Rechnen ist schön und gut, habe ich aber noch nie gemacht.
Doing (Praxis) war bei mir immer angesagt.
OK, der TS hat noch keinen Drehzahlmesser, sollte er sich aber schnellstmöglich besorgen.
Muß ja kein High Tech Gerät für 100 Tacken sein, ein optischer für 20 reicht locker aus.
Befestigt an einem Stöckchen (z.B. mit Klett) und unter dem Rotorkreis in den Boden gesteckt. Lässt sich auf 6-8 Meter noch einwandfrei ablesen.
Rotor hochfahren, Drehzahl ablesen und evtl. korrigieren je nach belieben.
Geht in einem Wasch und die Sache ist erledigt. Kostet nicht die Welt und ist vor allem alleine durchführbar, ohne das ein Helfer benötigt wird.
Gruß Klaus
Wer emotional wird hat keine sachlichen Argumente mehr und somit verloren.
Einfach mit irgendeiner Kamera mit Tonauszeichnung (bei mir das IPhone) den Heli filmen und später mit Audacity (freie Software) eine logarithmische Frequenzanalyse der Tonspur machen.
Anleitung ...
[YOUTUBE]giNRksfMpCQ[/YOUTUBE]
... das tolle daran ist, dass jegliche Aufzeichnungen auch im nach hinein analysiert werden können und man die Drehzahl über den gesamten Flug beobachten kann! Natürlich kann man auch runtergeladene (Plugin Firefox) Youtube-Filme damit "abhorchen" und schauen mit was der Kollege so an Headspeed unterwegs ist
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