beim Schweben habe ich ein gutes Vibrationsniveau in allen Drehzahlen bei meinem Suzi Janis zwischen 300-500 (Vstabi 5 Vibrationsanalyse), nur beim härteren Fliegen habe ich teils heftige Vibrationen (über 2000), die vom Ritel und Motor kommen (Mikadohauptzahnrad Pfeilverzahnt)
Das Heck will auch überhaupt nicht halten, da werde ich einmal das BLS 251 vom Protos testen. Beim Heli Chris Chassi war ich mit dem Heck auch nicht so zufrieden. Verbaut ist ein Futaba 9256. (das was beim 611er Gyro mit dabei ist.
Doch etwas ist sehr merkwürdig.
Beim Anlangen von dem Chassi beim Lipowechsel habe ich einen Schlag bekommen. Man aht auch den Funken gesehen. Wenn das Pluskabel vom Lipo am Regler angesteckt ist und ich dann die Haube draufmache, dann brutzelts am Nickservo, wenn die Haube drankommt und die Haube den Minuskontak vom Lipo brührt. Es handelt sich dabei um die CFK Haube vom TDR, also kein GFK.
Klar ist, dass CFK ja sehr gut leitet, doch wie kann ich das verhindern? Wieso schliesse ich damit einen Stromkreis?
Ich habe doch mit einem Staarantrieb auch keinen Bandgennerator und damit doch auch keine statische Aufladungen?! Weil ich habe ein ständiges Heckpendeln. Den ratschlag mit den Schrägkugellager von Thunder Tiger habe ich beherzigt und bei dme HeliChrischassi hatte ich soetwas ja auch nicht.
Oder ist soetwas doch möglich?
Falls ja, wie kann ich das Problem beseitigen? Was muss ich womit Erden? Heckrohr mit Motorplatte würde ich jetzt eh machen. Doch was noch? Motorplatte mit Minuspol Regler? Haube mit Motorplatte? Haube mit - Pol? Das Heckwackeln müssen doch statische Aufladungen sein oder?
Mit der Heckempfindlichkeit musste ich bei über 2000 rpm am Kopf auf 60 gehen und P auf 76 zurücknehmen.
Ich hoffe sehr, dass ihr einen Ratschlag für mich habt,
Daniel



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