Mein Zoopa 350, der sich kaum bis nicht fliegen ließ, ist nach dem Ausrichten der Taumelscheibe in der Luft und die Rundflüge auf einem Parkplatz gehen ganz gut bis auf einige hektische Manöver, bei denen ich fast die Kontrolle verliere, aber ihn immer wieder einfangen konnte.
Nachdem der Akku leer war, habe ich dann den kleinen MCX2 im Garten herumgejagt. Eine Böe hat ihn mir dann in die Tuje geschickt gefolgt von einem Absturz über See.
Rettungsmaßnahmen: Flieger 'raus, Akku weg, Haube ab, ausgeblasen und warmgestellt.
Am nächsten Tag Akku geladen, zusammengebaut und geflogen - nach einem riskannten Manöver (Versuchte Punktlandung auf einer LS-Box dann Absturz auf eine Eisenbahnschiene mit dem Ergebnis Bruch der Stabistange.)
Der langen Erzählung kurzer Sinn: was müßte ich noch beachten, wenn mir vielleicht mal ein teureres Fluggerät in den See stürzt? Ich denke immer mehr an den 130x, der hätte es mir doch sehr angetan, aber ich denke, daß ich mit dem noch mehr Unsinn anstellen würde, bis es richtig rund läuft und der Gartenteich wird auch nicht trockengelegt.
Gibt es da noch Aktionen, die ich im Fall der Versenkung durchführen müßte? Gerade die Lipos machen mir da Sorgen.
Gruß
Wolfgang

, die LiPos von der Helielektronik abstecken.
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