ich bin heute bei leichter Bewölkung geflogen. Plötzlich fing es heftig an zu regnen. Um meine Fernsteuerung ins Trockene zu bringen, setzte ich meinen Rappi ab, Mortor aus und gut war`s´, weil ich der Meinung war, daß mein Hubi unter der Haube ja ganz toll geschüzt ist gegen Regen. Fernsteuerung ins Auto, aber mein Rappi stand noch auf der Wiese. Als das ganze Equipment im Trockenen war, holte ich den Rappi auch ins Trockene.
Nach Kurzer Zeit war alles wieder vorbei und wir begannen, L/S-Flug zu machen.
Aber nichts war so, wie es einmal war: der Rappi begann, sich erst langsam, dann immer schneller, um die eigene Achse zu drehen. Zum Glück hatte ich einen erfahrenen Lehrer, dem es gelang, meinen Hubi sicher zu landen. Danke nochmals dafür, Banane.
Nach einigem Hin- und Herüberlegen, was die Ursache gewesen ist, kamen wir zur ßberzeugung, dass es nur der Kreisel sein konnte, der nicht mehr so funktionierte. Beim Rappi ist der Kreisel nämlich außerhalb der Haube und da bekommt er zwangsläufig Regen ab.
Ich habe den GY401 zu Hause aufgeschraubt. Und siehe da, das Innere war naß. Nach einer Föhnbehandlung machte ich einen Funktionstest und zum Glück funktionierte alles wieder vollkommen einwandfrei.
Was habe ich daraus gelernt *****
Ich klebe über den Gyro einfach einen Klebestreifen, so daß kein Wasser mehr ins Innere gelangen kann.
Kleine Ursache, große Wirkung.
Gruss
Thomas

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