Naja, wir haben halt keinen großen Hexacopter im Verein, da müsste man erst investieren. Fallschirmspringer hatten wir schon öfter von Schleppmaschinen "abgeworfen".
Abwurf eines Instrumententrägers (Ballongondel) vom RC-Heli
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Naja, wir haben halt keinen großen Hexacopter im Verein, da müsste man erst investieren. Fallschirmspringer hatten wir schon öfter von Schleppmaschinen "abgeworfen".Grüße, Micha
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Heli mit Spirit FBL incl. Geolink wäre hier von Vorteil. Position Hold ansschalten und dann nur noch mit Pitch die Höhe kontrollieren. Ist dann wie ein Fahrstuhl und der Heli steigt und sinkt senkrecht ohne wegzudriften. So wären auch die 300m kein Problem.
Achtung beim Abwurf der Last. Bei 300m kann die Last im freien Fall ganz schön abdriften. Nicht dass jemand die 2,5kg Gondel auf den Kopf bekommt oder die auf eine Straße fällt. Also hier auch eine genügend große Sicherheitszone wählen.Goblin 800 Speed/Goblin 570/Goblin 380/Racequads/ FPV Wing/ Horus X10S Express/X-Lite S
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Ja, trotz Fallschirm kommt das Ding noch mit ca. 6 m/s runter.
Mal sehen was so etwas kostet.
Spirit fand ich schon immer interessant, jetzt hätte ich ja einen Grund!
Grüße, Micha
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100m Höhe ist schon extrem Hoch. Unser Kirchenturm ist 40m, wenn du von da oben was runter wirfst das bekommt Geschwindigkeit drauf wie ein Geschoss. Glaub da kann unten niemand so schnell reagieren falls man dem ausweichen muß. Beim probieren alle mit Schutzhelm antreten. Seid vorsichtig das unterschätzt man ganz schnell.Zitat von catdog79 Beitrag anzeigenHeli mit Spirit FBL incl. Geolink wäre hier von Vorteil. Position Hold ansschalten und dann nur noch mit Pitch die Höhe kontrollieren. Ist dann wie ein Fahrstuhl und der Heli steigt und sinkt senkrecht ohne wegzudriften. So wären auch die 300m kein Problem.
Achtung beim Abwurf der Last. Bei 300m kann die Last im freien Fall ganz schön abdriften. Nicht dass jemand die 2,5kg Gondel auf den Kopf bekommt oder die auf eine Straße fällt. Also hier auch eine genügend große Sicherheitszone wählen.
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Die 6m/s mit Fallschirm sind auch ne Hausnummer. Mit Fallschirm ist sogar ein ordentlicher Drift zu erwarten, es sei denn es ist komplett windstill.
Bitte auch berücksichtigen, dass der Fallschirm sich eventuell nicht öffnet und die 2,5kg Gondel im freien Fall runter kommt.Goblin 800 Speed/Goblin 570/Goblin 380/Racequads/ FPV Wing/ Horus X10S Express/X-Lite S
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DJI hat sowas auch im Angebot (Naza H). Und ich meine in einer der letzten ROTOR Magazine war ein Bericht wie man sowas DIY-mäßig mit schmalem Budget hinbekommt: LINK
Ohne GPS-Position-Hold würde ich mit einem Heli nicht so hoch fliegen wollen. Ich fliege auch Drohnen und ab 100m kann man nicht mehr viel erkennen. Da ist das schon sehr hilfreich.
Und check vorher auch ob dein Antrieb 300m Steigflug mit Außenlast mitmacht. Nicht dass der Regler aussteigt. In der Höhe wirst du das vermutlich erst mitbekommen, wenn die Drehzahl so weit runtergegangen ist, dass eine Autorotation nicht mehr funktioniert.
Bei großen Drohnen, welche geeigneter wären, wäre dann noch so klären wie das Ausklinken funktioniert. Die meisten Drohnen haben nur Anschlüsse für Kamera/Gimbal, aber eben nicht für externe Servos. Vielleicht käme man da dann schneller ans Ziel wenn einen 2S-Lipo/Empfänger/Servo/Lasthaken auf eine kleine Holzplatte montiert und diese dann mit einer separaten Fernsteuerung steuert. Vorausgesetzt man kann diese sauber montieren, manche der größeren Drohnen fahren ja automatisch die Beine hoch.
Viel Erfolg und berichte mal wie es war.
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Danke fürs Mut machen!Zitat von Jan_Privat Beitrag anzeigenDJI hat sowas auch im Angebot (Naza H). Und ich meine in einer der letzten ROTOR Magazine war ein Bericht wie man sowas DIY-mäßig mit schmalem Budget hinbekommt: LINK
Ohne GPS-Position-Hold würde ich mit einem Heli nicht so hoch fliegen wollen. Ich fliege auch Drohnen und ab 100m kann man nicht mehr viel erkennen. Da ist das schon sehr hilfreich.
Und check vorher auch ob dein Antrieb 300m Steigflug mit Außenlast mitmacht. Nicht dass der Regler aussteigt. In der Höhe wirst du das vermutlich erst mitbekommen, wenn die Drehzahl so weit runtergegangen ist, dass eine Autorotation nicht mehr funktioniert.
Bei großen Drohnen, welche geeigneter wären, wäre dann noch so klären wie das Ausklinken funktioniert. Die meisten Drohnen haben nur Anschlüsse für Kamera/Gimbal, aber eben nicht für externe Servos. Vielleicht käme man da dann schneller ans Ziel wenn einen 2S-Lipo/Empfänger/Servo/Lasthaken auf eine kleine Holzplatte montiert und diese dann mit einer separaten Fernsteuerung steuert. Vorausgesetzt man kann diese sauber montieren, manche der größeren Drohnen fahren ja automatisch die Beine hoch.
Viel Erfolg und berichte mal wie es war.
Ein separater Sender ist schon vorhanden/vorgesehen.
Falls der Regler aussteigt, bekomme ich es hoffentlich über Telemetrie mit (YGE Aureus 135 Regler), ein 1st BUFFER-Pack ist eingebaut.
Den Bericht hatte ich gelesen, war interessant ...Zuletzt geändert von michaMEG; 19.06.2020, 07:18.Grüße, Micha
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AW: Abwurf eines Instrumententrägers (Ballongondel) vom RC-Heli
Gute Idee, Danke!Zitat von Bernhard Kerscher Beitrag anzeigenIch mache dir heute Abend mal Fotos von meinem Haken und kann dir auch die Druckdatei bereitstellen.
Vielleicht schaffe ich es auch demnächst ein "Dropp-Video" zu filmen :-)Grüße, Micha
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Hallo,
für eine ordentliche Schleppmaschine sind weder die 2,3 Kg noch die 300 m ein Problem. Ein Heli wäre für diese Anwendung auf keinen Fall meine erste Wahl ...
Grüße
Parzival
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Hi,
heute Morgen hatte ich einen Testflug mit dem 600 Diabolo:
100 Meter gehen noch, vielleicht auch 130, aber es wird einen schon anders dabei.
Ich musste etwas den Wind ausgleichen und stand leider fast direkt unter dem Heli, dadurch war der Winkel des Helis schwer einzuschätzen (nur durch dessen Reaktion).
Das nächste Mal stelle ich mich lieber etwas weiter weg.
Für diese Anwendung wäre ein "normal Stabilisierungs-Mode" mal praktisch, hat mein Falcon 12 plus aber nicht ...
Ist schon ein langer Abstieg von da oben!
Grüße, MichaGrüße, Micha
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100 Meter ist doch kein Problem, aber ab 150- 200m wird es dann halt schwierig, jedenfalls mit auf Sicht fliegen.
Da würde ich auch lieber einen gescheiten Hexakopter bevorzugen.
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Zu < 150 m:Zitat von Fetzi Beitrag anzeigen100 Meter ist doch kein Problem, aber ab 150- 200m wird es dann halt schwierig, jedenfalls mit auf Sicht fliegen.
Da würde ich auch lieber einen gescheiten Hexakopter bevorzugen.
Mag so sein, gewöhnt man sich vermutlich dran. War jetzt auch nicht schlimm, aber sehr ungewohnt ...
Na ja, nur mit über zwei Kilogramm extra Last und ruhig halten, ist halt doch etwas anderes, als wen man dynamisch durch die Luft zischt und einfach mal eine Figur einbaust,
bei der du die Lage gut siehst und hörst. So ruhig zu fliegen/schweben bin ich gar nicht gewöhnt.
Der vorläufige Plan:
Wir haben jetzt besprochen, mit 60 m fangen wir an, dann steigern wir uns.
Als Plan B >100 m kommt die Schleppmaschine.
Für einen Hexacopter haben wir leider kein Geld ...Zuletzt geändert von michaMEG; 19.06.2020, 11:26.Grüße, Micha
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Früher hatte ich an meinem Fotohubschrauber für große Höhen, an jeder Seite ein Alurohr mit einer großen, roten Styroporkugel an den Enden, montiert. Das verbessert die Sichtbarkeit deutlich. Und wie du selber schreibst, es ist einfacher in einer gewissen Entfernung dynamisch zu fliegen und dabei zu steigen, als senkrecht. Das macht es für den Heli auch einfacher, weil er mehr Auftrieb hat.Mindestens haltbar bis: 17.04.2020
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