Dann mit vollem Tank gestartet und einen Rundflug über dem offenen Wasser riskiert.
Unser Garten ist nicht groß, was gestern den Vorteil hatte, daß der Heli bei Böen einfach immer in irgendeinem Busch notgelandet ist.
Ich hatte großen Spaß dabei und konnte sogar auf unwegsamem Gebirgsmassiv notlanden (Bild).
Unter dem Aspekt meines neuen Hobby's sehe ich nun auch Teile der Einrichtung unter flugtechnischen Gesichtspunkten, was meine Frau nicht immer sofort nachvollziehen kann (will).
Ich plane daher, unseren Gartentisch noch mit einem großen und dicken weißen "H" zu versehen, was bewirkt, daß für Geschirr und Gläser oder ähnlich unwichtigem Gerät ein neuer Platz gefunden werden muß.
Nur der große Teich stellt noch ein Restrisiko dar, da ich bei Ausnutzung des gesamten Luftraumes zu ca.1/3 über See fliege. Da ich ja bekanntermaßen noch zu den eher blutigen Anfängern zähle, ist mir in diesen Flugphasen eher unwohl.
Aber bald gehöre ich zu den stolzen Treibern eines mCPX und der fällt mir hoffentlich auch nicht in's Wasser, da ich ihn sonst aus 750 (m)m Tiefe bergen muß.
Allerdings stehen zur sofortigen Rettung ein Tiefseekäscher sowie Preßluft zur alsbaldigen Trocknung zur Verfügung.
So, nun versuche ich, noch 2 Bilder, die gestern abend um ca. halb 10 gemacht wurden, anzuhängen.
Bis demnächst 'mal.
Gruß
Wolfgang





Kommentar