F3C, der richtige Einstieg?

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  • Jan Kollmorgen
    Senior Member
    • 08.08.2007
    • 3004
    • Jan
    • FSC-Siegburg Vereinsgelände

    #1

    F3C, der richtige Einstieg?

    Ich habe das F3C-fliegen für mich neu entdeckt.
    Die paar Figuren, die ich im 3D Bereich kann langweilen mich langsam und für neues fehlen mir die Affinität zu Simulator und die monetären Mittel....

    Ich fliege einen T-Rex 700E momentan noch FBL mit Microbeast.
    Ein paar der einfachen Schwebefiguren gelingen mir ganz gut, allerdings habe ich festgestellt, dass mir nach bereits 15 Jahren Hubschrauberfliegerei doch so manche Basics fehlen (ganz besonders bei Seitwärtsschwebefiguren bei Blick auf die rechte Seite des Heli's).

    Mit welchen Trainingsmethoden lässt sich F3C am ehesten trainieren?
    Die einfachen Figuren mit K-Faktor 1 bis zum erbrechen und dann langsam vortasten?

    Sollte ich meinen Rex auf einen guten f3C Kopf umrüsten, oder macht für den Anfang FBL zu Paddelkopf keinen großen Unterschied?

    Danke
  • Der Typ an der Drehbank
    Gesperrt
    • 05.03.2010
    • 448
    • Florian
    • Zwischen den Bergen irgendwo in Ã?sterreich

    #2
    AW: F3C, der richtige Einstieg?

    Hallo Jan

    Da du ja schon einen Trex 700 besitzt wärs das günstigste ihn auf den neuen Align Paddelkopf umzubauen, die ist ein neutraler Kopf ähnlich wie bei den großen F3C Heliherstellern JR und Hirobo, der aber is glaub ich im Moment noch nicht in Europa lieferbar, falls du interesse haben solltest hat ein Kumpel sich 3 stk. aus ßbersee bestellt und gibt davon 2 ab, bei Interesse geb ich dir seine Daten via Nachricht weiter

    Natürlich kannst du vorerst bei FBL bleiben, allerdings hast du das Problem, dass du spätestens beim Umstig ins F3C Programm (wo kein FBL zugelassen ist) wieder völlig neu auf die Maschine gewöhnen musst, da ein Paddelkopf nicht schlechter, aber anders fliegt!
    Speziell im Schweben wirst du den Paddelkopf bevorzugen!

    Da es bei euch in Deutschland ja auch das Sportprogramm gibt, ist es super sich von den einfachsten Figuren bis hin zu den Figuren des P-Programmes hochzuarbeiten, du kannst dich langsam steigern ohne gleich ins F3C-Programm gehen zu müssen, da speziell in den Fahrtfiguren dann die "schweren" Figuren auf den K1 Figuren aufbauen!

    Ich z.b. flieg im Schweben noch die k1 Figuren also Dreieck, Rechteck und Diamant alles ohne Pirouetten, dafür in den Fahrtfiguren alle aus dem P Programm, da mir im Schweben einfach das Training fehlt, und ich mir da noch schwer tu!

    Da kann ich dir auch auf den weg geben, dass leichte Firuger schön geflogen mehr Punkte bringen, als schwere Figuren schöecht geflogen!

    Hoffe ich konnte dir Helfen, falls du noch Fragen haben solltest bzg Heli, Abstimmen, Schwebeübungen,..usw, darfst du dich gern bei mir melden

    Beste GRüße
    Dennis
    Zuletzt geändert von Der Typ an der Drehbank; 18.06.2011, 15:45.

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    • Peter Grod
      Senior Member
      • 21.10.2007
      • 3088
      • Peter
      • Heigenbrücken/Habichsthal

      #3
      AW: F3C, der richtige Einstieg?

      Kann mich bezüglich FBL meinem vorredner nur anschliessen. Ich würde auf nen Paddelkopf umsteigen, es macht damit richtig spass F3C zu fliegen und den Kopf sowie den Heli abzustimmen. Man lernt auch viel mehr über das fliegen als mit nem FBL-Kopf.

      "Phase 2" wäre dann ein 90er Heli von JR oder Hirobo.

      Am besten fängt man meiner Meinung nach erst mal wieder mit Schweben an, und zwar von allen seiten. Alleine das sauber hinzubekommen ist beim F3C die halbe Miete, bevor man sich zum Figurentraining begibt und eigentlich noch nicht so weit ist.

      Probier beim nächsten Flug einfach mal den Heli von der Seite gesehen zu starten, auf der Stelle zu bleiben und zwei meter zu steigen. Danach zehn sekunden auf der Position bleiben, wieder landen.

      Gruß Peter
      www.helilab.de www.jrpropo.co.jp

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      • Jan Kollmorgen
        Senior Member
        • 08.08.2007
        • 3004
        • Jan
        • FSC-Siegburg Vereinsgelände

        #4
        AW: F3C, der richtige Einstieg?

        Vielen Dank für eure Antworten.

        Ich werde mal nen Kumpel anstacheln, der 2Stück 700F3C besitzt, eventuell hat er ja Interesse einen seiner Helis auf FBL umzubauen.

        Ich fliege momentan bei jedem Flug einen Misch aus 3-4 Schwebefiguren (Dreieck, Rechteck, Diamant, Halbkreis....alles ohne Piros) und einigen einfachen Kunstflugfiguren.

        Macht auch mit FBL Spaß, aber wie Dennis bereits richtig geschrieben hat, sind in meinen Augen gerade die Schwebefiguren mit FBL irgendwie unpräzise zu fliegen, da das Feedback irgendwie fehlt...

        Sei es drum, sobald es an die Einstellung des Paddelkopfes geht komm ich sicher auf euch zurück.

        Danke

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        • G.K.
          G.K.

          #5
          AW: F3C, der richtige Einstieg?

          Hallo,

          ein praktischer Tip: Zwing' Dich dazu, das seitlich-an-Dir-vorbei-Fliegen zu üben (parallel zur Linie).
          Am Anfang ist es sehr schwer, z.B. einen Looping in der Orientierung zu fliegen. Das Hauptproblem ist, man sieht nicht direkt, ob der Heli seitlich weglehnt, und in welche Richtung.
          Reine ßbungssache. Fang' mit Stall-Turns an (Stall-turn, Vorbeiflug, Stall-turn usw), das muss sitzen.

          Mit FBL-Kopf kann es passieren, dass Du nicht für einen Wettkampf zugelassen wirst (es könnte jemand Protest einlegen, das derzeitige Reglement verbietet es eindeutig im "offiziellen" F3C, ausser Du fliegst unstabilisiert).
          Wahrscheinlich freuen sich aber alle über ein neues Gesicht, und es gibt keine Probleme (und falls doch, flieg' einfach "ausser Konkurrenz" mit, d.h. ausserhalb der Wertung.

          Versuch' so schnell wie möglich in einen Wettkampf reinzukommen oder Dich mit erfahrenen Piloten zusammenzutun.
          Zuletzt geändert von Gast; 18.06.2011, 17:52.

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