ich habe da mal eine Frage zum Nasenschweben, bzw. der -Denkweise- dabei.
Ich kann meine Helis von 120 SR bis T-Rex 450 relativ sicher rumfliegen lassen, so lange das Heck im Wesentlichen in meine Richtung steht. Mit dem mcpx bin ich sogar schon Loopings (in Richtung von mir weg) geflogen.
Wenn ich (bis jetzt fast nur am Sim) das Nasenschweben übe, geht auch das so lange relativ problemlos, solange ich über Roll einfach dorthin ausgleiche, wohin der Heli abdriftet. Das funktioniert aber nur, wenn die Nase wirklich halbwegs auf mich gerichtet ist.
Sobald der Heli aber ein bisschen wegdreht, verknoten sich meine Hirnwindungen und ich reagiere oft falsch.
Grundsätzlich bin ich ja ohnehin der Meinung, dass es (auch im Hinblick auf die Korrekturen mit Nick und Heck) sinnvoller ist, im Hirn die jeweilige Seite des Helis in Flugrichtung mit einer Knüppelseite auf der Funke zu -verlinken-. Wenn man das mal geschafft hätte, ist man ja in allen Fluglagen mit den gleichen Hirnwindungen unterwegs. Aber das ist (zumindest für mich) um so viel schwerer wie das Korrigieren in Abdriftrichtung, dass ich es meist nicht lange schaffe den Heli sicher in der Luft zu halten. Erschwerend kommt dazu, dass ich oft auch noch beide Methoden vermische, was natürlich zwangsweise zum (Gottseidank bisher nur virtuellen) Crash führt.
Wie macht ihr das, oder habt es in Eurer Anfangszeit gemacht?
Es ist für mich der letzte Schritt, der mich an halbwegs sauberen und v.a. sicheren Rundflügen hindert.
Grüße,
Markus

enkweise" beim Nasenschweben



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