genau dieses gegensteuern des rolls sollte eigentlich eine pirouettenoptimierung übernehmen...und es passiert völlig unregelmässig und in beide richtungenn. mal driftet er ab und mal nicht. denke das üben wirklich hilft....
Pirouetten in Mode 1
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AW: Pirouetten in Mode 1
genau dieses gegensteuern des rolls sollte eigentlich eine pirouettenoptimierung übernehmen...und es passiert völlig unregelmässig und in beide richtungenn. mal driftet er ab und mal nicht. denke das üben wirklich hilft....Blade MCPX BL + Nano CPX BL
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AW: Pirouetten in Mode 1
Hallo Side,
meiner Meinung nach hast du noch nicht ganz den Sinn einer Piruettenoptimierung verstanden...
Ein vorwärtsfliegender Heli ohne mech. Stabilisierung am Rotorkopf möchte imer aufbäumen. Je schneller umso heftiger.
Um dies zu Unterdücken gibt es Flybarlesssysteme.
Alle auf dem Markt befindlichen tun dies mehr oder weniger gut durch vorneigen der TS.
Jetzt aber kommst du als "Störfaktor" (Pilot am Sender) daher und willst Piruetten machen, während der Heli in Fahrt ist.
Und da kommt eben der Piruettoptimierer ins Spiel:
Aufgrund eines integrierten Hecksensor weiß die Elektronik ganz genau wie sich der Heli um die eigene Achse dreht und läßt die TS immer in Vorwärtsfahrt in Flugrichtung neigen, sodaß der Heli scheinbar nur saubere piruetten macht.
Daß aber in Wirklichkeit die TS um die eigene Achse "eiert" merkst du nicht, vorausgesetzt die Servos könnend as schnell genug umsetzen.
Das ist eben die Piruettenoptimierung!
Das hat aber nichts (bzw. sehr gering) mit Piruetten bei Windstille im Schwebeflug zu tun.
Da ist halt immer noch die gute, alte "Handarbeit" des Piloten gefordert.
Gruß RobertLuftakrobat.
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AW: Pirouetten in Mode 1
Dass der Heli bei Pirouetten langsam davonfliegt hab ich im Winter beim Hallenfliegen auch das erste mal so richtig festgestellt und "analysiert". Zumindest bei mir lag es daran, daß ich den Heli in die Pirouette geschickt habe, ohne davor die Rotorebene gerade zu machen. Da der Heli beim Schweben ja etwas schief steht, muß man direkt vor Beginn der Piouette die Rotorebene möglichst eben ausrichten und dann sofort in die Pirouette gehen. Wenn man nach dem gerade richten nicht gleich die Pirouette startet, driftet der Heli natürlich dann wieder weg, da er ja ohne Pirouette schief stehen muß, um auf der Stelle zu bleiben. Da in der Pirouette das Heck ja im Kreis dreht, wird dieser "Schiebe-Effekt" aufgehoben und die Rotorebene muß gerade stehen, damit er nicht wegdriftet.
So konnte ich schon in einer kleinen Halle 20Sek am Stück Pirouettieren ohne zyklisch eingreifen zu müssen und das mit dem kleinen 450pro (und miniV-Stabi)!
Die Steigerung ist dann natürlich das Aussteuern während der Pirouette, aber das kann je nach Können des Piloten schon sehr knifflig sein (ich kanns nicht).Viele Grü�e
Martin
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