Respekt vor dem Mut! Ich weiß nicht was ich machen würde, denn ein derart wichtiger Finger plötzlich fehlen würde.. Hut ab und viel Erfolg beim Fliegen!
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier
ich hatte Glück das alles gut verheilt ist
bis das Gefühl mal wieder ganz da ist da vergeht noch eine Zeit
einfache Sachen zu greifen geht auch wieder ganz gut
ansonsten habe ich mich schnell dran gewöhnt und komme shr gut damit klar
hatte auch nicht gedacht das es so schnell wieder so gut geht
Super, dass es wieder so gut geht meinen Respekt und ein Dankeschön.
Du hast mich dazu gebracht, meinen eigenen Sicherheitsbereich zu überdenken, man wir manchmal auch aus Gewohnheit "schlampig", "es läuft ja alles Bestens und mir passiert schon nichts....."
Wünsche viele spaßige, erholsame und unfallfreie Flüge weiterhin.
Grüße
Pedro
[FONT="Book Antiqua"]Oldies, but Goldies....[/FONT]
Freue mich auch, dass Du wieder fliegen kannst - hatte letztes Jahr selbst Glück, dass ich mit drei nähbaren Schnittwunden davongekommen bin. Respekt auch vor Deiner Energie, das Ganze nun mit der lädierten Hand wieder zu trainieren. Gruß, Friedrich
Goblin 380, T-Rex 150, nano QX, diverse Flächen und Racecopter, Phoenix und neXt
Mich interessiert jetzt wirklich mal der Umstieg vom Daumen- auf Fingersteuerung.
Meinst du jetzt ein besseres, präziseres Steuergefühl zu haben? Wenn du nach ein paar Akkus schon wieder schnelle Rundflüge machst muss das Vertrauen in die Fingersteuerung ja schon ziemlich gut sein. Das ging ja ziemlich schnell.
Mich interessiert jetzt wirklich mal der Umstieg vom Daumen- auf Fingersteuerung.
Meinst du jetzt ein besseres, präziseres Steuergefühl zu haben? Wenn du nach ein paar Akkus schon wieder schnelle Rundflüge machst muss das Vertrauen in die Fingersteuerung ja schon ziemlich gut sein. Das ging ja ziemlich schnell.
LG Mike
Mit Rechts ( Nick und Roll ) kommt es mir so vor das ich mich mit der Steuerung sicherer fühle wobei ich mich dabei ertappe das ich ungewollt mit Zeigefinger
und dem gesunden Daumen steuere
mit Links bin ich Zeitweise mit dem Heck noch etwas unsicher das ich beim Gieren nicht den Pitch verreisse
toll, dass Du wieder dabei bist!!! Ich habe als Dreijähriger durch eine Unachtsamkeit (!) meinen halben Ringfinger verloren und kann ungefähr nachempfinden, wie es dir damals ergangen ist.
Deinen ursprünglichen Thread nach deinem Unfall habe ich eben nochmal durchgeschaut. Er verdeutlicht sehr intensiv, welche Gefahren unser Hobby mit sich bringt. Und obwohl ich als Mitt-50er schon eine ganze Menge erlebt habe, ertappe ich mich doch immer wieder dabei, wie ich unvorsichtig werde, wenn ich den Heli in die Luft bringen will. Ich wette, das geht den meisten unserer Kollegen auch so.
Nun mein Punkt: die Hersteller scheinen sich bis auf ein paar nicht ernst zu nehmende Comic Strips in der Bauanleitung nicht wirklich um das Thema Sicherheit zu kümmern. Und das kann teuflische Konsequenzen haben. Das Risiko schleicht sich unmerklich in eine wachsende Zahl von Anfänger-Fanatikern (zu denen ich mich selbst auch zählen würde) ein. Beispiel: Ich wurde z.B. in der Community hier nicht ganz für voll genommen, als ich die Frage stellte, ob Jemand die berühmte "Rotorbremse" bei einem Heli ab 450 aufwärts wirklich benutzt. Offenbar tun das die meisten, um ein paar Sekunden zu sparen. Das ist Wahnsinn! Denn es verleitet dazu, auch bei noch schnell drehendem Mähwerk nahe an die Maschine heranzutreten. Ich denke, von solchen Themen gibt es in unserem Hobby hunderte.
Was hälst Du/haltet Ihr davon, wenn wir so ewtwas wie eine "Sicherheitsbibel des Helisports" zusammenstellen - falls es sie nicht schon irgendwo gibt! Ich erkläre mich für den Anfang für die Redaktion bereit, wenn Ihr mir alle erdenklichen Hinweise und "Anekdoten", die Euch einfallen, zusendet. Man müsste dann noch überlegen, wie man ein solches Dokument so prominent plaziert, dass es ALLE Neulinge mitbekommen - Vereine, Verbände, Hersteller, Händler, Community etc. Aber vielleicht gibts das ja schon - bei mir ist es zumindest noch nicht angekommen.
Das ist nicht verkehrt, gleichwohl sollte der gesunde Menschenverstand beim Helifliegen immer eingeschaltet sein und man sollte nicht mit der Zeit gleichgültig werden! Vielleicht ist das die oberste Regel.
Gruß Norbert
PS: Hab da ein Gedicht in Erinnerung:
... ich töte mehr Menschen als alle Kriege, usw. ..., ich bin dein schlimmster Feind: die Gleichgültigkeit!
Wer kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft hat schon verloren. (Berthold Brecht)
ob Jemand die berühmte "Rotorbremse" bei einem Heli ab 450 aufwärts wirklich benutzt. Offenbar tun das die meisten, um ein paar Sekunden zu sparen.
Natürlich. Wenn der Motor aus ist ist die Energie bis du beim Heli bist nur noch bei einem Bruchteil. Das gibt maximal nen blauen Fleck am Schienbein wenn man zu nah ran geht. Meist nicht mal das.
Unfälle passieren. Ich hab schon erlebt, dass ein Jugendlicher beim und vom WoW Zocken eine Lungenembolie erlitten hat. Nachdem er sich auf der Intensivstation unfreiwillig ausgeschlafen hatte, konnten ihn keine zehn Pferde daran hindern selbige zu verlassen und weiter zu zocken.
Wenn man das Restrisiko scheut, dass jedes Hobby oder jeder Beruf mit sich bringen, darf man es nicht machen. Jeder kann ja zudem für sich selbst entscheiden, ob er nur low-rpm in 10 Meter Entfernung oder 3D direkt vor seiner Nase fliegen will.
So gefährlich wie Skifahren zum Beispiel ist Rc-Helifliegen schon rein statistisch vermutlich noch lange nicht.
"Verdammt! Alle auÃ?er mir haben sich verirrt .... " (c) Indiana Jones
gleichwohl sollte der gesunde Menschenverstand beim Helifliegen immer eingeschaltet sein und man sollte nicht mit der Zeit gleichgültig werden!
Absolut korrekt, Norbert.
Aber es gibt Dinge, auf die kommt man als Anfänger einfach nicht.
Hier ein Beispiel: Um die Ansagen der Funke zu hören, nimmst Du einen Kopfhörer (mache ich z.B. sehr gerne), der über ein ausreichend langes Kabel (Bewegungsfreiheit) mit der Funke verbunden ist. Nach der Landung willst Du zur Rotorbremse greifen, wartest noch einen Moment, aber das Kabel pendelt durch deine Bewegung schon nach vorne, verfängt sich im Heckrotor ... Ergebnis: Heli kippt direkt vor deinen Füßen um und hat noch 700 oder 800 rpm auf dem Rotor ... den Rest male sich jeder aus.
Ein anderes Beispiel für Wildflieger (wie mich selbst): hast den Heli in einem guten Sicherheitsabstand von 15 Metern auf der Wiese gelandet, Rotor läuft aus, Du gehst auf ihn zu. Denkst Du dabei an Kaninchenlöcher, die gut im Gras versteckt sind. Du stolperst auf den Rotor zu ...
Auf solche Sachen kommt man erst, wenn sie einen passieren - ging zumindest mir so.
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