)
der Heli mächtig steigt und bei Gas-Wegnahme (ebenfalls eine Gas-Raste) der Heli mächtig zu fallen beginnnt.
Geprüft habe ich auch, ob ich den DualRate-Schalter nicht versehentlich ausgeschaltet habe und die Servos an der TS dadurch Vollausschläge produzieren.
Aber DualRate ist an und die eingestellten -/+-Pitchwerte werden exakt gesteuert.
Hat von Euch noch jemand eine Idee, was ich noch prüfen muss, damit ich den Rex wieder zum sauberen und ruhigen schweben bringe?
Gruß
Tommi

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