Hallo Zusammen,
kann mir jemand von Euch was zu dem fliegerischen Unterschied zwischen einem MFS und einem "normalen" Rotorkopf sagen?
Mir geht es wirklich nur darum, in wieweit sich das Flugverhalten des Helis durch den MFS Rotorkopf verändert, oder halt auch nicht.
Dank Euch für eure Meinungen.
Mein Fazit: Wenn's nur ums Rumturnen geht funktioniert der MFS Kopf klasse, wenn ich aber zusätzlich auch präzise Schweben möchte, dann nehme ich eher einen herkömmlichen Rotorkopf, richtig?
Mein Fazit: Wenn's nur ums Rumturnen geht funktioniert der MFS Kopf klasse, wenn ich aber zusätzlich auch präzise Schweben möchte, dann nehme ich eher einen herkömmlichen Rotorkopf, richtig?
Auf den 3D-NT bezogen auf jeden Fall: Ja!
MFS macht meiner Meinung nach keinen Sinn.
Endweder den klassischen Rotorkopf (der vom T-Rex fliegt ist sehr sehr gut)
oder einen rigid Kopf mit AC-3X, der geht nochmal ne ganze Nummer besser, sowohl beim Schweben als auch in der Wendigkeit und Geradeauslauf)
Hallo,
also das ich ich so nicht unterschreiben. selbst ein NT lässt sich mih dem MFS kopf sehr präzise Schweben. allerdings nur bei geringer Kopfdrehzahl. Zum Scheben mit dem NT reichen z.B 1350 1/min am Kopf voll aus und dann ist der Lammfromm und lässt sich sehr präzise schweben.
Bei höher Drehzahl wird Der MFS Kopf dann sehr Agil und ein NT will dann auch richtig gesteuert werden.
Das wichtigste ist halt zum Schweben runter mit der Kopfdrehzahl. Bei 1600 1/min ist es dann schon schwieriger mit dem Exakten Schweben. Aber alles reine übungssache.
Gruß
Uli
Ich kann zwar nicht gut fliegen, liebe aber gute Technik.
Hallo,
also das ich ich so nicht unterschreiben. selbst ein NT lässt sich mih dem MFS kopf sehr präzise Schweben. allerdings nur bei geringer Kopfdrehzahl. Zum Scheben mit dem NT reichen z.B 1350 1/min am Kopf voll aus und dann ist der Lammfromm und lässt sich sehr präzise schweben.
Bei höher Drehzahl wird Der MFS Kopf dann sehr Agil und ein NT will dann auch richtig gesteuert werden.
Das wichtigste ist halt zum Schweben runter mit der Kopfdrehzahl. Bei 1600 1/min ist es dann schon schwieriger mit dem Exakten Schweben. Aber alles reine übungssache.
Gruß
Uli
Seh ich genauso. Bei ca. 1300min-1 schwebt sich der MP-XL sehr ruhig und ist schön träge.....ab 1500min-1 ist dann Musik in der Kiste.....
Das stinkt nicht....das ist Modellflieger-Parfüm!
Hallo,
also das ich ich so nicht unterschreiben. selbst ein NT lässt sich mih dem MFS kopf sehr präzise Schweben. allerdings nur bei geringer Kopfdrehzahl. Zum Scheben mit dem NT reichen z.B 1350 1/min am Kopf voll aus und dann ist der Lammfromm und lässt sich sehr präzise schweben.
Bei höher Drehzahl wird Der MFS Kopf dann sehr Agil und ein NT will dann auch richtig gesteuert werden.
Das wichtigste ist halt zum Schweben runter mit der Kopfdrehzahl. Bei 1600 1/min ist es dann schon schwieriger mit dem Exakten Schweben. Aber alles reine übungssache.
Gruß
Uli
Moin,
jo, das stimmt so, und das bestätigt ja auch meine Aussage! Mit Drehzahlwechsel!
Z.B. einen T-Rex 700 muss man aber nicht in der Drehzahl umschalten. Den kann man mit 1400, wie auch mit 1900 präzise schweben und hat sehr gute Agilität.
MEIN NT fliegt lange nicht so auf Schienen wie MEIN T-Rex 700.
Sicherlich ist das auch extrem von Paddeln und Rotorblättern abhängig.
Ich fliege auf dem NT die original Paddel und die Yellows von Christof Rothe.
Auf dem T-Rex 700 werkeln original Paddel und Maniac 703.
Wenn man wirklich wie auf Schienen bzw. wie im Simulator fliegen will ohne irgendeine Beeinflussung von z.B. Wind, dann geht das auch z.B. mit dem AC-3X.
Den fliege ich auf meinem Acrobat SE. Kein unterschneiden, kein übersteuern, egal ob 1300/1900 oder 2100. Auch bei 1300 dreht der so schnell Rollen und Flips wie sie mit Paddelkopf selbst bei 2100 nicht erreichbar waren.
Also dasselbe kann ich von meinem SJM500 sagen.
Schwebeflug und stabilität kommen dem rex500 nicht dran.
Aber dafür sind agilität und geschwindigkeit weitaus besser. Das kommt halt weil der rotor viel näher am Rumpf sein kann mit einem MFS kopf.
Und mit AC3X ist dann halt alles da stabilität und agilität! GEIL...
Also dasselbe kann ich von meinem SJM500 sagen.
Schwebeflug und stabilität kommen dem rex500 nicht dran.
Aber dafür sind agilität und geschwindigkeit weitaus besser. Das kommt halt weil der rotor viel näher am Rumpf sein kann mit einem MFS kopf.
Und mit AC3X ist dann halt alles da stabilität und agilität! GEIL...
gruss
Marcel
Dein Riemen ist da!
Vielen Dank nochmal!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Gruß
Stephan
@TOP
Quelle: WIKI
MFS
Aus HeliWiki
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Weniger ist oft mehr, denn was nicht verbaut ist, hat keine Ungenauigkeiten (Spiel) und kann auch nicht kaputt gehen.
Der Hilfsrotor bei Modellhubschraubern dient zur Lagestabilisierung und Steuerunterstützung von Roll- und Nicksteuereingaben. Er hat keine Bewandnis bei kollektiven Steuereingaben. Konstruktiv wird dies durch eine Scherenanlenkung auf einer Schiebehülse realisiert, die gleichmäßige Veränderungen (kollektive Steuereingaben) kompensiert, ungleichmäßige Veränderungen (zyklische Steuereingaben) auslenkt.
Sofern auf dieses, auch als Pitch-Kompensator bezeichnetes Bauteil verzichtet werden kann verspricht dies höhere Steuerpräzision.
Die Antwort von Gerd Guzicki und Jan Henseleit ist der MFS-Rotorkopf, dessen Paddelstange nicht mehr nur kardanisch aufgehängt ist sondern gleichzeitig in der Höhe verschiebbar gestaltet ist. Dieses konstruktive Merkmal ist deutlich anhand einer länglichen Führung im Kopf erkennbar. Diese Art der Konstruktion vereinigt die Funktionalität des Pitchkompensators mit deutlich weniger Bauteilen. Gleichzeitig wird auf unnötige Hebel mit ihrer Differenzierung bei großen Steuerausschlägen verzichtet und bei der Ansteuerung eine verbesserte Linearität erreicht.
Auf einen Pitchkompensator kann auch mit der von Dieter Schlüter entwickelten Novotec Konstruktion verzichtet werden. Ein so genannter Multimischhebel in der Paddelstangenwippe ermöglicht die Funktionalität eines Pitchkompensators.
Auf der Seite von Gerd Guzicki (http://www.minicopter.de) gibt es ein PDF zum Thema MFS-Rotorkopf:
Hi,
Nehmen wir zum Besipiel mal einen Joker Kopf, als modernen Vertreter der MFS Köpfe.
Der Kann alles mindestens genauso gut wie ein normaler. Obenrum einer der ge***ten Köpfe die ich bis jetzt geflogen bin. Schweben geht prima, genauso gut wie ein normaler. Einzige Einschränkung: Wenn ich schwere Paddel (mit schwer meine ich 40 Gramm aufwärts) montiere und ein F3C mässiges Setup haben möchte ist einem guten normalen (zb. Hirobo FFZ o ä.) unterlegen. Mit leichten Paddeln schwebt er genauso gut wie andere Helis. Voraussetzung sind zwingend gute Servos, dasgilt hier noch mehr wir für normale Köpfe.
NT ist im Schweben unterlegen, dafür ist die Agilität bei niedrigsten Drehzahlen unerreicht.
Gruß
Stefan
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