Ich denke die Leichtgängigkeit des Hecks (z.B. Gestänge) wird etwas überschätzt. Löst mal das Gestänge vom Heckservo und schaltet den Heli ein und bringt ihn auf "Arbeitsdrehzahl" jetzt versucht ihr mal das Gestänge von Hand zu bewegen. Bei ca 12'000 Umdrehungen des Heckrotors erzeugt dieser eine enorme Rotations bzw. Fliehkraft.
T-Rex 450/KDS450 Problem mit Heckrotorwelle
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Czero
AW: T-Rex 450/KDS450 Problem mit Heckrotorwelle
Ich denke die Leichtgängigkeit des Hecks (z.B. Gestänge) wird etwas überschätzt. Löst mal das Gestänge vom Heckservo und schaltet den Heli ein und bringt ihn auf "Arbeitsdrehzahl" jetzt versucht ihr mal das Gestänge von Hand zu bewegen. Bei ca 12'000 Umdrehungen des Heckrotors erzeugt dieser eine enorme Rotations bzw. Fliehkraft.
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AW: T-Rex 450/KDS450 Problem mit Heckrotorwelle
Das mit der enormen Kraft was das Heckservo ausüben muss leuchtet ein, es ist ja praktisch auch die Kraft die man den Heckrotorblättern entgegen wirken muss, es drückt ja dann praktisch eine Menge Luft gegen die Verstellrichtung.
Ich sehe ja im Moment (leider durch das Verschieben der Heckrotorwelle) mit welcher Kraft es auch das Servo aufnehmen kann...
Aber ich denke genau aus diesen Gründen ist es wichtig, dass zuerst mal die gesamte Mechanik rund um den Heckrotor und der Schiebehülse leichtgängig ist.Gru� Peter
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AW: T-Rex 450/KDS450 Problem mit Heckrotorwelle
Nein das wird eher unterschätzt meiner Meinung nach, dass Heck muß leichtgängig gehen und diese Schiebehülse darf sich auch nicht verkanten durch Grat oder Sonstiges.
Wenn das nicht stimmt gibt es Vibrationen vom Heck und das ist schlecht für das Flugverhalten. Sensoren in Gyro-Systemen reagieren da nicht gut drauf.
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AW: T-Rex 450/KDS450 Problem mit Heckrotorwelle
Neuer Tag - neue Erkenntnisse:
Habe gestern Abend den Heckrotor und die Schiebehülse demontiert.
Schon beim Lockern der Schrauben an den Anlenkungen bemerkte ich eine Verbesserung der Leichtgängigkeit an der Schiebehülse. Und ich habe es wohl etwas zu gut mit der Schraubensicherung gemeint, im Bereich der kleinen Messinghülsen in den Anlenkungsärmchen ist das Zeugs überall hin gelaufen. Die Anlenkungen waren zwar leichtgängig, aber irgendwie verkantete die Schiebehülse auf der Heckrotorwelle und führte deshalb zu der Schwergängigkeit.
Jetzt habe ich aber immer noch das Problem mit der losen Heckrotorwelle, ich kann diese durch die Lagerung hin und her schieben und das ca. 10 mm!!! Das Riemenrad bleibt dabei ruhig in seiner Position, d.h. die Welle ist in der Lagerung UND im Riemenrad beweglich, wobei sich die Welle aber noch nicht durchdrehen lässt!
Wie bekomme ich die Heckrotorwelle wieder in der Lagerung fest*
Meine eigene Idee wäre diese: Die Welle diese bei mir mögliche ca. 10mm seitlich aus der Lagerung zu schieben, dann an der Stelle etwas Schraubensicherung (lösbares Loctite) drauf und wieder zurück in die Lagerung schieben.
Was haltet Ihr davon bzw. gibt es eine andere Lösung*
Wäre schön wenn in der Richtung was machbar wäre, am kommenden Wochenende sollte eigentlich der Erstflug anstehen.....
Danke und Gruß
PeterGruÃ? Peter
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AW: T-Rex 450/KDS450 Problem mit Heckrotorwelle
Moin Peter,
also genau das was ich vermutet habe.
Die Welle besitzt eine Rändelung (das sind solche Kerben da wo die Riemenscheibe sitzt), diese verhindern eigentlich ein durchdrehen bzw. verschieben der Welle.
In deinem Fall wird wohl die Riemenscheibe zu lose sein.
Du kannst es mal mit Loctide Lagerkleber hochfest (648) versuchen, alles andere wird nicht halten.
Ich persönlich würde aber eine neue Hero-Welle nehmen, damit biste auf der sicheren Seite.
Kostet ja nicht die Welt.Gruß Heiner
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AW: T-Rex 450/KDS450 Problem mit Heckrotorwelle
Danke für die Tipps, Heiner!
Da der Austausch der Hero-Welle ein paar Tage dauert (muss mir die bestellen und zuschicken lassen) werde ich es erst mal mit dem Kleben probieren und dann vorsichtig antesten und immer wieder überprüfen.
Die Welle hat ja kein richtiges Spiel, man muss schon mit einer gewissen Kraft an der Welle ziehen/drücken. Ich hoffe nur dass heute abend nach dem wieder zusammenbauen der ganzen Mechanik die Schiebehülse so freigängig geht wie mal ursprünglich vor meiner Schraubensicherung, dass ist ja erst mal Grundvorraussetzung, dann klappts auch vielleicht mit dem Kleben....Gru� Peter
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AW: T-Rex 450/KDS450 Problem mit Heckrotorwelle
Guten Morgen,
So, gestern Abend habe ich die gesamte Heckrotor-Mechanik wieder zusammen gebaut. Die Schiebehülse läuft jetzt auch wieder wie ursprünglich ganz leicht über die HeRo-Welle.
Die (axial lockere) Heckrotorwelle habe ich mit Loctite verklebt, mal gespannt ob's hält, im Moment sieht es ganz gut aus!
Habe noch eine Frage: wenn man sich eine neue Heckrotorwelle besorgt, ist die dann incl. fest verpresster Riemenscheibe?
Gruß
PeterGruÃ? Peter
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der konny
AW: T-Rex 450/KDS450 Problem mit Heckrotorwelle
moin peter
ja, ist sie.
2 stück kosten so um die 7 euro.
guckst du mal hier... http://www.google.de/products/catalo...d=0CDUQ8wIwAw#
gruß
der konny
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AW: T-Rex 450/KDS450 Problem mit Heckrotorwelle
Hallo,
habe am Sonntag festgestellt, dass der Versuch die HeRo-Welle mit Loctite zu fixieren gescheitert ist!
Wollte mich eigentlich bei dem schönen Wetter dann doch mal so langsam an die ersten Schwebeflüge wagen, aber beim Check konnte ich die Welle wieder in der Lagerung hin und her bewegen, Loctite hat nicht gehalten.
Die neue Hero-Welle soll diese Woche geleifert werden, dann kann Ostern kommen......GruÃ? Peter
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