kann mir vielleicht jemand weiterhelfen in Bezug auf rechts-linkslauf Mechaniken!?
Mir geht es hierbei um den Rotorkopf.
Das ich die entsprechenden Blätter brauche, ist schon klar, aber wie sieht´s mit dem Rotorkopf aus ?(
Gibt es auch hier welche für rechts odr linkslauf?
bei vollsymmetrischen blätter ist es egal - s-schag blätter gibt's für links- und rechtsdreher...
der rotorkopf kann beides - ohne zusätzliche "umbauteile". die futura ist vom konzept her so ausgelegt, daß man sie sowohl L als auch R drehend aufbauen kann...
ist völlig egal, halt geschmackssache!!!
Aufgebaut ist sie zur Zeit L drehend. Könnte auch umrüsten, aber was ist denn empfehlendswert
stimmt nicht ... sie ist RECHTSdrehend aufgebaut weil sie in meiner Ecureuile war und diese ist Scale auch RECHTSdrehend.
Begriffsbestimmung:
RECHTSdrehend ist IM Uhrzeigersinn von oben auf den Rotor betrachtet !!
Neben der Tatsache, dass manche Modellflieger lieber das eine oder andere System fliegen gilt hier fast mehr ... wo ist bei Deinem Rumpfmodell der Heckrotor angebracht. Ist der Heckrotor (von hinten betrachtet) auf der rechten Seite .... dann rechtsdrehendes System und wenn er links ist .... dann ebeb linksdrehendes System bauen. Wenn Du das mischen würdest funktioniert der Heckrotor nicht gut genug weil er zum Drehmomentausgleich gegen das Seitenleitwerk blasen muss.
Kurz gesagt in Deinem Fall - BK 117 Vario - sollte das System linksdrehend sein weil auch der Heckrotor links ist und das auch noch Scale ist.
Der erste Rumpfheli ist irgendwie schon ein Experiment
aber SCHßßßßßßN
Falls ich weitere Fragen haben sollte und davon geh ich aus , melde ich mich gleich bei dir.
naja, wenn Du es hier postest kriegst Du mehrere Meinungen ... ist oft wertvoll und außerdem habe ich die Weißheit auch nicht mit´m Löffel g´fressn
Wenn Du das mischen würdest funktioniert der Heckrotor nicht gut genug weil er zum Drehmomentausgleich gegen das Seitenleitwerk blasen muss.
Das kann ich so nicht unterschreiben. Dann hat Robbe Jahrelang ihre Helis falsch ausgeliefert.
Du schreibst ja, da würd der Heckrotor auf das Seitenleitwerk blasen. Wenn du es andersherum machst, na da saugt halt der Heckrotor dann die Luft ums Seitenleitwerk herum. Meiner Meinung nach macht es fliegerisch absolut keinen Unterschied ob der Heckrotor Links oder Rechts angebaut ist. Nur für den Scale Eindruck könnte es von Belang sein.
Das kann ich so nicht unterschreiben. Dann hat Robbe Jahrelang ihre Helis falsch ausgeliefert.
Du schreibst ja, da würd der Heckrotor auf das Seitenleitwerk blasen. Wenn du es andersherum machst, na da saugt halt der Heckrotor dann die Luft ums Seitenleitwerk herum. Meiner Meinung nach macht es fliegerisch absolut keinen Unterschied ob der Heckrotor Links oder Rechts angebaut ist. Nur für den Scale Eindruck könnte es von Belang sein.
...dieser Meinung bin ich auch. Robbe hat viele Systeme "flexibel" ausgeliefert. Futura, Moskito...da kann man überall die Drehrichtung frei wählen, ohne das dabei die Heckrotorposition geändert wird...
Also rein strömungstechnisch gesehen ist das ANsaugen weniger problematisch hinsichtlich des Wirkungsgrades des HeRo als das ABblasen weil ja aus mehreren Richtungen dien Luft angesaugt werden kann aber in EINER bestimmten Richtung geblasen werden muss.
Ich habe das schon mehrfach von Hubi-Kollegen gehört, die sich mit der Thematik auseinandergesetzt haben und es teilweise auch getestet haben. Es wird sicherlich auch mit der Art und Grösse und Position des SLW zusammenhängen.
Prüft mal welcher 1:1 Heli wo bei best. Rotorrichtung welche HeRo Position hat. ABer gegen einen feststehenden Widerstand zu blasen ist wohl widersinnig, oder?
da brennen mir ja die augen wenn ich lese was alpenheli schreibt
also mal zum mitschreiben
1 der rotor egal welcher ob haupt oder heckrotor drückt nicht um die richtung zu
verändern sonder sie saugen, und darum ist es egal wo der hero angebaut ist (rechts oder links) kein unterschied .
2 wenn der hauptrotor drücken würde um abzuheben , würde man vermutlich nur wenige meter hoch kommen .(und lieber nicht in der nähe stehen wegen den furchtbaren abwinden "grins".
3 mein mille 60 II wird als rechtsdreher mit heck links verkauft (baukasten)
und glaube mir er dreht in beiden richtungen so schnell das dir schwindelig wird.
ich hoffe es fühlt sich keiner auf den schlipps getreten ,ist nicht meine absicht.
ich hoffe es fühlt sich keiner auf den schlipps getreten ,ist nicht meine absicht.
Auf gar keinen Fall, ich bin gerne bereit dazuzulernen und wenn ich Mist schreibe, dann soll man mir das auch sagen ... das ist GUT so.
Hhm, ich bilde mir ja ein das Buch von Schlüter gelesen zu haben und meinte bisher ja auch es zu verstehen, aber jetzt stehe ich entweder total am Schlauch oder meine Heliwelt bricht gerade zusammen ??
Also noch einmal um den Meinungsunterschied zu klarzulegen:
Ich meine der Heckrotor drückt und gleicht damit das Drehmoment aus.
Du meinst der Heckrotor saugt das Heck in die entsprechende Richtung.
Wahrscheinlich wird beides der Fall sein aber ich denke, daß der Wirkungsgrad besser ist, wenn der Heckrotor nicht gegen ein Hindernis bläst.
Wäre das mit dem Heckrotor so, daß er nicht bäst sondern saugt, dann könnte ja ein NOTAR-Heli wie die MD Hughes 520 N oder die MD 900 Explorer gar nicht fliegen können ?
Kann uns da sonst noch jemand helfen ******? ?( ?(
Meiner Meinung nach bläst der Heckrotor den Heli in die richtige Richtung. Ist ja auch beim Ventilator und Lüftern zu sehen. Wenn man die Hand vor den Lüfter hält fühlt man keinen Luftzug. Wenn man die Hand hinter den Lüfter hält wo die Luft rausblässt fühlt man den Luftzug sehr gut. Man kann ja mal versuchen eine Kerze auszupusten oder auszusaugen. Das Aussaugen wird nicht klappen..
Gehört zwar nicht ganz in die Hubi-Ecke, aber der Versuch scheint hier hin zu passen.
Irgendwo im TV wurde ein mit Wasser gefüllter Behälter genommen und unten ein drehbares Rohrchen angebracht wo in der Mitte durch die Lagerung Wasser heringepumpt werden konnte oder abgesaugt werden konnte. Die beiden Enden waren von oben im Uhrzeigersinn gebogen... Wenn Wasser hereingepumpt wurde drehte sich das Röhrchen gegen den Uhrzeigersinn. Wenn das Wasser angesaugt wurde hat sich das Röhrchen nicht gedreht.
Das liegt daran dass das Wasser beim ansaugen aus allen Richtungen angesaugt wird. Beim einpumpen stömt es in eine Richtung aus. Genau so sollte es mit dem Heckrotor sein.. Also nicht mit saugen sondern pusten.
Also ohne Heckrotor würde sich der Heli um die eigene Achse drehen und somit bei einem Rechtsdrehenden Heli würde sich das Heck nach rechts drehen(uhrzeigersinn).Wenn das Heck nun auf der rechten ´Seite sitzt kann man nicht behaupten das er saugt ,,,sondern eher das er in die andere richtung BLßST(also gegen das Heckleitwerk) damit er der Drehrichtung im Uhrzeigersinn entgegen wirken kann.Und wenn er auf der einen Seite bläst ,,dann saugt er auf der anderen Seite ABER!!! Es ist nicht die Saugkraft die der Heli verwendet sondern die Blaskraft. NUR MEINE MEINUNG!!!!
Auch meinem Empfinden nach "bläst" ein Heckrotor.
Was bei Trainern nicht so gravierend sich auswirkt, wenn das (meist nur aus einem Rohr und einem kaum vorhandenen Seitenleitwerk bestehende) Heck angeblasen wird wirkt sich bei Scalehubschraubern mit großem Seitenleitwerk weitaus stärker aus. Wenn man sich eine Bell 214B anschaut (ich baue gerade an einer und mußte mich deshalb damit beschäftigen) so ist dies im Original ein Linksdreher, mit einem rechts angeschlagenem Heckrotor. Bei diesem Heli ist es nicht einfach genügend Druck am Heckrotor zu bekommen, um bei Seitenwind noch halbwegs gerade fliegen zu können (Erfahrungswerte meines Händlers). Die moderneren Modelle von Bell sind auch alles Linksdreher aber alle haben nun auch einen Links angeschlagenen Heckrotor.
Auch ich habe mit einem Robbe (Junior II) begonnen, der als Rechtsdreher einen links angeschlagenen Heckrotor hatte. Auch bei diesem wird eine große Seitenleitwerksflosse angeblasen und die Wirkung des Hecks ist nicht berauschend (Trotz halbsymmetrischer Heckrotorblätter). Ich habe auch schon solche Modelle gesehen, bei denen dann der Heckrotor aus Gründen des Wirkungsgrades rechts angeschlagen wurde um ungestört zu "blasen".
Auch beim Hauptrotor stellt sich immer wieder heraus, dass ein Heli im Rückenflug weitaus ruhiger fliegt als im Normalflug, weil die Verwirbelungen durch den Rumpf im Rücken wegfallen.
Rein physikalisch betrachtet fliegt ein Flugzeug mit Turbine ja auch nicht nach vorne, weil vorne angesaugt wird, sondern weil hinten mit Druck Gas ausgeblasen wird. Oder liege ich da falsch?
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