ich möchte einen Plastikbausatz als
Vorlage für meinen nächsten Heli nehmen.
Der Bausatz ist 1/32 und sehr detaliert.
Da dieser Bausatz sehr selten ist,kommt ein
durchschneiden nicht in Frage.
Aber wie komme ich an die Querschitte um
ein Urmodell zu erstellen(1/4)?
vor längerer Zeit habe ich mal irgendwo einen Bericht gelesen, da hat einer Bilder vom Original gemacht und diese mit einem Diaprojektor an die Wand geworfen. Mit dem Abstand Projektor [-] Wand kann man den Maßstab festlegen. Warum sollte das mit Fotos von einem kleinen Modell nicht auch funktionieren?
Hab zwar keine Zeichnungen, aber eine gute Seite über die Gazelle.
[a href=\"http://www.jeff-williams.net/~heli/data/Eurocopter/Gazelle.shtml\" target=\"_blank\"]Hier[/a]
[a href=\"http://www.modelaviation.co.uk/heli/fullsize/gazelle/gazelle.htm\" target=\"_blank\"]oder hier[/a]
[a href=\"http://www.modelaviation.co.uk/heli/fullsize/gazelle/gazelle.htm\" target=\"_blank\"]Die gabs wohl auch schon als RC-modell von Hibro[/a]
[a href=\"http://www.jeff-williams.net/~heli/data/Fictional/BlueThunder.shtml\" target=\"_blank\"]Blue Thunder[/a]
Da steht ´ne E-Mail drunter, vielleicht antwortet er Dir.
Ein technischer Overkill währe natürliche ein 3d Scann. Aber versuch doch einfach mal bei Eurocopter nachzufragen, ob sie Dir einen spantenriss schicken.
Wenn man sagt, man will einen Scale Heli bauen, sind die oft sehr kooperativ.
Die alternative ist aber, das ganze mit eine konturlehre auf papier zu übertragen. Such doch einfach hier im forum danach, Peter hatte auch mal danach gefragt. Bei 1:32 müsste dass schon gehen.
GruÃ?
Andi lieber gequirlte Luft als gar kein Aufwind
alternativ köntest Du von dem Modell ja auch eine Form aus Gips herstellen und diese dann mit 2K Schaum ausschäumen. Hat den vorteil, das Du das Modell nicht zerstören must. Gleichzeitig kannst Du das Modell sozusagen aufspießen, indem Du ein 5mm Rohr mittig durch die Form steckst, bevor Du es ausschäumst. Danach kannst Du das Schaummodell in 1cm breite Streifen schneiden. Diese Scheiben dann auf einem Kopieren um das 4-fache vergrößern. Die so entstehenden Schablonen auf Styrodur übertragen und mit dem heißen Draht ausschneiden. Die Scheiben kannst Du dann auf eine 20mm Stange aufschieben, genau da, wo vorher ja die 5mm war. Alle scheiben ausrichten und dann miteinander verkleben.
Dann viel spachten und schleifen, und Du erhälst so dein Urmodell.
danke für Eure zahlreichen Tipps.
Die Idee mit dem Gipsabdruck finde ich klasse,so bleibt das Modell unbeschädigt :] .
Parallel werde ich mal bei Eurocopter nachfragen.
Hat schon mal jemand da angefragt?
Ich habe eine Telefonnummer von Donauwörth gefunden,
ob das die richtige ist ?( ?
danke für Eure zahlreichen Tipps.
Die Idee mit dem Gipsabdruck finde ich klasse,so bleibt das Modell unbeschädigt :] .
Parallel werde ich mal bei Eurocopter nachfragen.
Hat schon mal jemand da angefragt?
Ich habe eine Telefonnummer von Donauwörth gefunden,
ob das die richtige ist ?( ?
Gruß
Steffen
Hallo Steffen
ich bin neu hier, Du kannst Winni zu mir sagen. Ich habe den Hubschrauber "Das Fliegende Auge" gebaut. Es hat über 2 Jahre gedauert. Du darfst auf keinen Fall Fensterschaum für den Bau eines Urmodells benutzen. Das Zeug dehnt sich bei Temperaturänderungen aus und Dir fliegt alles auseinander. Und ich habe noch ein Geschütz dafür entwickelt mit 21 Platzpatronen. Bei einer Schussfolge von 0,8 Sekunden. Ich hoffe ich hab jetzt hier keinen Fehler gemacht, weil ich Dir so schreibe. Ich blick das noch net so ganz hier. Na jedenfalls hab ich auch von einem kleinen Plastikmodell alle Maße abgenommen. Ich hab mich dann dazu entschlossen das Modell mit einem normalen Heckrotor zu bauen. Die im Handel erhältlichen Mechaniken sind so sehr einfach einbaubar. Das Modell hab ich immer noch, es ist mit einer alten Prokopter Mechanik ausgerüstet. Hauptrotor darf so bei 1,35 bis 1,45 m liegen. Zur Zeit baue ich das fliegende Auge ein drittes mal, für einen E-Heli. Der T Rex 600 sollte super passen denke ich. So da hab ich Dir erst mal genug geschrieben. Falls Du Dich meldest, geb ich Dir gerne mehr Infos und würde Dir auch mal ein Bild schicken. Die Karosse habe ich übrigens an die Bedürfnisse eines Modellhubschraubers angepasst und sehr leicht gebaut. Alle Anbauteile wurden geringfügig verkleinert damit der Luftstrom nicht zuviel Hinternisse hat. Für den Bau neuer Formen benutze ich eine Negativform.
Gruß Winni
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