ich betreibe meinen T-Rex 550E V2 mit dem Mini VStabi Governor und einem DS620 Heckservo. Heckrotorblätter sind die Original Align-Blätter mit 85mm. Hauptrotordrehzahl ca. 2.100 rpm.
Bei starken Pitchwechseln im Rücken-Rückwärtsflug (z.B. in Verbindung mit Rückwärts-Loops) kommt es immer wieder vor, dass das Heck plötzlich um 180 Grad umschlägt und dann auch so bleibt. Auch bei starken Pitch-Pumps aus dem Schwebeflug heraus schlägt das Heck ca. 20 Grad aus. Mechanisch ist das Heck extrem leichtgängig. Bei meinem Logo 500 den ich auch mit VStabi betreibe, ist das 180 Grad Umschlagen noch nie aufgetreten - egal wie unfeinfühlig ich mit Pitch agiere.
Meine Frage: Hat jemand praktische Erfahrungen gemacht, ob bei dem T-Rex 550 die Verbauung der sogenannten "Chinese Weights" zur Kompensation des "Tennis Racquet Effects" Abhilfe schafft? Beim T-Rex 450 soll das ja die Heck-Performance deutlich gesteigert haben; ich finde aber keine Infos im Netz, ob das auch für den 550-er gilt.
Ich bin überzeugt, dass es bei mir weder am mechanischen Aufbau liegt noch an der VStabi-Einstellung. ßber den DMA-Wert im VStabi kann ich das Problem zwar etwas verbessern, aber nicht lösen.
Ich bin für alle praktischen Ratschläge dankbar.
Grüße
Oli

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