Habe meinen T-Rex 550 FBL jetzt soweit fertig gestellt. Verbaut ist noch ein Hc3x Base. Zum testen habe ich mir eine Vorrichtung gebaut, wo sich der Heli sauber um die eigene Achse drehen kann.
So kann man schon mal sehen,ob der Blattspurlauf stimmt und Vibrationen oder so vorhanden sind.
Der Heli läuft soweit sauber hoch ,dann pendelt das Heck so zirka immer 5mm hin und her und das Heck dreht sich gaaanz langsam weg.
Ist meine Dehzahl zu niederig ??
Sie liegt so bei zica 1800
Ja..der macht so ab 2200 Spass..
Eine Vorrichtung *?
Also da wird Dir sicher jeder sagen dass man dass nicht mit einem heli in der Luft vergleichen kann, oder ?
Habe meinen T-Rex 550 FBL jetzt soweit fertig gestellt. Verbaut ist noch ein Hc3x Base. Zum testen habe ich mir eine Vorrichtung gebaut, wo sich der Heli sauber um die eigene Achse drehen kann.
So kann man schon mal sehen,ob der Blattspurlauf stimmt und Vibrationen oder so vorhanden sind.
Der Heli läuft soweit sauber hoch ,dann pendelt das Heck so zirka immer 5mm hin und her und das Heck dreht sich gaaanz langsam weg.
Ist meine Dehzahl zu niederig ??
Sie liegt so bei zica 1800
Hab das vor dem Erstflug genauso gemacht mit einem Drehteller.
Würde es auch wieder tun.
Ich fliege 95mm Heckblätter bei 1760 u/min. Heck steht super bei 95% Heckempfindlichkeit.
Ich nehme an du hast die 87mm Align Heckblätter?!
Das Pendeln solltest du auf jeden Fall durch eine ßnderung des P-Anteils in den Griff bekommen. Gegen langsames Pendeln hilft ein höherer Wert. Schau einfach in die Anleitung.
Aha... Und den Spurlauf im Schwebeflug zu prüfen ist gefährlich, oder wie? Wenn man die Blätter im Vorfeld mit einer Pitchlehre vernünftig einstellt, muss man da i.d.R. sowieso nichts nachstellen. Ich kann mich gar nicht daran erinnern, wann bei mir der Spurlauf das letzte mal NICHT auf Anhieb gepasst hat. Bei diesem "Test" den Winkel für Schwebepitch genau zu treffen, dürfte auch ein reines Glücksspiel sein.
Und was das Heck angeht: Deine lustige Vorrichtung hat eine Masse, damit eine Trägheit und damit ändert sie die Eigenfrequenz des Modells und wirkt sich auf die Regelung aus. Ob die Rotorwelle und der Drehpunkt exakt konzentrisch sind und der Drehteller wirklich senkrecht zur Rotorwelle steht weißt du auch nicht ganz genau. Stell den Heli auf ne Wiese und teste so, wie es sich gehört. Dieser Vorgang schimpft sich nicht umsonst einFLIEGEN. Solche Trockentests haben nichts mit der Realität zu tun und bringen deswegen genau gar nichts.
Ich möchte mal wissen, wie die Leute immer auf solche seltsamen Testaufbauten kommen...
Grüße, Hagen
Der Modellflug ist der Amboss, auf dem die Speerspitze der Evolution geschmiedet wird
Aha... Und den Spurlauf im Schwebeflug zu prüfen ist gefährlich, oder wie? Wenn man die Blätter im Vorfeld mit einer Pitchlehre vernünftig einstellt, muss man da i.d.R. sowieso nichts nachstellen. Ich kann mich gar nicht daran erinnern, wann bei mir der Spurlauf das letzte mal NICHT auf Anhieb gepasst hat. Bei diesem "Test" den Winkel für Schwebepitch genau zu treffen, dürfte auch ein reines Glücksspiel sein.
Und was das Heck angeht: Deine lustige Vorrichtung hat eine Masse, damit eine Trägheit und damit ändert sie die Eigenfrequenz des Modells und wirkt sich auf die Regelung aus. Ob die Rotorwelle und der Drehpunkt exakt konzentrisch sind und der Drehteller wirklich senkrecht zur Rotorwelle steht weißt du auch nicht ganz genau. Stell den Heli auf ne Wiese und teste so, wie es sich gehört. Dieser Vorgang schimpft sich nicht umsonst einFLIEGEN. Solche Trockentests haben nichts mit der Realität zu tun und bringen deswegen genau gar nichts.
Ich möchte mal wissen, wie die Leute immer auf solche seltsamen Testaufbauten kommen...
Grüße, Hagen
Hi Hagen,
prinzipiell hast Du natürlich recht.
Jeder der Erfahrung hat mit Helis wird natürlich direkt in die Luft steigen.
Und man wird den Heli bestimmt auch nicht mit diesem Gestell sauber einstellen können.
Ich hatte vor dem allerersten Flug den ich überhaupt je gemacht gehabt, keine Ahnung gehabt, ob ich den Heli korrekt aufgebaut habe, ob er sich zu Beginn wie verrückt im Kreis dreht oder ob er gleich nach oben schiesst. Hab dann auch so einen Drehteller benutzt und diesen am Boden fixiert. So konnte ich sicher erste Erfahrungen sammeln und grobe Voreinstellungen bzgl. der Heckempfindlichkeit treffen. Natürlich immer mit einer Hand am Motor aus Schalter, falls sich der Heli anfängt in einer Resonanz zu schütteln.
Daher finde ich die Methode für den Einstieg garnicht so verkehrt.
@ ollibear
Blattspurlauf, Heckempfindlichkeit, Kopfempfindlichkeit etc. solltest du dann wirklich in der Luft einstellen.
Das Heckpendeln kann tatsächlich durch den Drehteller zustande kommen.
Bau Dir ein großes Trainerlandegestell für deine ersten Hopser!
Grüße
Heiko
Zuletzt geändert von Unrealos; 08.04.2013, 08:58.
Hi
Das man mit dem Drehteller keine richtigen Werte zum einstellen findet ist mir schon klar.
Da ich noch nicht der super krack bin, geht es mir halt nur darum im ersten Test zu sehen ,ob der Heli sauber hoch läuft und das Heck einigermaßen steht.
Fliege auch schon meine zwei Rex 450 .
Möchte halb keine böse ßberraschungen sofort erleben.
Bei meinem ersten Rex 450, den ich gebraucht gekauft hatte habe ich mir zum Testen einen Hullahopp reifen druntergebaut. Zum Glück kann ich nur sagen.
Beim ersten hochdrehen fing alles nach kurzer Zeit an zu vibrieren und habe dann sofort reagiert und den Motor ausgeschaltet.
Das Heckrohr hatte sich reingezogen und der Riemen war lose.
Hätte ich den Heli so stehen gehabt ,wäre er bestimmt in seine bestandteile zerlegt worden.
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