Entschuldige dass ich hier so reinplatze aber das Thema ist einfach zu spannend. Habe mir den ganzen Treed durchgelesen. Ich denke mir mal
Dass der Schwerpunkt deines Rotorsystems weit außerhalb der Blattebene liegt. Mein
Vorschlag wäre den Akku den du ja über der Rotorebene montiert hast durch zwei
Kleinere Akkus zu ersetzen und selbige seitlich auf gleicher ebene der Rotorblätter
Zu montieren. Habe für dich noch ein Video gebastelt. Bin gespannt ops funst.
Glaube nicht das das was bringt, ausserdem könnten die Akkus wegfliegen wenn die nicht 100%tig befestigt sind, da hier wieder Fliehkräfte im Spiel sind!!! Werde es es so belassen, wie es ist. Danke fürs Video, hast Du gut hingekriegt.
Wenn der bei der Drehzahl nicht abhebt, Blattlänge und Drehzahl wegen der Fliekräfte nicht mehr zu erhöhen sind....wie wäre es, dann die Blattiefe zu erhöhen ?
Dazu mit einem "richtigen" Profil mit Wölbung ?
Wenn man sich die Rotorblätter einer UH-2 anschaut, sind das ja auch eher Tragflächen
als Rotorblätter....
Du meinst sicher asymetrische Blätter evtl mit S-Schlag.
Mal ein anderer Denkansatz:
Ich denke es liegt weniger an den Blättern, sondern vielmehr daran ob der Rotorkopf Schlaggelenke hat, die er nicht braucht. Ist es ein starrer Kopf mit möglichst harten Dämpfungsgummis?
Wie groß ist die Masse des Chassis? MMn pendelt sich das Chassis schnell auf durch die geringe Masse.
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten oder nachfragen!
Der Dunning-Krueger-Effekt ist immer und überall!
Du meinst sicher asymetrische Blätter evtl mit S-Schlag.
Mal ein anderer Denkansatz:
Ich denke es liegt weniger an den Blättern, sondern vielmehr daran ob der Rotorkopf Schlaggelenke hat, die er nicht braucht. Ist es ein starrer Kopf mit möglichst harten Dämpfungsgummis?
Wie groß ist die Masse des Chassis? MMn pendelt sich das Chassis schnell auf durch die geringe Masse.
Hallo Jürgen.
Der Rotorkopf hat keine Schlaggelenke ist aber weich gelagert, weis nicht ob,es was bringt, den Kopf härter zu machen, müßte man testen.
das Chassis wiegt ca 250gr, wo noch 200-300gramm dazu kämen, für die Steuerung.
Ob die geringe Masse was ausmacht???????????
Hi Engelbert,
dasteht schon ,nicht aufgeben . Mein Cheff Hr.Dr Götz Heidelberg hat bei MBB in Ottobrunn/München einen Teststand aufgebaut da hat er den Rotor für einen 30 Meter Durchmesser Lastenhubschrauber mit Reaktionsantrieb am Laufen gehabt . Er hat dazu ein Strahtriebwerk über Rohrzuleitungen durch die Höhlen Rotorblätter angeblasen . Ich Besuch ihn manchmal ,die Rotorblätter liegen heute noch in seinem Garten. Zu Testen hat er eine Gartenstuhl an einem Gestell über so einen Angeblasenen Rotor gebaut und ist damit Probegeflogen . Die Luft kam da durch einen Superflexschlauch von einem stationären Gebläse.
Kennst du den Wow Wee Bladestar ,der macht das wie Du möchtest nur sind die kleinen Motoren an extra Auslegern quer zu Hauptrotor angebracht und laufen auch nicht ganz außen . Gesteuert wird der Bladestar duch Leistungsimpulse an die Motoren die so einen Schubvektor in eine bestimmte Richtung erzeugen und schon driftet er in die gewünschte Richtung. Mit richtigen Rotorkopf vom Heli geht's halt viel dynamischer.
Link zu einem Bladstar Video , WowWee Bladestar - YouTube .
Hallo zusammen.
Habe mich entschlossen, als Zwischenlösung ,die beiden Motoren auf eine Stabistange zu montieren, dann ist es möglich die Motoren zu verschieben, um die beste Position zu finden. Die Stabistange wird starr mit dem Rotorkopf verbunden, so das sie sich weder drehen noch neigen kann, hierdurch erwarte ich eine hohe Eigenstabilität.
ßhnlich wie der ((( WowWee Bladestar. )))
Dadurch, das die Motoren nicht mehr an den Blättern sitzen, kann ich alle Rotorblätter verwenden die mir in die Finger fallen, sofern sie in die Blatthalter passen. Dann ist das zwar kein Blattspitzenantrieb mehr, aber das ist erst mal Nebensache. Auf diese weise hoffe ich, die beste Position für die Motoren zu finden.
Die Drezahl in den Videos erschien mir eigentlich immer hoch genug um mit dem Heli abzuheben. (zumindest mit kleinen Akkus und dem Bodeneffekt).
Ich glaube, dass die Propeller so starke Verwirbelungen verursachen, dass sich die Strömung nicht mehr korrekt am Blatt anlegen kann. Da sich die Blätter außen am schnellsten bewegen ist aber gerade dieser Bereich am wichtigsten für den Auftrieb.
Wenn du die Motoren auf der Stabistange weiter innen montierst könnte dies das Problem deutlich verringern.
Der erste Test, mit den Motoren an der Stabistange, war ein voller Erfolg. Das Teil hat abgehoben, wenn auch nur kurz, bei einem Anstellwinkel von 7°.
Die Holz-Rotorblätter, ClarkY Profil, sind vom ECO16 IKARUS,
Das Teil zu Wuchten krieg ich auch noch hin. Leider habe ich hier zu wenig Platz um weitere Tests durchzuführen. Das ist mir aber im Moment egal. Hauptsache es funktioniert. Als nächsten wird die Steuerung eingebaut, bin zuversichtlich, das, das, auch funktioniert.
Dadurch, das die Motoren nicht mehr an den Blättern sitzen, kann ich alle Rotorblätter verwenden die mir in die Finger fallen, sofern sie in die Blatthalter passen.
Das ist es zwar kein Blattspitzenantrieb mehr, aber es ist immer noch ein Drehmoment-freier Antrieb.
Leider sieht man auch, dass sich der Rumpf durch die Reibung der Kugellager leicht mitdreht. Falls du weiterhin ohne Heckrotor fliegen möchtest, kannst du dir mal das folgende Video anschauen. Im Prinzip sollte sich das sehr leicht auf dein Modell anwenden lassen.
Gibt es eigtl keine Möglichkeit die Akkus doch im Rumpf zu verstauen?
Könnte man nicht über Kugellager den Strom leiten? Zur Welle hin isoliert aber etwa mit einem eingeklemmten Metallstreifen auf die Drehebene übertragen?
Ok für 2 BL Motoren wären es 6 LAger, aber soweit ich weis kann man sogar 2 Motoren an einem Regler laufen lassen. Oder man nähme doch Brushed Motoren dann reichen 2 Lager.
So cool das ganze ist, aber mit so großen Akkus auf der Rotorebene wird man glaub nie ganz glücklich.
Puh du kommst auf Ideen . Also theoretisch wäre das möglich. Ich würde aber vorschlagen die Regler weiterhin mit am Rotorkopf drehen zu lassen. Die sind im Vergleich zum Akku relativ leicht und man braucht nur noch 2 Kugellager (Masse und Plus für die Regler). Dummerweise befinden sich alle geeigneten Kugellager an der HRW, wodurch man einen Kurzschluss hat.
Theoretisch kann man auch 2 Motoren an einem Regler betreiben, aber das würde ich nicht tun. Das Risiko für eine Fehlkommutierung ist vermutlich sehr hoch, wenn die Motoren nicht 100% parallel laufen.
Der einzige Fall den ich kenne in dem 2 Motoren parallel geschaltet werden ist bei selbstgewickelten Motoren, z. B. mit einer YY (Doppelstern)Schaltung: da befinden sich dann die Wicklung für 2 Motoren an einem Stator
Es gibt aber auch die Möglichkeit , den Strom über Schleifringkörper an die Motoren zu bringen . Es gibt einfache Schleifringe bis hin zu Quecksilberübertrager , die natürlich ordentlich Geld kosten .
So würde ich das machen . Die brauchen auch nicht so massiv ausgelegt sein , der Strom ist ja nicht wirklich hoch .
Regler und Akku im Rumpf .
Strom über Kugellager würde ich lassen . Das geht nicht wirklich gut .
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