Ganz klar . Was Du geschrieben hast, ist die Werkeinstellung des KDS im Normalmodus, (ich habe den ja selbst hier stehen) und die ist für den
Dann geh mal nach draußen, mach mal ein wenig Kampfschweben, kleine Windböen die den Heli von unten packen und wie willst Du ihn dann vernünftig gegen den Wind runterkriegen ? Bei Küppelmitte hast Du noch 50% Regleröffnung und etwas positiven Pitch. Bei -1° Pitch hast Du noch 25% Regleröffnung und bei den -3° ist der Motor schon aus. Das einzige was den Heli runterholt, ist die Schwerkraft.
Du fliegst dann quasi einen FP, mit genau den Nachteilen eines FP. Zum Schweben in der Turnhalle mag das ja gehen, aber warum sich etwas Verkehrtes angewöhnen, anstatt es gleich richtig zu machen ?
Ich will das nicht alles immer wiederholen. Ich bin ja selbst Anfänger und man muß die Nachteile der obigen Gaskurve nicht ausprobieren es sei denn man möchte erleben wie sch... sich das bei Wind dann anfühlt und den Lerneffekt dadurch erreichen, dass man den Heli evtl. dabei in den Acker wirft.
Wie man sehen kann, gehen die Meinungen da auseinander, man kann darüber streiten, was denn vernünftige Anfängereinstellungen sind und wie man das gerade beim KDS ohne Sanftanlauf macht.
Nur dass eine Gaskurve mit 0-25-50-75-95 schlecht ist, darüber gibt es nicht wirklich 2 Meinungen.
was wär dann für mich die richtigen Anfänger einstellung ?
1. Regel beim CP. Man fliege möglichst mit konstanter Drehzahl. Gasknüppel nach unten = Motor aus war beim FP, aber nicht beim CP. Egal, ob Du steigst oder sinkst und landest, der Rotor sollte sich immer mit relativ konstanter Drehzahl drehen, das Steigen und Sinken geht über die Pitchverstellung der Rotorblätter nicht über die Drehzahl.
Den Motor macht man mit dem Throttle Hold Schalter aus.
Da der Regler des KDS keinen Governermode hat, der die Drehzahl konstant hält, und da der Motor bei angestelltem Pitch mehr leisten muß als bei 0° Pitch, progammiert man eine V-Gaskurve. Für den Anfang sind 65% Regleröffnung vollkommen OK.
Also Gaskurve ca. 75-70-65-70-80. Dazu Pitchkurve von -4° - +9° mit 0° Pitch in Knüppelmitte (der Heli hebt erst etwas über Knüppelmitte ab). Das sollte beim KDS ca. einer Pitchkurve von 30-40-50-75-95 entsprechen, solltest Du aber mit einer Pitchlehre nachmessen.
2. Da der KDS Regler ebenfalls keinen vernünftigen Sanftanlauf hat, kannst Du den Motor nicht einfach mit dem Throttle Hold Schalter wieder anmachen, da der Motor dann sofort von 0 auf die eingestellte Drehzahl hochfährt. Das kann dann schonmal das HZR kosten.
Dazu kann man sich folgendermaßen behelfen, man legt auf den Normalmodus eine Gas/Pitchkurve, die nur zum Anlaufen, aber nicht zum Fliegen gedacht ist und die gewünschte Drehzahl in der Mitte die Gleiche ist, mit der man dann auch fliegen will.
Gas 0-30-65-65-65. Pitch leicht negativ, damit der Heli so gar nicht erst abheben kann: 45-45-45-45-45
Auf Idle Up legt man sich nun die Werte mit denen man fliegt (siehe oben).
Der Anlaufvorgang geht dann so:
Grundsätzlich vor dem Einschalten der Funke, Gashebel auf 0, Idle Up Aus, Throttle Hold an.
- Throttle Hold auf Aus
- Mit dem Gasknüppel den Rotor langsam starten und bis zur Knüppelmitte hochfahren, aber nicht weiter.
- Jetzt auf Idle Up schalten und fliegen
Ich hab ja die KDS K-7X Funke, aber in der Bedienungsanleitung ist alles echt schlecht beschrieben mit der Pitch und Gaskurveneinstellung ect.
Ist eigentlich ganz easy:
1. Funke einschalten, im Display steht "H1 XX.X"
2. Jetzt 7 mal die Tasten UP-DN gelichzeit drücken, bis im Display "CN1" steht (wenn Du nicht immer genau gleichzeitg gedrückt hast kann da auch CN2 stehen, ist aber egal)
3. Mit den Tasten UP und DN schaltest Du nun durch die Einstellung von CN1 (Normalmodus Knüppel ganz unten) bis CN5 (Normalmodus Knüppel ganz oben) und dann weiter CI1 (Idle Up Knüppel ganz unten) usw.
4. Mit den Tasten INC und DEC kannst Du die dort jeweils eingestellten Werte verändern
5. Entsprechend obigem Vorschlag sollte das Folgendes ergeben:
6. Jetzt noch einaml UP und DN gelichzeitig drücken (oder halt 8 mal nach dem Funke einschalten). Im Display steht jetzt "PN1".
Wie vorhin schaltest Du mit UP und DN von PN1...PN5,PI1..PI5 durch. Es kommen jetzt noch die Werte PH1...PH5 für Throttel Hold bzw. Autorotation, die sind für Dich erstmal nicht wichtig, sollte aber auf 0-25-50-75-100 stehen.
Jetzt die Werte genauso wie bei der Gaseinstellung ändern:
7. Funke aus und wieder an oder warten bis von alleine wieder H1 im Display erscheint...Fertig
Nochmal als Warnung: Die so eingestellten -4° im Idle Up (oder 3D oder STUNT, sind ja nur Buchstaben, die am Schalter stehen) reichen natürlich nicht für "Stunts" aus. Damit kannst Du nicht auf dem Rücken fliegen ! (Für einen Loop sollte es trotzdem reichen). Aber das willst Du ja auch nicht gleich am Anfang machen.
Und was ich hier geschrieben habe ist nur eine Möglichkeit, wie man es machen kann, aber ich glaube eine sinnvolle.
Also ich finde es kompliziert daher kaufe ich mir evt. die Futaba T10 CG
Ob die Einstellerei damit "einfacher" geht, ist Ansichtssache. Die Funke kostet ja in etwa soviel, wie Dein ganzes Helipaket, dann wärest Du doch vielleicht besser mit dem 500 ESP plus DX6i gestartet
Ich glaube ich stelle mal bei Youtube ein kleines How-To Video zur Funke rein...
nun ja ich hatte das ja nicht geschrieben sondern gefragt was an der Gaskurve falsch ist.Ich will es auch niemandem aufschwatzen aber ich habe im Normalmodus angefangen und hab so auch erstmal ein gefühl für den heli bekommen.ganz am anfang ist das meiner Meinung nach schon ok.sicher wären mir ein paar abstürtze erspart geblieben im Idle up aber andererseitz hat mich das auch einiges Geld gespart.Die Abstürtze im Idle Up waren deutlich teurer.
Ich fliege nur noch mit Konstanter drehzahl und es hat einige vorteile.Macht auch mehr spaß aber wenn man noch nie geflogen ist ist es schon auch hart wie ich finde.Ich bereue nicht so angefangen zu haben mit dem Belt.Auch wenn es eine umstellung war dann mit konstanter drehzahl zu fliegen.Hier mal ein Video mit Belt im Normalmode http://www.youtube.com/watch?v=PK9cQHHgWHA Das war mein 30ster flug.
nun ja ich hatte das ja nicht geschrieben sondern gefragt was an der Gaskurve falsch ist.Ich will es auch niemandem aufschwatzen aber ich habe im Normalmodus angefangen und hab so auch erstmal ein gefühl für den heli bekommen.ganz am anfang ist das meiner Meinung nach schon ok.sicher wären mir ein paar abstürtze erspart geblieben im Idle up aber andererseitz hat mich das auch einiges Geld gespart.Die Abstürtze im Idle Up waren deutlich teurer.
Ich fliege nur noch mit Konstanter drehzahl und es hat einige vorteile.Macht auch mehr spaß aber wenn man noch nie geflogen ist ist es schon auch hart wie ich finde.Ich bereue nicht so angefangen zu haben mit dem Belt.Auch wenn es eine umstellung war dann mit konstanter drehzahl zu fliegen.Hier mal ein Video mit Belt im Normalmode http://www.youtube.com/watch?v=PK9cQHHgWHA Das war mein 30ster flug.
Gruß Daniel
"Normalmodus" ist das, was ich der Funke einprogrammiert habe und nicht zwingend die "Werks-Quasi-Fixed-Pitch-Einstellung".
Mein "Normalmodus" hat konstantes Gas (ich hatte noch einen Zwischenschritt um den Sanftanlauf zu simulieren) und mein "Stuntmodus" ebenfalls, nur eben mehr Drehzahl und auch mehr negativ Pitch.
Wenn Du mit Gas 0-25-50-75-95 und Pitch unterwegs bist, dann liegen beim Abheben und Schweben auch schon 60% Drehzahl an. Dann kann man doch auch gleich mit konstanten Gas von 60% fliegen, fliegt sich genauso zahm.
Das Einzige was dann nicht mehr geht, ist wie beim FP "Sch... Knüppel runter", sondern dafür ist der Throttle Cut Schalter da.
Und gerade um ein Gefühl für einen CP zu bekommen, sollte man doch ein Gefühl dafür bekommen, wofür die Sachen da sind.
Aber ich kann das durchaus verstehen, ich wollte zuerst auch lieber etwas mit Knüppel runter = Motor aus. Nach dem 2. Akku habe ich gemerkt, dass das Mist ist.
Zum Thema "Gaskurve/Pitchkurve" hat sich bei unserer Schulung folgendes herausgestellt, was ich einfach ohne Diskussionen auslösen zu wollen aufzeige, weil es sich bei uns gut bewährt hat. Ich bitte um Nachsicht, dass ich den Text nicht gekürzt habe:
Wichtiger Sicherheitshinweis zum "Kunstflug-Modus" für Anfänger: "Richtige" Heckrotor-Helis (CP-Helis) sind eigentlich immer für Kunstflug geeignet. Wenn man einen solchen Heli "normal" fliegt (Normalflug, Schwebeflug-Modus) ist er so eingestellt, dass beim Gasgeben die Motorleistung von Null ausgehend steigt, und gleichzeitig der Pitch (Anstellwinkel der Rotorblätter) von Null auf ca. 8 Grad gesteigert wird. Bei einer mittleren Knüppelstellung hebt der Heli dann mit einem Pitch von ca. 3 bis 4 Grad nach oben in den Schwebeflug ab. Bei der richtigen Einstellung in diesem "Normal oder Schwebeflug-Modus" wird zusammen mit dem Pitch genau dosiert so viel Gas gegeben, dass die Drehzahl des Rotors schon ab einer Knüppelstellung leicht über Leerlauf nahezu konstant bleibt, oder lediglich zu Vollgas hin ganz geringfügig ansteigt. Nimmt man das Gas voll zurück, so fällt der Heli lediglich aufgrund seines Gewichts nach unten, steht er am Boden, so ist die Motorleistung Null, die Drehzahl nimmt daher ebenfalls schnell auf Null ab. Eine Variante wäre die Einstellung auf einen ganz geringen negativen Pitch bei Knüppelstellung Null (-1 bis maximal -2 Grad), das bewirkt ein schnelleres Sinken bei "Gas auf Null", und drückt den gelandeten Heli geringfügig an den Boden bis die Rotorblätter ausgelaufen sind. Er kippt dann nicht so leicht um, wenn kein Trainingsgestell mehr verwendet wird.
Beim Kunstflug (Idle Up, 3D oder Kunstflug-Modus) muss der Heli aber nicht nur nach oben, sondern auch nach unten mit Motorkraft beschleunigt werden können (sonst ist z.B. kein Rückenflug möglich). Der Gas/Pitch-Knüppel wir daher für Kunstflug so umgeschaltet, dass in der Mittelstellung das Gas auf einem Mittelwert und der Pitch auf Null steht, schiebt man den Knüppel aus der Mittelstellung nach vorne oder hinten, so steigt die Motorleistung in beiden Richtungen bis zum Vollgas, einmal bei negativem Pitch (Rückenflug) und einmal beim positivem Pitch (Normalflug). Dabei ist es bei richtiger Einstellung wieder so, dass die Drehzahl des Rotors möglichst in allen Knüppelstellungen gleich bleibt. Nimmt man bei horizontal fliegendem Heli den Pitchknüppel voll zurück, so wird der Heli wie von einer Riesenfaust nach unten geschleudert, und nach der "Landung" mit extremer Kraft auf den Boden gedrückt, wobei Motorleistung und Drehzahl des Rotors immer maximal bleiben, eine gefährliche Angelgenheit. Die Präzision der Steuerung im für Anfänger wichtigen positiven Pitchbereich ist im Kunstflug-Modus eingeschränkt, weil im Gegensatz zum Normalmodus viel weniger Knüppelweg zur Verfügung steht.
Ein Vorteil des Idle Up-Modus ist die höhere Präzision bei der Bewegung im negativen Pitchbereich, weil man beim Sinken nicht nur auf die Schwerkraft angewiesen ist, auch beim Parieren von Wind ist man im Vorteil. Das sind aber Vorteile die beim Anfänger nicht zum tragen kommen, ein Anfänger fliegt zum Beispiel nicht bei stärkerem Wind. Für Anfänger ist der "Idle Up"- Modus indiskutabel, weil der Heli bei einer Schreckreaktion "Gas auf Null" mit Volldampf in den Boden geknallt wird, und das mit voller Motorleistung! Auch Pilot und Zuschauer sind unnötig gefährdet. Bei den ßbungsflügen muss sich der Anfänger also vor jedem Start vergewissern, dass der Mode-Schalter an der Fernsteuerung auf "Normalflug" steht. Schaltet man den Helli versehentlich auf Schalterstellung "Kunstflug" so kann das unter Umständen schwere Unfälle zur Folge haben. Beherrscht ein Pilot den Rundflug ordentlich, so kann der Bereich des negativen Pitches langsam erhöht werden. Hat man sich daran gewöhnt, kann der "Idle Up" Kunstflugmodus am Sender aktiviert werden, falls der Pilot unbedingt Kunstflug erlernen will. Die Umstellung gelingt so ganz unmerklich ohne Probleme und wichtiger: auch ohne Risiko.
Bei einer mittleren Knüppelstellung hebt der Heli dann mit einem Pitch von ca. 3 bis 4 Grad nach oben in den Schwebeflug ab. Bei der richtigen Einstellung in diesem "Normal oder Schwebeflug-Modus" wird zusammen mit dem Pitch genau dosiert so viel Gas gegeben, dass die Drehzahl des Rotors schon ab einer Knüppelstellung leicht über Leerlauf nahezu konstant bleibt, oder lediglich zu Vollgas hin ganz geringfügig ansteigt.
Zumindest die Gaskurve, die Du andeutest macht ja wenigstens etwas mehr Sinn als 0-25-50-75-100. Nur läßt sich das nicht verallgemeinern, da das beim KDS nur etwas aufwändig umzusetzen ist, möchte man die Mechanik beim Start heile lassen und sich zu Anfang neben der Programmierung der Funke nicht auch noch mit der umständlichen Programmierung des Reglers beschäftigen. Siehe:
Die Einstellung, die Du beschreibst, macht für mich nur in einem einzigen Szenario Sinn: Bei dem Anfänger handelt es sich um einen Koax Umsteiger, der in einer Halle so sehr damit beschäftigt ist, dass er den Heli über Nick/Roll stabilisieren muss und er sich nicht wie der Koax von alleine stabilisiert, dass er davon überfordert wäre, sich gleichzeitg abzugewöhnen, aus Schreck den Gasknüppel nach unten zu reißen, wenn etwas aus dem Ruder läuft.
Marek steigt aber gar nicht von einem Koax um, jedenfalls hat er davon nichts geschrieben. Weder sollte er sich angewöhnen, dass "Knüppelmitte = Schweben" ist, noch sollte er sich angewöhnen, den Motor mit dem Gasknüppel auszumachen. Dadurch erreicht man nur, dass sich die Lernkurve zum "richtigen" Fliegen mit einem CP unnötig in die Länge zieht, weil der Pilot sich lauter Dinge angewöhnt, die er sich hinterher wieder abgewöhnen muss.
Niemand kommt auf die Idee, einen Anfänger mit hoher Drehzahl und vollem Positiv- und Negativ-Pitch losfliegen zu lassen.
Das andere Extrem ist, den Anfänger mit einer von 0-100% linear ansteigenden Gaskurve und/oder komplett ohne Negativ Pitch auf die Reise zu schicken.
Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen, wo genau, darüber kann man diskutieren, aber mit Sicherheit nicht auf einer dieser Extrempositionen.
Beherrscht ein Pilot den Rundflug ordentlich, so kann der Bereich des negativen Pitches langsam erhöht werden.
Ich bin selbst erst seit 5 Wochen Anfänger mit einem 450er CP, auch wenn ich den Heli schon mal mit vollem negativ Pitch auf den Rücken lege und der Rundflug auch schon ganz passabel funktioniert.
Aber mit den von Dir angepriesenen Einstellungen würde ich mich selbst bei quasi Windstille zum Rundflug gar nicht nach draußen trauen, ich halte sie sogar für gefährlich.
Mit plötzlich einsetzender Thermik (bei schönen Wetter und Sonnenschein immer möglich) oder trotz nur geringem Wind plötzlich einsetzenden leichten Böen, kommt man gerade als Anfänger ganz leicht in Situationen, aus denen man nur mit einem fliegerischen Können herauskommt, dass bei einem Anfänger, der schon mit ein bißchen Negativ-Pitch überfordert ist, wohl kaum vorhanden sein dürfte.
Ein Vorteil des Idle Up-Modus ist die höhere Präzision bei der Bewegung im negativen Pitchbereich, weil man beim Sinken nicht nur auf die Schwerkraft angewiesen ist, auch beim Parieren von Wind ist man im Vorteil. Das sind aber Vorteile die beim Anfänger nicht zum tragen kommen, ein Anfänger fliegt zum Beispiel nicht bei stärkerem Wind.
Die Vorteile kommen auch bei etwas Negativ-Pitch schon zum tragen und das nicht nur bei stärkerem Wind. Es soll auch Einstellungen zwischen vollem und gar keinem Negativ-Pitch geben !
Deine Argumente sind auch nachvollziehbar, es sind eben verschiedene Ansatzpunkte. Ich kenne Leute die wirklich gute und erfahrene Helipiloten sind und ein Dutzend Helis mit Rotordurchmesser auch über 1,50m besitzen, die fast immer in dem von mir beschriebenen erweiterten Normalmodus fliegen. Ich selbst bevorzuge den beim gemütlichen Fliegen übrigens auch.
Deine Version hat sicher Vorteile für relativ talentierte Anfänger/Umsteiger, die schon von Anfang an wissen, dass sie später Kunstflug fliegen wollen. Wer es aber ohne weitere Ambitionen mit Hängen und Würgen gerade mal zum ganz einfachen Rundflug mit einem CP bringt, und daran seinen Spaß hat (und viele Piloten schaffen nicht mal das) ist im Normalmodus mit geringem negativem Pitch nach unserer Erfahrung besser aufgehoben.
Marek steigt aber gar nicht von einem Koax um, jedenfalls hat er davon nichts geschrieben. Weder sollte er sich angewöhnen, dass "Knüppelmitte = Schweben" ist, noch sollte er sich angewöhnen, den Motor mit dem Gasknüppel auszumachen. Dadurch erreicht man nur, dass sich die Lernkurve zum "richtigen" Fliegen mit einem CP unnötig in die Länge zieht, weil der Pilot sich lauter Dinge angewöhnt, die er sich hinterher wieder abgewöhnen muss.
Zur Umgewöhnung:
Meine Erfahrung als Anfänger war, dass ich in vielen Situationen am Knüppel überreagiert habe. Das ist, denke ich, bei vielen Anfängern so. Deshalb war es für mich richtig nicht mit einer V-Gaskurve und der entsprechenden symmetrischen Pitchkurve anzufangen, obwohl der von mir verwendete Align-Regler Sanftanlauf hatte. Ich hab das umgestellt als ich den Rundflug sicher konnte. Sich an die V-Gaskurve und Pitchgerade (-100, +100) zu gewöhnen hat bei mir ca. 3 Flüge gedauert. Jeder hat da sicher ganz individuell unterschiedliche Erfahrungen gemacht.
Es hat sich noch ein erfahrener Pilot aus Hilden gemeldet. Marek wird den Heli mit unserer Unterstützung schon sicher in die Luft bekommen. Hoffentlich übt er schon fleißig am SIM!
Unsere Erfahrungen mit Umsteigern/ Einsteigern bestätigen deine Aussage. Auch die von dir erwähnten sehr wenigen Akkuladungen die später bei der Umstellung des Helis zum Kunstflug notwendig sind (falls man das überhaupt anstrebt). Aber bekanntlich führen ja viele Wege nach Rom.....
Ja aber das war ein Komplett Set von einem Kollegen daher war es nicht dabei. Egal habe es bei Conrad gefunden und werde es mir dort da kaufen.
Ja aber ich brauche das hier trotzdem weil ich ein Akku mit T-Dean habe und einen mit CT4 Stecksystem die gibt es auch bei Conrad
Und der Phoenix Sim war von meinen Kollegen erstmal ausgeliehen.
Da ich aber gestern den Heli bekommen habe brauche ich jetzt für meine Funke das Kabel und das gibt es auch bei Conrad.
Und der Phoenix Sim war von meinen Kollegen erstmal ausgeliehen.
Da ich aber gestern den Heli bekommen habe brauche ich jetzt für meine Funke das Kabel und das gibt es auch bei Conrad.
Es kommt darauf an, was für einen SIM Du fliegen willst. Mit dem Phoenix von Deinem Kumpel wird Dir das nichts bringen, da Du so oder so das Phoenix-Dongle brauchst, da hilft Dir das Kabel von C gar nix.
Mit Heli-X geht es zwar vom Prinzip, ich habe aber noch nicht Herausgefunden mit welchem Mischermodus ich es zum Laufen bekomme.
Habe das Ladegerät eingeschaltet und folgende Werte gespeichert
Akku: LIPO
3,7 V
2200 mAh
Beim laden steht dann 1.0 A und rechts daneben ist er bei 12,12 V weiter steigend! Und bei den 3 Zellen sind momentan diese Werte
3.99 V | 4.02 V | 4.00 V auch weiter steigend!
Mit wieviel Ampere soll ich den Akku jetzt laden was ist am besten !
Gruss,
Marek
Sind die einstellungen richtig die er mir anzeigt ?
normalerweise lädt man Lipos mit 1C. Das wären in Deinem Fall 2,2 Ampere.
Die Werte von Deinen Zellen sind schon ok. 3,7 Volt ist die Nennspannung einer Lipozelle. 4,2 Volt ist die Ladeschlußspannung. Dann ist der Akku voll und der Lader schaltet ab.
Gruß Klaus
Wer emotional wird hat keine sachlichen Argumente mehr und somit verloren.
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