Habe mir in aller Ruhe den 500E aufgebaut u. eingestellt, der dann auch fast perfekt schwebte. Dazu später mehr.
Zwei Dinge besorgen aber:
Bei letzten Sichtkontrollen vor Erstflug entdeckte ich an einem Mischerhebel einen feinen Riss, der anfangs nicht war. Am Hebelende Bereich Kugelaufnahme.
Nun sofort auf Align zu schimpfen hab ich mir erstmal verkniffen, da es mein erster Aufbau ist,es gab es bestimmt kleine Fehler.
Die Kugel zu wenig spanbrechend reingewürgt? Bei Pitcheinstellung einmal nur an TS Gestänge gelöst u. beim Verdrehen den oberen Kugelkopf mit der Zange nicht im Griff gehabt? Durchaus möglich. Oder wie denkt ihr ?
Beim Erstflug war das Heck schrecklich zickig. Testläufe mit blanken Wellen offenbarten ein stark zuckendes DS 520. Die Vibs kamen im Groben vom Zahnrad der Zwischengetriebewelle, das vertikal tanzte und dafür auch rausflog. Noch ein paar Verbesserungen an Gyroposition/Unterlage, Freigängigkeit der Heckansteuerung etc. (Hier ein Dank an die Community) war ich beim 8. verschwebtem Akku, bis dato ohne ungewollte Bodenberührung, dabei, mich an die optimale Gyroeinstellung im HH ranzutasten. Langsamer Vorbeiflug in 1,5 m - welch erhabenes Gefühl nach den 380ern - mit geglückter Landung eines zornigen Brummkreisels dank DG u. Wiese.
Der gestängeseitige Arm des Heckanlenkungshebels ist am Zentrum des Hebels relativ glatt gebrochen.Keine Pics, sry ich hab meine Digicam verliehen.
Musste der ob anstehender Kräfte zuviel leiden, bis ich als Beginner so langsam Spur ins Heck kriegte oder sollte man sich Gedanken übers Material machen und relevante (alles-ausser Aufkleber etc.- ist wichtig, ich weiss ......
) Teile gleich optimieren? Habe mir mal erste Risikoteile in Alu geordert.
Da ja noch ein gehöriger Plasteanteil mit hochpitcht ist bei mir zunächst etwas Misstrauen gesäät. Habt ihr ähnliches erlebt, gibt es besonders gefährdete Plastikparts oder ist das Ganze eher ein Produkt aus pers. Fehlern u/o. Montagsteilen?

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