Du sparst dir Lipo-Flugakkus, Powerladegerät und Powernetzteil, brauchst aber
eine Startbox mit Anlasserakku, Glühkerzenstecker und Anlasser.
Zum schon komplizierten Helieinstellen kommt das Einstellen und Einlaufen des Verbrennermotors hinzu. Das muss man können, denn Motorabsteller in der Luft sind bei Helis u. U. teuer, wenn man die Autorotation nicht beherrscht oder gerade zu tief ist.
Sprit ist teuer für Helimotoren: je nach Nitroanteil geht es bei 6 -7 Eur / Liter los und pro Flug sind schnell 0,3 bis 0,5 l weg.
Außerdem kommt hinzu, dass Flugmodelle mit Verbrennermotoren in Deutschland erlaubnispflichtig sind. "Wildfliegen" fällt praktisch aus, wenn man das legal machen will. Du musst also Mitglied in einem Modellflugverein werden, der einen Platz mit Aufstiegserlaubnis für Verbrennermodelle hat.
Aufgrund der Vibrationen und der ßlverschmutzung ist der Wartungsaufwand um einiges höher als beim E-Heli. Die höheren Vibrationen führen auch zu höherem Servoverschleiß.
Unter Strich sparst du nichts und es wird um einiges komplizierter und eher teurer.
Die Betriebskosten gehen für Vielflieger ganz schön ins Geld (Sprit, Motorersatzteile oder Austauschmotor), wobei Elektrovielflieger natürlich auch entsprechende Ausgaben wegen Akkuverschleiß haben.
Gruß
Bernd




Kommentar