ich komme darauf weil ich heute geflogen bin und eine ganze zeit lang auf der stelle geschwebt bin und auf einmal machte der heli hektische ruckartige bewegungen nach oben, unten und zur seite obwohl ich an den knüppeln nichts gemacht habe. meine vermutung war das die servoarme durch zu wenig bzw garkeine schmierung an den kugelköpfen hängen bleiben und dann mit einem ruck in die richtung rutschten die ich vorher am knüppel angegeben habe.
Kugelköpfe einfetten
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Tobi83
Kugelköpfe einfetten
Hallo, ich habe heute die Idee gehabt meine Kugelköpfe etwas einzufetten da ich das gefühl habe das die servoarme teilweise hängen durch zu hohen reibungswiederstand. kann man das machen oder sollte man das sein lassen, wenn ja warum?
ich komme darauf weil ich heute geflogen bin und eine ganze zeit lang auf der stelle geschwebt bin und auf einmal machte der heli hektische ruckartige bewegungen nach oben, unten und zur seite obwohl ich an den knüppeln nichts gemacht habe. meine vermutung war das die servoarme durch zu wenig bzw garkeine schmierung an den kugelköpfen hängen bleiben und dann mit einem ruck in die richtung rutschten die ich vorher am knüppel angegeben habe.Stichworte: -
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AW: Kugelköpfe einfetten
Nicht fetten, Fett + Staub = Sandpapier. Oder noch schlimmer Fette + Staub = feste Ablagerungen die irgendwann klemmen.
Auch mit irgendwelchen Werkzeugen die Dinger aufreiben ist nonsens, wenn sie klemmen, nimmt man andere, haben sie Luft ebenso. Das sind Verschleißteile.
Was für ein Heli ist das? Riemenantrieb? Potenzialausgleich verlegt?
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Tobi83
AW: Kugelköpfe einfetten
ok dann lasse ich das, ist ein monstertronic mt450 combat mit riemenantrieb.
gibt es noch andere ursachen für diese ruckartigen ausbrecher?
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AW: Kugelköpfe einfetten
Das kann eher nicht sein. Ich tippe auf ein defektes Servo. Ein einziges defektes Servo lässt bekanntlich auch die anderen beiden Taumelscheiben-Servos spinnen, da alle miteinander am Elektrostabi hängen.Zitat von Tobi83 Beitrag anzeigenmeine vermutung war das die servoarme durch zu wenig bzw garkeine schmierung an den kugelköpfen hängen bleiben und dann mit einem ruck in die richtung rutschten die ich vorher am knüppel angegeben habe.
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AW: Kugelköpfe einfetten
Falls du die pfannen doch aufreiben möchtest:
Banshee 850 #05 / Voodoo 700 / KDS Chase 380 / DX18 / IISI
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AW: Kugelköpfe einfetten
Du schreibst auch es sei ein Riemen fürs Heck.. Also könnten statische aufladung des Riemens die sich dann Richting FBL entladen sein... Das kann man erden..am Besten Heck zu Heckrohr, Heckrohr zu Motorplatte.. Kenne ich aber von keinem 450 Heli.. Die logos 500/600 hatten/haben das.Zitat von Tobi83 Beitrag anzeigenich komme darauf weil ich heute geflogen bin und eine ganze zeit lang auf der stelle geschwebt bin und auf einmal machte der heli hektische ruckartige bewegungen nach oben, unten und zur seite obwohl ich an den knüppeln nichts gemacht habe. meine vermutung war das die servoarme durch zu wenig bzw garkeine schmierung an den kugelköpfen hängen bleiben und dann mit einem ruck in die richtung rutschten die ich vorher am knüppel angegeben habe
Es könnte auch grundsätzlich schon an den Potis in der Funke Liegen.. Oder Das FBL hat ein Problem.. Das FBL ist baugleich mit einem CopterX oder tarot FBL für 30-40€..
Vibrationen können auch sporadisch fürs unkontrollierte ausbrechen eines FBL-Helis verantwortlich sein..
Das Hoch und Runter könnte auch axiales spiel an der Hauptrotorwelle sein.. ggf in verbindung mit Wind
Ein defektes Servo, Oder Schwankungen in der BEC spannung...
Die Kugelpfannen kannst du leichtgängig hinbekommen indem Du sie auf der Kugel sitzend vorsichtig mit einer Zange zusammendrückst.. Vorsichtig!!! Teste mal vorher nachher. Aber so ein servo verstellt sagen wir mal mit 2kg. da sollte eine schwergängige Kugelpfanne am servo oder Taumelscheibe nicht solche Probleme machen... Anders siehts am Heck aus.. da kann eine solche Schwergängigkeit für pendeln sorgen.
Am schlimmsten wäre echt ein Wackler am servo.. Wenn das irgendwann in der Luft aussteigt dann ist der Heli FRITTE..
Ich würde mal den Motor abklemmen und den Pitchknüppel mal in die Schwebeposition bringen und dann mal gut am NIck Roll Rühren um zu gucken ob die servos das machen was sie sollen und vor allem nicht ruckeln oder zucken.. Vllt mal an den kabeln der servos hin und her drücken um mögliche Kabelbrüche zu finden..
Ein Servokabel ist ja im servo verlötet.. eine lötstelle ist HART und je nach dem wie weit die/das servokabel mit Lötzinn vollgelaufen ist kann es durch vibz bechen..
Du musst halt immer dran denken, dass ein Heli für 350€ kein HIGHEND-Gerät ist.. Je billiger die Verbauten Bauteile sind um so unzuverlässiger "kann" die Technik sein.. Es kann natürlich auch ein Futaba,Graupner,BK oder MKS servo FREGGEN aber die wahrscheinlichkeit ist bei einem 10€ chinaservo schon höher.
Gruß Paul
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stephan1985
AW: Kugelköpfe einfetten
Alle meine Kugelköpfe werden gereinigt und dann mit einem Tropfen Siliconöl versehen, dananch kommt die Pfanne drauf und alles geht butterweich. handhabe das so seit jahren Problemlos, Hr. Plöchinger z.b. empfielt sogar 15W40 an die Pfannen zu tun.
gruß
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AW: Kugelköpfe einfetten
Hallo
Ich sehe das anders:Zitat von Schraubcopterflieger Beitrag anzeigenAuch mit irgendwelchen Werkzeugen die Dinger aufreiben ist nonsens, wenn sie klemmen, nimmt man andere, haben sie Luft ebenso. Das sind Verschleißteile.
Bei den Hirobos gehen die Pfannen so straff, das es beim Paddelkopf zum Pendeln kam. Bei all meinen Hirobos musste ich die neuen Pfannen aufreiben, das geht mit dem richtigen Werkzeug sehr gut, und führt zu einer Spielfreien aber Leichtgägnigen Anlenkung.
Sind die Pfannen zu locker --> tauschen.
Grx Phi
Ich wäre lieber am fliegen...
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AW: Kugelköpfe einfetten
Hallo,
manchmal reicht es auch schon die Kugelpfanne auf dem Kopf zu erhitzen und ein wenig zu betätigen. Dann weitet sich die Kugelpfanne leicht und läuft besser.
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