bei einem schönen zügigen Rundflug hat sich mein Akku im Flug abgelötet und den Heli im freien Fall 15m tief zu Boden fallen lassen. Die Ursache war schnell gefunden, ein Steckkontakt war nicht mehr ganz in Ordunung. An dieser Stelle hat sich dann Aufgrund des hohen ßbergangswiederstandes und des hohen Stromes große Wärme entwickelt und dann den Akku abgelötet.
Der Schaden hält sich zum Glück in Grenzen:
-Haube
-Hauptrotorwelle
-Hauptrotorwellenlager
-Blattlagerwelle
-2x Haubenhalter seitlich
-Haubenhalter unten
-2x Kunstoffzahnrad vom Getriebe HS85-MG
Da dies mein zweiter Crash ist (beim ersten war nur das Heck betroffen), und ich
den Rotorkopf zum ersten mal selber auseinander genommen habe, habe ich einige Fragen:
-Wie kritisch sind die Lager/Drucklager der Blattlagerwelle? Gehen sie oft kaputt?
Kann man das testen?
Müssen sie sicherheitshalber mitgewechselt werden?
-Müssen Kugelköpfe/Pfannen nach einem Crash mitgewechselt werden, wegen
ausleiern?
-Welche Teile könnten noch betroffen sein auf die man achten sollte, die einem
nicht direkt ins Auge fallen.
-Womit fettet ihr den Heli ein? Ich habe Silikonöl ist das OK?
-Gibt es eine sinnvolle Lösung mit einem Zusatzakku 4.8V parallel am Empfänger
zur Sicherheit/Pufferbatterie, der "automatisch" nachgeladen wird?
Vielen Dank im voraus!
Gruß,
Nico.

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