Das Wegdrehen ist eindeutig auf den Lastwechsel und damit auf das Drehmoment zurückzuführen. Normalerweise sollte der GY401 sowas aber mit nem 9253 und ner leichtgängigen Anlenkung schlucken. Hast Du mal kontrolliert, ob Dein Revo-Mischer in Deiner FB wirklich abgeschaltet ist?
Nicht verzagen, Du bist nicht der Einzige der mit dem Heck
Probleme hat. Und alle lesen die Anleitung.
Als ich angefangen bin konnte ich die geforderten Figuren gar nicht
um festzustellen ob der HeRo nun zu klein oder zu gross ist
(na ja, und SCHNELL seitwärts kann ich jetzt auch nur einmal :-)
und dann ist der HeRo klein(er))
Und außerdem: wie war das noch mal mit zu gross? Warum und
wann soll der den zu gross sein? Schnell seitwärts: ach so!
Also Widerstand des Rotorkreises grösser als Auftrieb des HeRos.
Bei welcher Drehzahl?
Das ist gar nicht so einfach. Aber auch nicht wichtig, da deiner garantiert
nicht zu gross sind. Wenn Du den auf nen 30iger montieren würdest
können wir ja noch mal reden.
der 401 ist wirklich gut. Wie schon mal gesagt, der HeRo läuft in
die mechanische/elektrische Begrenzung. Das ist bei der Konfiguration
normal. Würde der Weg dort mechnisch nicht begrenzt sein, würde
als nächstes die Strömung am HeRo abreissen und die HeRo Wirkung
wäre vollends weg (Anstellwinkel zu gross).
Du kannst übrigens mal mit verschiedenen HeRo Blätern experimentieren:
dickes/dünnes Profil, plastik, CFK, ... nur so zum Spass.
Dicke Profile geben mehr Auftrieb, wirken also auch besser. Zumindest
bei kleinen Anstellwinkeln.
Dank für die aufmunternden Worte !! :rolleyes: ! Ja REVO Mischer ist ausgeschaltet und die Steuerung zum Heckrotor ist ganz leichtgängig als Servo benutze ich ein Futaba 9253 ! Ich werd´s mal mit einer anderen Drehzahl versuchen ! Muß nur noch ein bischen abwarten hatte nen schweren Autounfall und bin noch etwas gehandicapt ! Nächste Woche sollte es aber wieder funktionieren !
also es liegt mit Sicherheit daran das dein HeRo zu klein ist. Du kannst das ganz einfach testen indem du die Drehzahl erhöst und schaust ob der Effekt mir dem wegdrehen kleiner wird. Wenn ja ist der HeRo zu klein. Das gleiche hab ich auch gehabt bei 1500 U/min und bei 1800 wahrs weg.
ein bisschen Zynik wird doch erlaubt sein :rolleyes: .
Ne, Ernst beiseite, ich denke auch das Deine Drehzahl schlicht zum Pitchwert nicht passt.
Was in der Anleitung steht ist gut und schön, aber bis auf den NT habe ich noch keinen Heli gehabt wo die Werte wirklich passen.
10° sind zu viel des Guten. Auch wenn's so drin steht.
Bei geringer Drehzahl muss auch der Pitch runter (7-9°) reichen da völlig, muss man eben ausprobieren.
Dann geht es mit steigender Drehzahl erst wieder rauf (auf 9-10°, je nach Motor) und dann mit weiter steigender Drehzahl wieder runter weil der Motor nicht mehr zieht. Schliesslich kommen auch noch zyklische Ausschläge dazu und wenn Du dann bei Vollpitch (also 10°) noch voll Zyklisch gibst sind das dann je nach Einstellung 15° bis wasweisich am Blatt. Nicht nur das da dann die Strömung vor ein paar Grad abgerissen ist, das zieht auch kein Motor niemals nicht durch.
Am Anfang braucht man diese 'Figuren' auch gar nicht, denn da jucken ein paar mm zu große oder zu kleine Heckblätter nicht.
Wenn das Heck ausbricht stimmt etwas anderes nicht, um zu große / kleine Blätter 'erfliegen' zu können muss man nämlich Fliegen können (und ich glaube nicht das ich das feststellen kann ).
Nur wenn die Grundeinstellung für die Katz ist kannst Du bis zum Erbrechen sündhaft teure CFK Heckblätter kaufen, besser wird es dadurch nicht.
Also: Drehzahl messen, ggf. auf min. 1600 erhöhen und dann, wenn's nicht reicht, max. Pitch langsam senken bis es passt.
Das ist manchmal nur ein halbes Grad zwischen 'geht grad noch' und 'Hoppalameinheligucktmichan'.
Wenn der Kreisel initialisiert und seinen Mittelpunkt hat,stellst das Heckrotorgestänge so ein das die Heckblätter bereits ca 1-1,5cm anstellen gegen das Drehmoment,dazu klappst sie zusammen das die Spitzen zueinander schauen.
So kannst deine 10° immer fliegen auch bei 1300,würde dir aber Drehzahlen unter 1500 nicht empfehlen weil da die sehr kleinen Fliehgewichte der Kupplung zu wenig anpressen und sich der Kupplungsbelag sehr schnell ausschleift.
Habe ich das überlesen, oder wurde schon an die Kreiselempfindlichkeit gedacht? Wenn diese zu gering ist, dreht das Heck beim Pitchgeben weg. Wäre eine einfache Erklärung.
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