Hi Alex,
Klar gibt es auch fliegerische Unterschiede, aber für 99,9 % aller Heliflieger (mich engeschlossen und ich habe aktiv F3C geflogen) sind diese nicht erfliegbar bzw. nicht so fliegerisch relevant wie andere Mischverhältnisse, andere Paddel, Blätter usw.
Das wichtigste daran ist einfach folgendes: Irgendwann kannst du nicht mehr unterscheiden was besser und schlechter ist. Ich habe mehrere 100 Stunden in solche Sachen investiert, incl mindestens genauso viele Testflüge. Zum Schluss kannst du nicht mehr sagen ob die Richtung nun stimmt oder ob ich vor 8 Wochen einen besseren Kopf hatte.
Alle F3C Weltklassepiloten stimmen ihre Systeme penibelst ab, das ist soweit richtig.
Aber jeder auf seine speziellen Vorlieben, Paddel, Blätter, Servos Drehzahl, Gewicht, Paddelstangenlänge usw.
Nehmen wir mal den Sylphide Kopf. Der Kopf hatte erstmals seit Jahren die Hirobo Phalanx besiegt, trotzdem ist zb. in Deutschland fast niemand mit dem Kopf klargekommen den Muuß mal ausgenommen.
Auch der Rest der Welt hat sich mittlerweile auf den Scott Gray Kopf bei JR eingeschossen.
Für uns normalos sind andere Faktoren wichtiger als Paddelebene oben oder unten.
Ich habe bis jetzt noch kaum einen Helis von normalos gesehen, wo der Kopf optimiert und ausgereizt war.
Gruß
Stefan

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