Ausstattung:
Centrino 1500
512 MB RAM
ATI 9200 Mobility Radeon 64MB
XTR läuft bei mir relativ stabil mit 30 fps. Einbrüche auf 12-15 fps sind möglich, am Anfang war ich auch häufiger mal bei 7. Mittlerweile bricht er aber nicht mehr so häufig ein und wenn, erholt er sich meistens. Ich habe alle Energiesparmaßnahen und den Virenscanner ausgeschaltet. Jetzt müsste mir nur noch jemand sagen welche Hintergrundprozesse ich noch abschalten kann. Dann ginge er bestimmt noch besser. Ein Treiberupdate habe ich durchgeführt, konnte aber keinen Unterschied feststellen. VSync ausschalten bringt bei mir übrigens nur Nachteile in der Perfomance.
Und jetzt muss ich mich noch zum Simulator selber einwenig auslassen:
HEILIG-S BLECHLE, das ist ja der Hammer 8o 8o 8o . Ich weiß gar nicht, warum ich noch zum Flugplatz gehen soll. Ich weiß ja nicht ob es bei 60 fps noch besser wird, aber bei 30 fps kommt mir das Fliegen schon so realistisch vor, dass sogar der psychologische Effekt (Angst vor dem Absturz) nicht ganz weg ist. Ganz besonders schön fliegt sich der TDMP, wobei ich nicht ganz glauben kann, dass er in Wirklichkeit so ruhig schwebt. Auf der anderen Seite scheinen mir die 50er Raptoren etwas arg unruhig. Zumindest wenn ich sie mit meinem ZXX Shuttle vergleiche (trotz leichter Paddel). Aber vielleicht ist ja nur mein Rotorkopf besser
Zum Rückenflugtraining bin ich jetzt aber vom MP auf den NT und die Raptoren umgestiegen. Da ist der Stressfaktor und der Lerneffekt größer, da diese Modelle ständig gesteuert werden wollen. Am Anfang dachte ich Autorotieren wäre deutlich schwieriger als in der Realität. Nachdem mir aber klar wurde, dass die XTR Modelle viel mehr negativ Pitch in der Autorotation haben, als bei meinen Modellen eingestellt, bremse ich jetzt in der Simulation den Rotor nicht mehr so aus. Dadurch sind schöne, langsame und gezielte Anflüge bis in den näheren Umkreis des Piloten möglich, die sich auch sehr schön abfangen lassen. Ich hätte nicht gedacht, dass sich das so gut umsetzen lässt. Die ungewohnte Orientierung im Simulator ist gar kein so großes Hindernis.
Jetzt muss ich nur schauen, ob ich das im Simulator erlernte auch in die Wirklichkeit umsetzen kann. Dazu wird der Rückenflug die Messlatte sein. Aber bevor ich im XTR nicht fehlerfrei bin, werde ich wohl weiterhin etwas mehr Luft nach unten lassen. Die Leistungsreserven eines MP wären sicherlich auch hilfreich.
Zum Abschluss noch ein großes Lob an das Reflex Team für diesen Simulator. Wie soll man das noch toppen. Was die Kommunikation mit den Kunden angeht, gäbe es allerdings schon noch Potential nach oben
. Das ist aber schnell vergessen, wenn man das erste Mal abhebt. 
Kommentar