eigentlich habe ich Grund zur Euphorie - T-Rex 500 (mit 780er Gyro) wackelt nicht mehr mit dem Heck (endlich die richtige Kombination von Drehzahl und Gain gefunden), zwei Akkus mit Schweben, Pirouetten und leichtem Rundflug (das erste Mal!!) verbraten ... grins ...
dann kam der ßbermut ... ach, fliegen wir noch einen Akku zum Abschluss - das Licht war schon schlecht (Dämmerung), Fluglage beim Nose-in nicht gut erkannt, verknüppelt und ab ins Gras. Aus dem Abschluss wurde ein Abschuss.
Der Schaden hält sich in Grenzen - das ßbliche halt - Rotorblätter, Paddelstange, Heckrohr, Rotorwelle, Blattlagerwelle, Hauptzahnrad und leider auch zwei der Taumelscheibenservos. Aber es hätte auch schlimmer kommen können.
Bin aber trotzdem noch gut drauf - das Glücksgefühl von den beiden ersten Akkuladungen überwiegt - ich weiß, ich kann's eigentlich, nur aufs Licht muss ich besser achten. Nun darf ich wieder bauen, einstellen ... bis auf die Servos und HRW habe ich zum Glück alles auf Lager.
Gruß, Friedrich

Selbst der letzte Akku ist eigentlich immer der "vorletzte Akku".
Seitdem ich das so mache klappts eigentlich ziemlich gut, auch wenns totaler Mumpitz ist.


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