Wie gesagt: SDX.
Wenn ihr auf SEHR lange Flugzeiten aus seid vielleicht sogar als Verbrenner. Spart mächtig Geld für Akkus und Regler.
Hc3x treibt halt den Preis ziemlich hoch. Wenn erst den 450er einigermaßen beherrscht fliegt et die Großen im Schlaf. Sh Brain wäre vielleicht auch eine Option, wenn es fbl sein soll.
Der SDX geht auch ohne Paddel. Einfach mal googlen.
Es geht an der Frage vorbei aber trotzdem: Was spricht gegen mehrere Akkus?
Die Konzentration hält doch beim Lernen sowieso keine 20 min am Stück. Von daher finde ich diese langen Flugzeiten zu Lasten der Materialsuche irgendwie nicht zielführend.
Landen und Starten sollte man sowieso auch üben :-)
Grüße
Rolf
[FONT="Impact"][FONT="Arial Black"]Was bist Du? Macher oder Kritiker?[/FONT][/FONT]
Am Anfang konnte ich die 20 Minuten auch nur bei bester Tagesform ohne Pause fliegen. Aber man gewöhnt sich schnell an lange Flugzeiten.
Man kann ja auch einen Akku in 2 Durchgängen leer fliegen.
Ist halt auch wieder eine Kostenfrage. Mehr Akkus sind teurer und brauchen länger bis sie wieder voll sind. Oder teurer es Ladeequipement.
Ist vielleicht auch mal wieder Typ-Sache, aber ich seh das auch so.
Mit dem Logo hatte ich mit 6s/5.000 Akkus auch etwa 11-12 Minuten Flugzeit bei 1.500UPM. Mit dem Voodoo 700 lande ich jetzt so nach 16 Minuten mit 1.200 -1.300 UPM.
Die Lernkurve ist deutlich steiler geworden, seit ich mit dem Voodoo die langen Flugzeiten hab. An 16 Minuten gewöhnt man sich wirklich schnell und zumindest bei meinem aktuellen Flugkünsten wollte ich das nicht mit 2x8 Minuten mit mehr Drehzahl tauschen.
Meine Erfahrung ist, dass am Anfang nur Sticktime mit einer wartungsarmen robusten Maschine weiterbringt.
Zu meiner Zeit waren es die 60er Verbrenner, mit denen man am besten lernen konnte, dann ganz schnell der Wechsel auf die 90er wegen des niedrigen Geräuschniveaus und der langen möglichen Flugzeit (low rpm-drehmoment)
15 Minuten zwischen den Akkuwechseln ist ok.
Beim Verbrenner tankst du halt und kannst dann low RPM jeweils 20-30 minuten fliegen und musst nur alle 2 Stunden mal den Empfänger Lipo laden, das geht schnell am Auto.
Elektrisch geht da mit den 6s und 12s so einfach am Feld nix.
Er übersieht meines Erachtens nach die Ladethematik. Deswegen hatte ich eine leichte 4s Maschine wie den Voodoo vorgeschlagen.
Mit 4 Stück 4s kannst du da 1:20 Kunstflug machen und wenn du möchtest auch noch mal 4 Stück an der Autobatterie nachladen ( sind rund 20Ah )
Dann sind das gute zwei Stunden Sticktime.
Bei 6s 5000 sieht das schon etwas anders aus.
Erstens kosten die schon etwas mehr und Geld scheint ja eine Rolle zu spielen, und bei denen kannst du 2 Stück nachladen und saugst schon 20AH aus der Batterie.
Wenn allerdings der Logo damit 15-18 Minuten fliegt ist immer noch Alles im Grünen.
Dann bist du mit Nachladen bei 1:30 Flugzeit.
Gegenüber 2:40
Sobald Du dann ein wenig engagierter an Kunstflugtraining gehst, gehen die Belastungen hoch und die Flugzeiten runter.
Dann eskaliert die Ladethematik oder man fliegt halt viel SIM und 3-4 Flüge am Feld, wie das Viele machen.
Oder sie haben dann noch einen 450er zum "Geigeln" dabei nachdem die grossen Akkus leer sind.
Bei uns am Feld gibt es halt keinen Strom, sonst wäre es einfach.
Das ist das, was mir am Logo 500SE auch immer gefallen hat: einfach, robust, leicht zu reparieren und fliegt gut.
15-18 Minuten mit dem Logo finde ich allerdings hoch gegriffen. Ich flieg ja auch gerne low-RPM, aber weit unter 1.500 hat mir der Logo dann doch keinen Spaß mehr gemacht. Aber gut, die Geschmäcker sind verschieden...
Ich habe bei meinem uralt 500 er ( eco 8 ) auch so 1450 als " angenehme " Drehzahl drauf, wobei mit dem FBL bei 1300 und 13 Grad immer noch genug Leistung für Kunstflug da ist.
Allerdings keine Abfangreserven.
Das ist allerdings kein mit dem 3kg Flieger vergleichbares System, der liegt bei 1500g + 150g Blei wg. zu weit hinten sitzendem Lipo, abflugfertig.
So bei 1750 aufwärts ist schon richtig Kraft im Rotor.
Steuern lässt sich beides ziemlich identisch, das FBL bekommt ja Drehrate.
Noch zum Voodoo 400: ich hab einen, aber einem fortgeschrittenen Anfänger würde ich eher den Logo empfehlen.
Der kleine Voodoo fliegt super, keine Frage. Aber im Vergleich zum Logo ist er schon mal deutlich komplizierter aufgebaut (viel mehr Lager und Wellen halt und man kommt stellenweise schwieriger ran an die Wellen). Das macht natürlich auch die Fehlersuche nach Crashs aufwändiger.
Zudem geht bei Crashs beim Voodoo nach meiner Erfahrung (kann auch jeweils Zufall gewesen sein) mehr kaputt als beim Logo. Ich hab das auf mehr Alu und filigranere Teile zurück geführt.
Extrem niedrige Drehzahlen trainieren halt gut das Pitchmanagement. Mit 1200 RPM und +/- 13° Pitch trainiere ich Schwebeflug. Rundflug mit Turns ist damit aber auch drin. Einfache Flips und Rollen auch. Inverted ist auch kein Problem. Mit 1300 RPM gehen Logo und SDX dann bei 20% weniger Flugzeit dann schon locker durch Loopings. Mit 1500 RPM geht gefühlvolles aber volles 3d wie man in etlichen Videos bestaunen kann.
Ultrahartes 3d wie zum Teil bei 700ern mit 2500rpm und mehr gefligen wird ist natürlich nicht drin.
Aber beide Helis bieten ja Optionen später mit 8s, 10s oder 12s nochmal ordentlich Drehzahl nachzulegen. Wobei der SDX halt deutlich massiver ist als der Logo und etwas mehr Power und Drehzahl vertragen dürfte.
Aber mit 2000 RPM geht bei beiden Helis schon ordentlich die Post ab. Und dafür reicht 8s, was die Akkukosten in Grenzen hält.
Er übersieht meines Erachtens nach die Ladethematik. Deswegen hatte ich eine leichte 4s Maschine wie den Voodoo vorgeschlagen.
Mit 4 Stück 4s kannst du da 1:20 Kunstflug machen und wenn du möchtest auch noch mal 4 Stück an der Autobatterie nachladen ( sind rund 20Ah )
Dann sind das gute zwei Stunden Sticktime.
Das ist bei mir auch der Hauptgrund, warum ich den Voodoo 400 hab/brauch. Den hab ich immer dabei, wenn ich mit meiner Familie im Wohnmobil unterwegs bin
- nimmt nicht viel Platz weg
- belastet die Autobatterien nicht zu sehr
Ich werfe mal den Alien V2 in die Runde. Gross, leicht, 6S, FBL als Kit fuer unter 800.
Die Qualitaet haut mich zwar nicht um, geht aber OK fuer den Preis. Fuer Low-RPM unbedingt groessere Heckblaetter (ich habe im Moment KBDD 95 drauf), am besten auch die weichere Kopfdaempfung. Die vom Rex passt, wenn die originale nicht lieferbar ist.
Akkus habe ich XTRON 5300 drin und die sind fast zu leicht fuer die Schwerpunkteinstellung, also ruhig schwerer. Die Schiene ist ja lang.
Das ist bei mir auch der Hauptgrund, warum ich den Voodoo 400 hab/brauch. Den hab ich immer dabei, wenn ich mit meiner Familie im Wohnmobil unterwegs bin
- nimmt nicht viel Platz weg
- belastet die Autobatterien nicht zu sehr
Ich habe den alten ECO auch nur für den Urlaub rausgekramt und mit moderner Elektronik nachgerüstet.
Ich war baff überrascht, nachdem ich LIPOS an dem alten Brushless und Schrauber hatte.
ich empfehle Logo 400SE fliegt sich wie ein großer und günstige Teile, optimal zum üben, habe selbst 4 stück weil ich sehr begeister bin von dem Heli, ab Oktober kommt ein neuer 400er raus, der wird ne heiße Nummer
mfg
Logo 400SE, Logo 550SX, T-REX 500E Pro,T-REX 600E Pro, Goblin 570, Logo 480 XX, 450L Dom
Die Konzentration hält doch beim Lernen sowieso keine 20 min am Stück. Von daher finde ich diese langen Flugzeiten zu Lasten der Materialsuche irgendwie nicht zielführend.
Landen und Starten sollte man sowieso auch üben :-)
Hei Rolf,
bau doch Deinen Voodoo mal spaßeshalber auf ein leichtes (d.h. kein Pyro 750 ) 700er Setup um.
Ist wirklich erstaunlich wie langsam und gleichzeitig kraftvoll der Heli mit low rpm fliegt. Das Langsame ist auch der Schlüssel, warum man so lange entspannt fliegen und dabei den ganzen Flug was lernen kann.
Ich hab für den Voodoo auch eine 12s Stange, mit der dreht er 1.500 - 1-800 UPM und fliegt auch so 12 Min. Macht auch Spaß, aber das sind aber dann deutlich nervenaufreibendere 12 Minuten, in denen ich dann so gut wie nix mehr lerne
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