nachdem ich gestern die Frage von Diver zum ersten ßberschlag gelesen hatte,
fing ich an, mir Gedanken zu machen. Am Wochenende davor war ich fremdfliegen
in ßsterreich (Bilder anbei). Dort traf ich einen Namensvetter mit einem 450 REX.
Dieser ging saugut und der Pilot flog schöne Flips. Das machte bei mir Lust auf mehr.
Den großen Looping konnte ich ja schon, aber den Heli auf engerem Raum um die
Querachse zu drehen gefiel mir fast noch besser. Gestern Abend also mal ne
halbe Stunde bewußt am Reflex probiert und das funktionierte einwandfrei.

Also heute Morgen mit zwei Akkus zur Flugwiese und los ging es.
Nach 2min Schwebetraining ging ich in den Akro Mode über (Regler 60%) und ich entschied,
den Flip aus der Fahrt heraus zu machen, wie von einigen empfohlen.
Höhe ca. 20m. Und...? Es ging super...! Hab gleich noch die nächsten dran gehängt.

Im Verlauf des Fliegens entschied ich mich für eine doch größere Höhe (30m) und ich
machte den Flip aus dem Schweben heraus. Klappt auch super.
Man sollte auf jeden Fall die Fluglage korrekt einschätzen und sauber knüppeln
sonst kommt der Heli evtl. schräg aus dem Flip. Jetzt muss ich das Ganze noch nach vorne üben...
So... wenn die Akkus wieder voll sind, dann wird gleich noch 2x geflogen.
Das wären dann 5 Flüge für heute!

Insgesamt habe ich jetzt 40 Akkus im Blut...
Der einzige Nachteil... je mehr "Unsinn" man in der Luft macht umso weniger die Flugzeit...

Frohes Schaffen ggf. Knüppeln...

Gruß
Andreas


Die Gegend um den Ammersee entwickelt sich ja immer mehr zum 3d Mekka 

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