Habe am Samstag meine erste ungewollte AR heil zu Boden gebracht.
Bin auf dem Rücken an mir vorbei geflogen und wollte einen schönen Außenlooping fliegen. Tja, dazu ist es dann nicht mehr ganz gekommen. In der Steigpassage wollte mein Heck auf einmal nicht mehr. Die Kiste machte was sie wollte. Einen halben Piroflip später (ungewollt!!!
stand die Kiste wieder normal in der Luft, mit der Nase zu mir. Das Heck stand gerade und ich wollte zügig an mir vorbei fliegen....doch was sah ich da. Irgendwas baumelte an meinem Heck runter. Erst dachte ich, es sein eine Heckstrebe...Ist ja nicht schlimm....kurz noch eine Kurve und dann ganz locker einen netten Anflug hinlegen. Doch nun bemerkte ich, das sich das Heck nicht mehr steuern lies. Mir ging richtig der Kackstift. Das was da runter baumelte, war nicht eine Heckstrebe, sondern meine Heckanlenkung!!!!! Aaaaahhhhh. -Wat n dreck- 8o Auch nicht wild, leichter Sinkflug und einfach geradeaus landen. Doch kaum zuende gedacht, Wanderte die Heckanlenkung in den Rotor und wurde mal eben kurz geschreddert. Ich dachte es kann nicht schlimmer kommen .....doch es kam schlimmer. Ich den AR Schalter betätigt und siehe da die Kiste segelte besser als ich dachte. Leichte Fahr voraus und das Heck drehte durch die Drehmomentänderung auch nur ganz langsam. Was nun das eigentliche Problem auf den letzten 2 Höhenmetern war, ist eine kleiner Erdwall am rechten Ende unseres Platzes....so die Sicht war weg.... und ich habe einfach nur noch gehofft. Dadurch, das aber der Acker richtig Matschig war, landete der Raptor mehr oder weniger seidenweich im Schlick. Ende der Geschichte....
Was hat mir dies wieder gezeigt....Wartung ist das halbe leben. Es hatte sich nämlich die Kugel vom Servohorn verabschiedet.(Trotz Sicherungsmittel)
Gruß Henning

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. Dann wird dieser auch nicht eingesaut...
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