bei einem Flugtag in Mollram/ßsterreich vor einigen Jahren habe ich einen Piloten mit dem Diablotin 1,55m hovern gesehen. Was heißt "hovern": er ging nach genauesten Einstellungen des in Hoverstellung gehaltenen Modells damit in Schulterhöhe frei hovernd über den Rasen zur Startbahn und startete dann senkrecht zum üblichen Funfly-Turnen.
Meine geäußerte Bewunderung wurde durch den Hinweis, dass es sich bei ihm um einen deutschen Hubi-Meister handle keinesfalls verringert, sondern die Bestätigung, dass "Gewußt, wie" auch beim Flächenhovern den Erfolg bringt.
Vielleicht gibt es in diesem Forum Einige, die auch das Flächenhovern beherrschen und die Schwierigkeitsunterschiede beurteilen können.
Frage 1)
Was ist leichter: die Heli-Lagesteuerung durch die effiziente Steuerung des Rotorkreises mittels Blattverstellung oder die indirekte "Schwanz-Gebläsesteuerung" eines Funflyers der 2 kg Klasse?
Frage 2)
wenn jemand das Flächenhovern MIT Konstantgas (nicht Gasstoß-Herumgehopse) halbwegs beherrscht, quasi als Vortraining von 2 Achsen auf einem Knüppel: Wie leicht fällt ihm unter dieser Prämisse der Einstieg in die Heli-Fliegerei?
Würde mich über Anworten AUS DER PRAXIS sehr freuen.

Daraufhin hatte ich dann schnell einen Eigenen.
Kommentar