gestern habe ich meinen Heli extra überprüft und den Spurlauf eingestellt. Danach ging er gleich noch viel besser. Dann noch alle Akkus geladen und fertig für den morgigen Tag.
Heute bin ich in aller frühe auf den Flugplatz raus gefahren, um etwas zu üben. Leider habe ich den Heli dabei zu Schrott geflogen. Ich bin mir nun nicht im Klaren, ob der Fehler bei mir oder bei der Technik lag. Auf dem Flugplatz angekommen, habe ich zunächst Heli und Fernsteuerung überprüft. Es waren keine Fehler bemerkbar. Motor gestartet und der Heli hob normal ab. Zunächst etwas geschwebt und dann angefangenen achten zu fliegen. Als der Heli etwa 50 bis 60 Meter entfernt war, ließ er sich nicht mehr in die Standschwebe bringen. Er reagierte nicht mehr auf die Fernsteuerung. Heli- typisch begann er sich dann den Vorwärtsflug und ließ sich nicht mehr " einfangen ". So landete der Heli unsanft ca. 200 Meter entfernt im Feld. Schei.... benkleister��
Die ßberprüfung ergab, Heckrohr herausgerissen, Rotorblätter beschädigt, Rotorkopf beschädigt, Taumelscheibe verbogen, aber Rotorwelle nicht verbogen. Allerdings waren die Schrauben zur Befestigung des Antriebsrades auf dem Elektromotor gelöst. Die Servos, der Sender und der Empfänger funktionierten danach noch ordnungsgemäß. Da wird wohl der Fehler eher bei mir gelegen haben.
Nun meine Fragen:
â?¢ Kann es sein, dass sich die Schrauben zur Befestigung des Antriebsrades auf dem Elektromotor
durch den Crash gelöst haben? Oder waren sie bereits gelockert und haben den Absturz bewirkt?
� Was sollte man nun alles prüfen, ehe man den Heli wieder in die Luft schickt?
� Wo bekommt man Teile von der Firma Graupner günstig und schnell? (Denn ich brauche viele Teile)
� Wie lässt sich am ehesten herausbekommen, ob die Ursache bei dem Crash auf einem technischen
Fehler beruht?
Tschüss Peter

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