Elektrostatische Aufladungen trotz Starrantrieb möglich?

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  • danielgonzalez
    Helischule & Handel
    • 24.07.2008
    • 3691
    • Daniel
    • München

    #1

    Elektrostatische Aufladungen trotz Starrantrieb möglich?

    Hallo Leute,

    beim Schweben habe ich ein gutes Vibrationsniveau in allen Drehzahlen bei meinem Suzi Janis zwischen 300-500 (Vstabi 5 Vibrationsanalyse), nur beim härteren Fliegen habe ich teils heftige Vibrationen (über 2000), die vom Ritel und Motor kommen (Mikadohauptzahnrad Pfeilverzahnt)
    Das Heck will auch überhaupt nicht halten, da werde ich einmal das BLS 251 vom Protos testen. Beim Heli Chris Chassi war ich mit dem Heck auch nicht so zufrieden. Verbaut ist ein Futaba 9256. (das was beim 611er Gyro mit dabei ist.


    Doch etwas ist sehr merkwürdig.

    Beim Anlangen von dem Chassi beim Lipowechsel habe ich einen Schlag bekommen. Man aht auch den Funken gesehen. Wenn das Pluskabel vom Lipo am Regler angesteckt ist und ich dann die Haube draufmache, dann brutzelts am Nickservo, wenn die Haube drankommt und die Haube den Minuskontak vom Lipo brührt. Es handelt sich dabei um die CFK Haube vom TDR, also kein GFK.


    Klar ist, dass CFK ja sehr gut leitet, doch wie kann ich das verhindern? Wieso schliesse ich damit einen Stromkreis?

    Ich habe doch mit einem Staarantrieb auch keinen Bandgennerator und damit doch auch keine statische Aufladungen?! Weil ich habe ein ständiges Heckpendeln. Den ratschlag mit den Schrägkugellager von Thunder Tiger habe ich beherzigt und bei dme HeliChrischassi hatte ich soetwas ja auch nicht.

    Oder ist soetwas doch möglich?

    Falls ja, wie kann ich das Problem beseitigen? Was muss ich womit Erden? Heckrohr mit Motorplatte würde ich jetzt eh machen. Doch was noch? Motorplatte mit Minuspol Regler? Haube mit Motorplatte? Haube mit - Pol? Das Heckwackeln müssen doch statische Aufladungen sein oder?

    Mit der Heckempfindlichkeit musste ich bei über 2000 rpm am Kopf auf 60 gehen und P auf 76 zurücknehmen.



    Ich hoffe sehr, dass ihr einen Ratschlag für mich habt,
    Daniel
    [FONT="Arial Black"]Helischule Gonzalez[/FONT]
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    #2
    AW: Elektrostatische Aufladungen trotz Starrantrieb möglich?

    Hallo, einen ratschlag habe ich nicht, aber ich war heute mit einem bekannten fliegen, der hat einen 700er Rex und hatte ein oder zwei male ein zucken im Heck.
    Verbaut ist ein beast und nach der Landung wollte ich den Kopf anpacken und habe auch fürchterlich eine gewischt gekriegt.
    Würde mich auch interessieren.
    Hast du das Problem beseitigen können?
    Habe einen TDR bestellt und nebenbei will ich noch einen SuziJanis.

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    • Willes2010
      Willes2010

      #3
      AW: Elektrostatische Aufladungen trotz Starrantrieb möglich?

      Abend

      also ich fliege den 500er und den 550er Rex, beide haben einen Starrantrieb und ich habe noch nie eine geschossen bekommen.

      Aber ausschließen kann man es glaub nicht

      Villeicht bringt ein Antistatik Spray ja was...hab ich bei vielen 700er Threads schon gelesen.


      Gruß Willes

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      • Tank
        Tank

        #4
        AW: Elektrostatische Aufladungen trotz Starrantrieb möglich?

        Ich versteh nicht ganz wie sich eine Welle ohne Reibung an den Aussenteilen, die aus Metall ist ohne Isolator statisch aufladen soll... Bin aber auch kein Physiker, aber die Mittelschulphysik reicht mir da nicht...

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          #5
          AW: Elektrostatische Aufladungen trotz Starrantrieb möglich?

          Das verstehe ich ja auch nicht.
          Evtl ist es auch vom Wetter abhängig.
          Ich habe jedenfalls 2 mal fürchterlich einen gewischt gekriegt.
          Kann mir nur vorstellen das es die zahnflanken oder ein defekte Lager ist.
          Ich weiß auch nicht genau ob es an den blättern war oder am Kopf.
          Glaube Blätter. 693er edge.

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          • Pingu
            Pingu

            #6
            AW: Elektrostatische Aufladungen trotz Starrantrieb möglich?

            Auch im Paddel- / Rotorkreis entstehen elektrostatische Aufladungen. Kann man mit einem Spannungsprüfer sehr schnell erkennen. Ich kann mir aber schwer vorstellen, dass dadurch so viel Spannung auf das Chassis übertragen wird, dass man davon einen Schlag bekommt oder sogar das Heck gestört wird. Oder vielleicht doch? Dann sollte man mal den Heli ohne Rotorkopf laufen lassen und prüfen, ob dann wieder Funkenflug entsteht. Ansonsten einfach mal bei laufendem Heli ohne Rotorblätter einen Spannungsprüfer von hinten nach vorne an den Heli halten. Dann kan man sehen, wo elektrostatische Aufladungen vorhanden sind.

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              #7
              AW: Elektrostatische Aufladungen trotz Starrantrieb möglich?

              Meinst du ein Voltmeter..?
              oder evtl eine Sofittenlampe?

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              • Pingu
                Pingu

                #8
                AW: Elektrostatische Aufladungen trotz Starrantrieb möglich?

                So ein berührungsloses Dingsbums ... hier mal ein Beispiel, ist natürlich auch bei anderen Shops erhältlich:

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                • chaesfuess
                  Senior Member
                  • 07.01.2009
                  • 1660
                  • christian
                  • Schweiz

                  #9
                  AW: Elektrostatische Aufladungen trotz Starrantrieb möglich?

                  Also bei meinem 700er Rex hats mir auch schon paar mal eine gewischt. Nicht sehr fest, aber ich habe es deutlich gespürt.
                  Das ist erst, seit die Temeraturen etwas wärmer sind.
                  Mit dem Heck habe ich allerdings keine Probleme.
                  Und es ist auch nicht nach jedem Flug der Fall.

                  Gruss Christian
                  Goblin 280, Goblin 770, Super Puma

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                    #10
                    AW: Elektrostatische Aufladungen trotz Starrantrieb möglich?

                    Zitat von chaesfuess Beitrag anzeigen
                    Also bei meinem 700er Rex hats mir auch schon paar mal eine gewischt. Nicht sehr fest, aber ich habe es deutlich gespürt.
                    Das ist erst, seit die Temeraturen etwas wärmer sind.
                    Mit dem Heck habe ich allerdings keine Probleme.
                    Und es ist auch nicht nach jedem Flug der Fall.

                    Gruss Christian
                    Bei jedem ist es auch nicht nur ab und zu zuckt das Heck im Schweben kurz weg.. beim fliegen merke ich das nicht und der dem der Heli gehört eh nicht.
                    Der ist erst einmal froh wenn er oben bleibt und einen dabei hat der ihm das gute Stück rettet.
                    Dazu muss man sagen das die Drehzahlen sehr niedrig angesiedelt sind.
                    Kann auch noch zu ein wenig Vibrationen führen bei bestimmten Manövern.
                    Werde da mal nachsehen.
                    Mich wunderte es nur das ich weder beim 450 noch beim gestretchten Logo400 Probleme mit Statik hatte, und aufeinmal beim 700er eine gewischt kriege.

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