so explizit zur überschrift habe ich jetzt über die forensuche nicht gefunden. falls ich dopple, bitte verschieben...danke

heute habe ich die ersten traveling backwardsflips versucht, so wurde das manöver mal in einem magazin genannt, keine ahnung ob das die "offizielle" bezeichnung ist.
kurz erklärt: geradeausflug in normalfluglage, nick ziehen, damit der heli nicht steigt dabei pitch reduzieren, flip durchziehen mit leichtem negativ pitch während der rücklage, zum ausgang hin wieder pitch langsam auf positiv und weiter im geradeausflug in normalfluglage.
ziel ist das der heli die ganze figur in der selben höhe macht und die vorwärtsfahrt beibehält, alles schön auf einer linie.
zum thema:
im langsamflug ist mir das heck immer so ca. 20° ausgebrochen, im schnellen flug > 90°, da ich die figur schon seit monaten im sim fliege und auch weil ich mich sehr auf "meine finger" konzentrierte, schließe ich steuerfehler aus - heisst also ich habe kein heck beim pitchen mitgegeben.
da das heck auch bei lastwechseln ganz gerne mal wedelt, liegt es wohl ganz klar an mangelnder standfestigkeit des hecks.
damit das heck hält zukünftig, fallen mir spontan 2 sachen ein, 1. längere heckblätter und 2. mehr drehzahl.
fragen:
sehe ich das richtig dass drehzahlerhöhung hilft?
welche möglichkeiten gibt es noch?
welche parameter im gyro selbst könnten sinnvoll verstellt werden?
heli ist übrigens ein KDS 450 SV PRO mit KDS 900 GYRO und KDS N590 HECKSERVO
danke euch, gruß
oliver





upps...
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