Hi
war vor kurzem mit meinen 450er e-Heli in den USA unterwegs (MUC-Charlotte-Dallas-Washington DC-MUC).
Der Heli war in einem Align 450 Heli Koffer untergebracht nebst Funke. DIe Leerraume im Koffer mit Klamotten aufgefuellt. Der Heli hat das ohne jedes Problem ueberstanden.
Die Lipos habe ich (3 stueck) im Handgepaeck mitgefuehrt (einzeln in Lipo Bags verpackt und gg. Kurzschluss gesichert). Natuerlich werden die Teile bei jeder SIcherheitskontrolle erneut eingehend ueberprueft (swipe test) d.h. ich habe ausreichend Zeit eingeplant. In D war das ganze in 5 minuten erledigt. In den USA kommt es wohl darauf an an welchen TSA Mitarbeiter man geraet. Meine Erfahrung ist je juenger desto besser , die Juengeren wissen eher was mit dem Begriff Lipo anzufangen. Es half auch ein Magazin dabeizuhaben auf dem die Lipos mit Zweck (Modellheli) abgebildet waren. Bei allen Fluegen wurde ich lediglich einmal nennenswert aufgehalten (USA) . Der TSA Mitarbeiter meinte beim Anblick der Akkus sofort (ohne mire auch nur irgendeine Frage gestellt zu haben): Wenn sie mit sowas hier bei uns aufschlagen dann haben sie gaanz schlechte Karten. Auweia ! Hatte mich schon auf den Heimflug gefreut. Sein Supervisor hat das Ganze aber dann wie gewohnt geregelt (Swipe test). Waehrend ich wartete empfahl man mir dann die Dinger einzuchecken (hab ihm erklaert dass der Carrier das nicht so gerne sieht) oder noch besser per Fedex vorauszuschicken (na ganz toll ! das kostet je nach gewicht gute 100 Euro , oder z.b. 580 Euro fuer 10 kg nach Suedafrika ..) .
Fazit: Heli in Kiste im Gepaeckraum war null Problemo (Koffer wurde noch nicht mal in den USA ueberprueft). Lipos im Handgepaeck (3s/2200 3 Stueck) ging auch gut (Extra Zeit fuer checks einplanen).
Gruss
Conny


SCNR

das lass mal lieber, das geht voll in die Hose, hab da meine Erfahrung gemacht.
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