Mich würden im Heli Bereich am ehesten die Tragflügel interessieren...Das Verhältnis von mehr Auftrieb zu weniger Widerstand ist hier das Stichwort...Wenn Reibung um 8 bis 10 % reduziert wird, dann ist bei Tragflächen eine Effizienzsteigerung von etwa 15% drin.
wesentlich für ein erfolgreiches Projekt ist das Vorhandensein eines ausreichend großen Reibungsanteiles in der Strömung.
Ob das zusammen passt?...
Wenn dann bei hoch drehenden Modellen.
Nichts gegen das Thema, aber ich fände es zum Lachen wenn man bei dem 3d Gebolze( =Energievernichtung pur) den Aufwand für ein paar Prozent weniger Reibungswiderstand erbringen will.
Bin mir ziemlich sicher dass diese Anwendung im Rc Helibau einen Aufwand-Nutzen-Faktor von Null hat.
Aber wer weis..
Mich würden im Heli Bereich am ehesten die Tragflügel interessieren...Das Verhältnis von mehr Auftrieb zu weniger Widerstand ist hier das Stichwort...Wenn Reibung um 8 bis 10 % reduziert wird, dann ist bei Tragflächen eine Effizienzsteigerung von etwa 15% drin.
Bin mir ziemlich sicher dass diese Anwendung im Rc Helibau einen Aufwand-Nutzen-Faktor von Null hat.
Könnte mir vorstellen, dass dies vor allem für die Speedflieger interessant wäre.
Durch weniger Reibung könnte der Rotor schneller drehen und den letzten einen Km/h rausschinden der dann den Sieg bringt.
Ich mein, bei den Leistungen die momentan bei den Speedfliegern gezeigt werden, muss man schon einen enormen Aufwand betreiben um noch ein klein wenig schneller zu werden.
Wenn dann ein Rotorblatt bei der Herstellung 1000Euro oder mehr kostet und 5Km/h mehr bringt, ist das schon sein Geld wert.
Gruß Axel
NE Solo Maxx BL Nightflight; T-Rex 150;
Forza 450EX; Forza 700;
T14SG
Hi. Hab schon gemerkt, dass ich es hier mit Experten zu tun habe, bevor ich mich registriert habe. Wir arbeiten mit Ansys Fluent als Solver. Die Art und Weise, wie wir die Oberfläche auflösen haben wir lange entwickelt und anwendungsspezifisch optimiert und optimiert und optimiert. Auf youtube findest du den User BionicSurface und auch ein paar Videos zur Simulation von Riblets auf ebenen Platten. Und ja...wir sehen uns daher als Grenzschichtexperten in unserem Bereich...Modelle müssen entwickelt werden, bevor sie zuverlässig sind...daher auch Algorithmus und bestimmte Herangehensweise, damit es für unsere Anwendungen auch als zuverlässige Erstabschätzung dienen kann.
Magst du mir etwas über deinen Tätigkeitsbereich per PN schreiben?
Eure Grenzschichtproblematiken würden mich natürlich brennend interessieren.
Vielleicht kann ich da ein paar konkrete Tips geben...
Hallo, ich möchte noch mal meine Frage wiederholen, welchen Strömungslöser ihr benutzt. Hat nichts damit zu tun, dass ich dir nicht glaube. Es interessiert mich nur sehr.
Berechnet ihr die Wirksamkeit der Oberfläche mit Hilfe empirischer Daten und Korrelationen oder geht ihr mit dem CFD-Programm wirklich in die Grenzschicht rein?
Mich interessiert es deshalb, da in meinem Tätigkeitsbereich Grenzschichtbetrachtungen per CFD oft skeptisch zu betrachten sind. Oft genug weichen diese signifikant von experimentell ermittelten Daten ab. Aber ich glaube auch, dass bringt es mit sich, wenn Wirkungsgradsteigerungen im Hundertstelbereich gesucht werden.
Wenn dann bei hoch drehenden Modellen.
Nichts gegen das Thema, aber ich fände es zum Lachen wenn man bei dem 3d Gebolze( =Energievernichtung pur) den Aufwand für ein paar Prozent weniger Reibungswiderstand erbringen will.
Bin mir ziemlich sicher dass diese Anwendung im Rc Helibau einen Aufwand-Nutzen-Faktor von Null hat.
Aber wer weis..
Ja genau...deshalb gehört soetwas im Vorfeld eingehend bewertet und deshalb gibt es uns auch als Firma . Ich sehe auf jeden Fall mal Potential und bin gespannt, ob wir uns da sinnvoll einbringen können.
Ja genau...deshalb gehört soetwas im Vorfeld eingehend bewertet und deshalb gibt es uns auch als Firma . Ich sehe auf jeden Fall mal Potential und bin gespannt, ob wir uns da sinnvoll einbringen können.
Du kannst dich durchaus einbringen wenn deine Modell in der Lage ist eine drehende Rotorblatt in vereinfachter Form zu berechnen?
Eine Berechnung von der typische 700er größe wäre ganz Interesant.
Verstehe das nicht falsch, Ich bin auf kein Fall der Aerodynamik Spezialist. Ich weiß genug um zu wissen das ich nichts darüber Weiss
Profile:
NACA0012 (nicht alle blätter sind NACA0012 aber ich denke dies ist eine guter Anfang)
Fläche:
Breite 640mm (Entspricht 80% der Radius eine 700er ink. 100mm Blatthalter)
Chord 60mm (sorry, mir fällt die Deutsche ßbersetzung nicht ein)
Geschwindigkeit: (Naturlicht Drehzahl abhängig)
1000 rpm:
Blattspitze = 83,8 m/s
80% Radius = 16,8 m/s
1500 rpm:
Blattspitze = 125,7 m/s
80% Radius = 25,1 m/s
2000 rpm:
Blattspitze = 167,6 m/s
80% Radius = 33,5 m/s
2200 rpm:
Blattspitze = 184,3 m/s
80% Radius = 36,9 m/s
Der verhalten bei unterschiedliche Anstellwinkel wäre sehr wichtig da eine Rotorblatt in der Regel von -21° bis +21° arbeitet (Kollektive).
Ich bin mal gespannt. Ich finde es erstaunlich wie gut man heute das verhalten der Boundry Layer simulieren kann. Habe neulich eine Simulation der Dimples eines Golf Balls gesehen der diesen Geheimnis Luftet.
Die Zipp-Laufräder gehören zu den besten bei den Laufrädern im Rennradbereich. Insbesondere das Zipp 808. Dabei kommen auch Dimpels zum Einsatz. Allerdings liegt der Haupteffekt für deren aerodynamische Güte in deren "bauchigen" Form und ihrer Höhe. Aber schaden tut es mit Sicherheit nicht ^^
Mich würden im Heli Bereich am ehesten die Tragflügel interessieren
Ich glaube, den Herren hier geht es mehr um die Kabinenhaube als um die Flügel vom Heli.
Bei der Haube würde ich den Golfball-Effekt als schlicht nicht vorhanden einschätzen.
Sorry, Ich dache es ging um die Rotorblätter. Is wird wahrscheinlich einfacher und billiger sein einfach der Haube eine bessere aerodynamische Gestaltung zu geben. Nach meine Verständnisse ist es nur sinnvoll der Laminarschicht zu optimieren wenn der Form nicht verändert bzw. Optimiert werden kann (bspw. Golfball oder Rotorblätter)
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